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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : natürliches Antibiotikum



Toerti
11.11.2009, 08:02
Manuka-Honig soll ein natürliches Antibiotikum sein. Hier ist eine ausführliche Beschreibung dazu, der ich glaube, da ich die Bestätigung auf diversen anderen Webseiten gefunden habe.

http://naturmedizin-alternativmedizin.suite101.de/article.cfm/manukahonig_das_natuerliche_antibiotikum

User-ID-279
11.11.2009, 08:33
wir haben auch ein natürliches Antibiotikum in uns
http://de.wikipedia.org/wiki/Human-Lysozym

Ein Stoff, der u.a. in unserer Tränenflüssigkeit, Ohrenschmalz etc. vorkommt.

User-ID-112
11.11.2009, 10:45
hat Honig nicht generell antibiotische Wirkung?

Toerti
11.11.2009, 17:11
Ja, hat er, aber dieser ist trotzdem speziell lt. Beschreibung.
Der wird auch in Wirkungsklassen eingeteilt, man muss dann genau darauf achten, dass man eine Sorte bestellt, die mit „UMF“ (Unique Manuka Factor) gekennzeichnet ist und dahinter den Faktor von 5+ bis 25+ (stärkste Wirkkraft) trägt.

Toerti
11.11.2009, 17:13
wir haben auch ein natürliches Antibiotikum in uns
http://de.wikipedia.org/wiki/Human-Lysozym

Ein Stoff, der u.a. in unserer Tränenflüssigkeit, Ohrenschmalz etc. vorkommt.

Nur leider habe ich bisher, wenn ich krank war, so viel weinen können, wie ich wollte, gebracht hat das nicht wirklich was! :rolleys:

Stickstoff
11.11.2009, 17:36
An Appell von mir:

Ich bitte euch aber, geht nicht in den Supermarkt, wenn ihr Honig braucht, geht zum nächsten Imker, die gibt es wirklich in jeder Stadt.
Der Honig dort ist nichmal unbedingt teurer als im Laden, jedoch ist es dort sogut wie immer noch Handarbeit und da bekommt man wirklich Qualitätshonig und keinen künstlichen Dreck wie im Supermarkt, der nichtmal besonders schmeckt.

Auch der Imker hat meist eine große Auswahl an verschiedenen Honigsorten.

:Gut:

Techniker
11.11.2009, 17:45
ich bin ja nu nich der Honichesser aber beim erzeuger direckt iss mir immer lieber... ich sage immer : ich unterstützer gern die lockalwirtschaft..

macht meine Familie mit Obstsaft genauso, wir haben eine Presse in der Stadt

oder heißt das Kältertei??

Lockalwerbung ein

http://www.flaeminggarten.de/

Tyr
11.11.2009, 18:55
Ich bitte euch aber, geht nicht in den Supermarkt, wenn ihr Honig braucht, geht zum nächsten Imker, die gibt es wirklich in jeder Stadt.
Der Honig dort ist nichmal unbedingt teurer als im Laden, jedoch ist es dort sogut wie immer noch Handarbeit und da bekommt man wirklich Qualitätshonig und keinen künstlichen Dreck wie im Supermarkt, der nichtmal besonders schmeckt.


Der kommt heute in der Regel aus China. Chinesischer Honig ist schon auf gefallen da dort manchmal DDT Reste entdeckt wurden.:staunen:

Beim ortlichen Imker gibt es auch (jedenfalls bei vielen) guten Met :lechts:

User-ID-112
11.11.2009, 20:32
Der kommt heute in der Regel aus China. ...
immer dieser Honig, der als "Erzeugnis aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern" deklariert wird :peinlich:

User-ID-78
11.11.2009, 23:36
Honig hat auch den Vorteil das er so gut wie unbegrenzt haltbar ist. Das Haltbarkeitsdatum auf dem Glas kann man also getrost ignorieren. Mit der Zeit wird er allerdings etwas hart, aber wenn man ihn vorsichtig warm macht ist er wieder dickflüssig.
Binenkotze ist schon ein tolles Zeug! :rolleys:

User-ID-118
12.11.2009, 01:03
Mit der Zeit wird er allerdings etwas hart, aber wenn man ihn vorsichtig warm macht ist er wieder dickflüssig.
Verliert dabei aber auch gute Inhaltsstoffe. Honig der nicht kristalliert ist meist erhitzt worden und von minderer Qualität.

Gruß
Nachtfalke

Stickstoff
12.11.2009, 06:35
Auf den von richtigen Imkern verkauften Honig gibt es eigentlich gar kein MHD.
Nicht wesentlich über 30° erhitzen, sonst gehen die Inhaltsstoffe verloren.

Keinesfalls in die Mikrowelle oder Ähnliches, sonst kann man gleich Marmelade oder so essen :lachen:

User-ID-78
12.11.2009, 10:40
Wenn man ihn aber als Süßmitteln beim Kochen und Backen verwenden will wird er zwangsweise über 30 Grad erhitzt.... Pur verwende ich ihn eigentlich sehr selten, auch wenn ich ihn in den Tee gebe erhitze ich ihn notgrunden in der Tasse.

User-ID-279
12.11.2009, 15:30
beim Thema Antibiotika und Honig liegt

Propolis nahe...

http://de.wikipedia.org/wiki/Propolis


aber vorsicht vor Allergieen meint das das Bundesinstitut für Risikobewertung http://www.bfr.bund.de/

newschaser
11.01.2010, 16:34
Honig auf keinen fall über 60 Grad Celsius erwärmen! Dann sind die ganzen wertvollen inhaltsstoffe dahin. Wem um Lagerfähigkeit und Platz geht, dem würd ich raten sich mit Propolis einzudecken. Hält quasi ewig, ist aber nicht billig
lg news....

Dosenburgerin
11.01.2010, 19:32
@Stickstoff: Wenn mein Honig mal zu lange gestanden hat, erwärme ich ihn vorsichtig im Wasserbad und das auch nur so lange bis ich ihn wieder gut vermischen kann, sollte demnach die von dir angegebene Temperatur nicht überschritten haben :rolleys:

Sunnhild
11.01.2010, 20:44
Honig kann man auch gut zur Wundbehandlung bei oberflächlichen Hautläsionen nehmen, z.b. bei Abschürfungen und - jetzt nicht lachen - bei wunden Babypopos. Bei Sohn 1 hat nichts gegen einen wunden Po so gut geholfen wie Honig. Bei nässenden Wunden / "Wundsein" ggfs. mit schwarzen Tee "gerben".
Natürlich geht das nur mit richtigem Honig vom Imker und nicht mit dem "Analoghonig" aus dem Supermarkt!

Stickstoff
11.01.2010, 21:01
Das unterstütze ich voll und ganz :rolleys:

Und bei uns gibt es auch Pfand auf die Gläser :lachen:

Grüße



Natürlich geht das nur mit richtigem Honig vom Imker und nicht mit dem "Analoghonig" aus dem Supermarkt!

User-ID-279
14.01.2010, 22:05
hallo immagination-

Der Hinweis auf den Meerettich find ich sehr gut -

das heilkräuterlexikon (http://www.heilkraeuter.de/lexikon/meerrettich.htm)bestätigt Dich (antibakterielle Wirkung)

Eterus
14.01.2010, 22:15
das heilkräuterlexikon (http://www.heilkraeuter.de/lexikon/meerrettich.htm)bestätigt Dich (antibakterielle Wirkung)


Na, wieder ein toller Link der ohne mein Zutun im Beitrags Archiv verschwinden würde. :weinen:

Ich habe den Link ins Linkverzeichnis eingefügt, aber ich wäre froh wenn Ihr zukünftig solche tollen Links gleich nach dem Beitrags posting schnell selber in unser Linkverzeichnis einfügt. :lächeln: :gratuliere:

LG Alain

Eterus
14.01.2010, 22:24
ich werde mich bemühen, es strengt nur das gehirn so an, es zu benutzen :rolleys:


:grosses Lachen: Danke :grosses Lachen:

User-ID-279
14.01.2010, 22:51
laut kräuterlexikon ist witzigerweise der Januar auch ein Sammelmonat für Meerettich

http://www.heilkraeuter.de/sammelkalender/sammel-monat-01.htm

Teddy
09.09.2010, 15:28
Hallo,

beim Thema Antibiose faellt mir als erstes Knoblauch ein:rolleys:
Antibiose ist ja eigentlich ein Mittel um Bakterien zu bekaempfen, Knoblauch kann aber noch mehr: Er wirkt auch bei Vieren und Wuermern, muss allerdings recht hochdosiert verwendet werden. Ich bevorzuge eine Knolle pro Tag und mindestens ueber 3 Tage lang. Man kann dann nur noch die Zehen in die Hand nehmen und kurz reinbeissen, ist sonst einfach zu wiederlich, und runterschlucken. Danach braucht man auch mind. 2 Tage um sich wieder in die Zivilisation zu wagen.
2-3 Zehen Knoblauch am Abend und keine Muecke sticht einen in der Nacht, auch ohne Moskitonetz.
Eine oertliche Infektion? Einfach eine angeschnittene Zehe drauf und gut. Mein Onkel hat Tauben, er tut etwas Knoblauch in das Wasser und die Tauben haben keine Wuermer.
Hab mal gelesen, dass im 1.WW die Soldaten ihre Mun mit Knoblauch bestrichen haben, so war angeblich auch ein sonst nicht toetlicher Schuss toetlich, weiss aber nicht ob das auch wirklich so war.
Ansonsten ist Knoblauch eines der wenigen Moeglichkeiten, Arteriosklerose abzubauen (Baerlauch, Sport und Fasten wuesste ich sonst noch).
Alles in allem - eine tolle Knolle, oder?:lächeln:
Teddy

hörnli
09.09.2010, 21:30
salü,

anbei eine List natürlicher Antibiotika.
Es ist eine sehr kurze Zusammenfassung der Wirkweisen von:
Kamille
Kapland-Geranie,
Kapuzinerkresse, Meerrettich,
Knoblauch, Zwiebel,
Salbei
Teebaum
Thymian
und
Propolis (Kittharz der Bienen)


Mit Meerrettich und Kapuzinerkresse hab ich gute Erfahrung bei Blasenentzündung gemacht, einen Versuch ist es sicher wert.

Gruss
's Hörnli



(Quelle: Angocin-Broschüre pflanzliche Antibiotika der Firma Repha GmbH)

Frei's Petrollampen
25.09.2010, 21:58
Hallo zusammen

Das mit dem Propolis kann ich nur bestätigen.

In den letzten Monaten hatten wir Selbstversuche mit Propolis in reiner Form und als Tinktur gemacht.

Einfach wahnsinn wie es wirkt.

Aber wie bereits schon mal angetönt können auch hier Allergieen auftreten. Aber mit was kann das nicht passieren?

Unsere Propolistinktur ist im Moment leider noch zu hoch im Gehalt, dass es in den *Freien* Verkauf gelangen könnte! :devil:

Viele Grüsse, Ernst

User-ID-826
25.09.2010, 22:05
Hallo!


Silber könnte man noch nennen. Funzt wunderbar wenn man es in Wasser mit bissl Strom auflöst und dann auf zB einen Ausschlag sprüht oder tupft. Wird auch zB im Krankenhaus zur Desinfektion genommen.

Gruß ausm Osten

Patrick

Frei's Petrollampen
25.09.2010, 22:15
Hallo Patrik

Das Kind hat einen Namen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kolloidales_Silber

Viele Grüsse, Ernst

Techniker
25.09.2010, 22:24
http://www.survival-mediawiki.de/dewiki/index.php/Kolloidales_Silber

Elf
08.05.2011, 13:45
Hallo zusammen,

das Thema Parasiten / Infektionskrankheiten ist meiner Meinung nach sehr wichtig (vgl. Bild unten). Hat jemand von Euch sich mal mit der Bedeutung von Heilpilzen und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beschäftigt? Gibt es irgendwo was, was beschreibt, wie früher die Leute damit ungegangen sind? Hier ist der Aufhänger zu meinen Überlegungen: http://www.innovations-report.de/html/berichte/medizin_gesundheit/bericht-35566.html
Danke und schöne Grüsse, 11



Grafik: Bevölkerungskollaps in Mexiko aufgrund von Pocken, Pest und anderen Infektionskrankheiten:
4559
Quelle: http://www.cdc.gov/ncidod/eid/vol8no4/01-0175-G1.htm (http://www.cdc.gov/ncidod/eid/vol8no4/01-0175-G1.htm)

Bernie
08.05.2011, 18:07
Sali Elf

Die Antworten gab Dir bereits Hörnli. Persönlich meine ich, dass mit Silber recht viel gemacht werden kann.

Mein Vater (Zivilstandsbeamter, Jahrgang 1905) zeigte mir alte Familienregister. Da starben auf dem Land sehr oft zwei bis drei von vielleicht sieben Kindern vor dem Erwachsenenalter an Scharlach, Tetanus, Diphterie etc.
Eine Verletzung an einer Mistgabel wurde da wirklich oft zum Glücksspiel. Primär wurden bei uns in der Gegend Kamillebäder und Alkohol genommen.

Bei den von Dir erwähnten Pest, Pocken war wohl wirklich oft nur Sterben angesagt. Der Rest, bspw. Verbrennen von Pflanzen mit ätherischen Oelen, dürfte wohl nur Psychologie gewesen sein.

Der Ansatz über andere Pilze als Penicillin oder bspw. in Giftstoffe von Bakterien aus Höhlen ist durchaus interessant, da unsere Erreger dagegen wohl noch nicht resistent sind. Für das Heimlabor dürfte das aber kaum was taugen.

Ich sehe beim Fehlen von professioneller Behandlung primär Desinfizieren (Alkohol, Merfen etc. etc.) und eine gute Hygiene. Im Übrigen sich wieder mal bewusst werden, was uns die moderne Medizin, Pharmakologie / Chemie halt doch alles bringt, auch wenn viele von uns sie verdammen.

Nicht umsonst stieg die Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten enorm an.


Beste Grüsse
Bernie

tecneeq
08.05.2011, 19:32
Naja, vor der Erfindung echter Antibiotika starb man eben. Es gab sicher jede Menge Wundertinkturen und Heilverfahren, aber verbessert wurden deine Überlebenschancen damit nicht.

Wer sterben will nimmt Homöopathie, Wunderpilze, Silber oder tritt kaltes Wasser. Wer leben will nimmt Medizin. So einfach ist das.

drudenfuss
08.05.2011, 21:10
Hallo,

beim Thema Antibiose faellt mir als erstes Knoblauch ein:rolleys:
Antibiose ist ja eigentlich ein Mittel um Bakterien zu bekaempfen, Knoblauch kann aber noch mehr: Er wirkt auch bei Vieren und Wuermern, muss allerdings recht hochdosiert verwendet werden. Ich bevorzuge eine Knolle pro Tag und mindestens ueber 3 Tage lang. Man kann dann nur noch die Zehen in die Hand nehmen und kurz reinbeissen, ist sonst einfach zu wiederlich, und runterschlucken. Danach braucht man auch mind. 2 Tage um sich wieder in die Zivilisation zu wagen.
2-3 Zehen Knoblauch am Abend und keine Muecke sticht einen in der Nacht, auch ohne Moskitonetz.
Eine oertliche Infektion? Einfach eine angeschnittene Zehe drauf und gut. Mein Onkel hat Tauben, er tut etwas Knoblauch in das Wasser und die Tauben haben keine Wuermer.
Hab mal gelesen, dass im 1.WW die Soldaten ihre Mun mit Knoblauch bestrichen haben, so war angeblich auch ein sonst nicht toetlicher Schuss toetlich, weiss aber nicht ob das auch wirklich so war.
Ansonsten ist Knoblauch eines der wenigen Moeglichkeiten, Arteriosklerose abzubauen (Baerlauch, Sport und Fasten wuesste ich sonst noch).
Alles in allem - eine tolle Knolle, oder?:lächeln:
Teddy

Also erst mal eines, ich fresse nicht knollenweise Knoblauch und habe auch keine Würmer!

Gegen Viren (bitte ohne e hinter dem i) hilft garantiert weder Knoblauch noch ein Antibiotikum, dagegen braucht es ein Antiserum.

Laut mystischen Überlieferungen soll Knoblauch jedoch recht gut vor Vampieren schützen ;)

Gegen eine Sache hilft massenweises Verzehren von Knoblauch garantiert: gegen soziale Kontakte.

epwin
09.05.2011, 11:58
hilft garantiert weder Knoblauch noch ein Antibiotikum, dagegen braucht es ein Antiserum.



Sind das nicht Antivirostatika:Aua:

User-ID-1747
09.05.2011, 13:26
Gegen Viren (bitte ohne e hinter dem i) hilft garantiert weder Knoblauch noch ein Antibiotikum, dagegen braucht es ein Antiserum.

Laut mystischen Überlieferungen soll Knoblauch jedoch recht gut vor Vampieren schützen ;)


Dann die Vampire aber bitte auch ohne E hinter dem I... :rolleys:

drudenfuss
09.05.2011, 16:08
Sind das nicht Antivirostatika:Aua:

Ich meine hier nicht irgendweolche Salben um Herpesviren zu behandeln sondern WSeren die aus abgeschwächten Viren gewonnen werden und auch nur gegen diese wirken.

tecneeq
09.05.2011, 17:28
Bei aller Skeptik darf man eines aber nicht vergessen, Knoblauch hat tatsächlich messbare Eigenschaften eines Antibiotikums. Das wurde etwa zur gleichen Zeit entdeckt als man auch Penicillin entdeckte. Leider war man nicht in der Lage den bizarren Geruch, der durch Verstoffwechselung des Wirkstoffs Allicin in der Lunge entsteht, loszuwerden. Insbesonder nicht bei den benötigten Dosen ;).

medic-devil
25.08.2011, 07:42
Ich bitte euch aber, geht nicht in den Supermarkt, wenn ihr Honig braucht, geht zum nächsten Imker, die gibt es wirklich in jeder Stadt.
:Gut:

Das ist glaube ich, die wichtigste Antwort hier! Eine für uns antibiotische Wirkung wird am besten mit dem örtlichen Präparat erreicht. Honig aus "fremden" Gebieten haben für uns mitunter gar keine Wirkung, da die Zusammensetzung wohl nicht passt.
Also unterstützt euren Imker in der Umgebung und holt euch da den natürlichen Honig.:lachen:
Im Selbsttest kann ich das nur bestätigen, bevor ich um die Wirkung des Honigs wusste, habe ich den "dünnflüssigen" in Plastik verpackten -Nicht-EU Honig- gekauft, weil er so schön aussah :psst: Das passiert mir heute nicht mehr!

Beste Grüße
MD

ChrisZX9R
28.08.2011, 22:58
Habe mir vor längerem mal ein Buch zu diesem Thema gekauft "Antibiotika aus der Natur: Sanfte Heilung durch natürliche Medizin" Letzten Winter habe ich so meine Mittelohrentzündung behandeln können. Da ich keine industriell hergestellten Antibiotika nehmen durfte. Kann das Buch nur empfehlen.

Gruss
Chris

Madoa
15.09.2011, 22:47
In der Hildegardmedizin (Hildegard von Bingen *1098) wird die Wasserlinse als Antibiotikum eingesetzt.
Eine südafrikanische Geranienart (Umckaloabo) hat vor einigen Jahren schon den Weg nach D gefunden. Es wirkt bakterizid und viruzid und wird mittlerweile von vielen Hausärzten empfohlen.
Von einer Bäuerin die in Naturmedizin sehr erfahren ist und diese mit überwältigendem Erfolg in aller Stille einsetzt habe ich folgenden Tipp:
In Fichtenzapfen finden sich ganz kleine Maden. Diese wirken wohl auch antibiotisch.
Bei meinen Recherchen fand ich diesen Tipp auch in der bayerischen Volksmedizin.

CAVE: Sämtliche Tipps sind nur für den Fall gedacht, das man nicht mehr auf eine funktionierende medizinische Versorgung zurückgreifen kann!!

Gesundheit!
Madoa

fiesie
16.09.2011, 06:57
Da ich keine industriell hergestellten Antibiotika nehmen durfte.


Woin, warum das denn nicht?

epwin
16.09.2011, 19:11
....
Eine südamerikanische Geranienart (Umckaloabo) hat vor einigen Jahren schon den Weg nach D gefunden. Es wirkt bakterizid und viruzid und wird mittlerweile von vielen Hausärzten empfohlen.

...
Gesundheit!
Madoa
[/FONT]

Hmm,

ich dachte die Kapland-Pelargonie (die Wurzel ist der Rohstoff für Umckaloabo), botanisch Pelargonium sidoides kommt aus Südafrika - bzw. aus meinem Garten:lachen:

Madoa
16.09.2011, 20:33
Hmm,

ich dachte die Kapland-Pelargonie (die Wurzel ist der Rohstoff für Umckaloabo), botanisch Pelargonium sidoides kommt aus Südafrika - bzw. aus meinem Garten:lachen:

Ja und Pelargonien sind eine lila blühende Geranienart und kommen natürlich aus Südafrika und nicht aus Südamerika! Entschuldigung und danke für den Hinweis, ich war schon immer schlecht in Erdkunde:peinlich: und anscheinend nicht ganz bei der Sache!:peinlich:
Peinliche Grüße
Claudia

User-ID-2086
22.09.2011, 10:28
Auf die Schnelle:

Knoblauch, Zwiebel

Keimhemmend, senkt Cholesterinspiegel, mild blutdrucksenkend, hemmt
Aggregation (Verkleben) der Blutplättchen,Vorbeugung von Arterienverkalkung und Thrombose; Anregung der Funktion im Magen-Darmtrakt, unterstützend bei Bluthochdruck.

Salbei

Antibakteriell, entzündungshemmend, adstringierend, schweißhemmend
Entzündungen im Mund-, Rachenraum und an den Mandeln, Husten, starkes
Schwitzen, Wechseljahre.

Teebaum

Antibakteriell, wirkt auch gegen Viren und Pilze, entzündungshemmend
(nur äußerlich anwenden!) Akne, Herpes, Pilzerkrankungen der Haut, Furunkel,
Karbunkel, Wunddesinfektion.

Thymian

Antibakteriell, antiviral, krampflösend, schleimlösend, verdauungsfördernd
Bronchitis, Keuchhusten; Völlegefühl, Blähungen, Appetitlosigkeit; Entzündungen
im Mundbereich (Spülung)

Mehr fällt mir spontan leider nicht ein.

Grüsse Chani

Hallo Chani

Bitte bei gewissen Sachen die Quelle nicht vergessen: Antibiotikum (http://www.medizinfo.de/urologie/harnwegsinfektionen/angocin_brosch_pflanzliche_antibiotika.pdf)

Viele Grüsse, Ernst

Worber
22.09.2011, 12:54
Chani, da währe noch....:

http://www.heilkraeuter.de/krank/index.htm

Wohl eine der besten Seiten für uns Surpreper in Bezug auf Naturheilmittel.

Gruss
Worber

User-ID-2086
22.09.2011, 13:49
@Worber

Danke :-) , die Seite kenn ich auch.

Es ist eine sehr gute Übersicht und ist wirklich ausfürlich.

http://www.heilpflanzen-suchmaschine.de/ finde ich auch nicht schlecht.

LG Chani

qittatun
22.09.2011, 16:21
Echte Aloe

"Aloe Vera beinhaltet an die 160 Inhaltsstoffe, die zusammen ein sehr wirksames Heilmittel bilden. Neben 13 verschiedenen Vitaminen gibt es ebenso viele Mineralstoffe, weiterhin Enzyme, Aminosäuren und essentielle Fettsäuren. Die Pflanze hemmt Viren, Bakterien und Pilze, aktiviert die Abwehrkräfte, hat blutreinigende Eigenschaften, regeneriert Gewebe und ist ein wirksames Schmerzmittel. Außerdem ist Aloe Vera wegen ihrer feuchtigkeitsspendenden Substanzen hervorragend zur Hautpflege geeignet. Diese dringen 3 mal schneller ein als Wasser und erreichen somit auch die tieferliegenden Schichten. Das führt zur Hautstraffung, Spannkraft und ein frisches Aussehen. Zusätzlich wirkt der Saft auch gegen Hautunreinheiten. Die Frischpflanze wird auch als „Arzt im Topf“ bezeichnet, da man bei akuten Fällen ein Stück vom Blatt abschneiden kann, was bei Wundheilung, Haut- und Nagelpilzen etc. hilft."

aus: www.rohspirit.de

Ich habe immer ein Tübchen Aloe-Gel in der Schublade. Bei Verbrennungen und Sonnenbrand ist die Aloe für mich DIE first-aid-Pflanze. Ebenso bei kleinen Verletzungen oder Irritationen der Haut wirkt Aloe mildernd und heilfördernd. Innerlich angewendet (es gibt auch Gel zur innerlichen Anwendung), wirkt es immunstärkend.

Weitere Informationen, insbesondere zur Unterscheidung von Saft und Harz und dessen Anwendung unter dem schon geposteten Link www.heilkraeuter.de

VG qittatun

bigmama
17.11.2011, 19:27
Bei Blasenentzündungen:

- getrocknete Cranberries (wachsen prima im Garten), mindestens eine Handvoll 3x (besser 5x) täglich; zur Vorbeugung in der feuchten Jahreszeit ein paar morgens und abends.

Bei uns wirkt das prima.

Liebe Grüße
Heike

Nyka
23.03.2012, 23:01
Hallo,

das mit den antibiotischen Maden finde ich sehr interessant. Kurze Erklärung: Ich bin seit der 2. Februarwoche stark erkältet, Bronchitis mag nicht abheilen, und seit heut Fieber.. und da ich schon 2 Antibiotika genommen hab, Gelomyrtol, Zink, Erältungstees, Meeretich und Kresse und diverse andere Erkältungsmittel nihct richtig anschlagen, bin ich jetzt etwas ratlos und suche alternative Mittel dagegen..

@Madoa weißt du da mehr drüber, wie diese Bäuerin die anwendet?

LG Nyka

ID 1769
23.03.2012, 23:35
und da ich schon 2 Antibiotika genommen hab

Durch eine Ärztin/Arzt verschrieben, nehme ich an? Ansonsten wäre eine Konsultation meine Empfehlung erster Wahl. Und sonst viel Erfolg mit den alternativen Behandlungsmethoden.

Nyka
24.03.2012, 01:23
natürlich verschrieben. Und klar, geh ich da am Mo wieder hin.. nur mag ich nicht das 3. Antibiotikum schlucken..:traurig:

MissSaigon
24.03.2012, 07:46
Manchmal geht es nur leider nicht anders.
Es geistert ja immer wieder durch die Gazetten, dass bei der Tiermast Antibiotika eingesetzt werden. Irgendwann ist man dann immun gegen den Wirkstoff, weil man ihn im Fleisch zu oft zu sich genommen hat. Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung.

Noch eins, Nyka: Ich habe ein Antibiotikum, dass bei mir sehr gut hilft. Wenn Du das dann auch gefunden hast: Notier es Dir, damit Du im Notfall weißt"XXX hilft" und laß Dir das bloß nicht immer geben. Es ist wichtig, immer noch den ultimativen Rettungsschuß in der Hinterhand zu haben und wir wollen uns die sichere Wirkung ja nicht durch "Gewöhnung" kaputt machen?

Frei's Petrollampen
24.03.2012, 08:03
Hallo Nyka

Ich habe da doch eine Frage.

Also ich kenne das so, dass eine Antibiotika Einnahme (1 Präparat) mind. 10 Tage dauern soll. Also bist Du schon eine ganze Weile krank, dass man da nach Alternativen sucht kann ich verstehen.

Aber mache das nur in Absprache mit einer medizinischen Fachperson.

Viele Grüsse, Ernst

Überlebenskeks
24.03.2012, 11:30
Manchmal geht es nur leider nicht anders.
Es geistert ja immer wieder durch die Gazetten, dass bei der Tiermast Antibiotika eingesetzt werden. Irgendwann ist man dann immun gegen den Wirkstoff, weil man ihn im Fleisch zu oft zu sich genommen hat. Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung.

Noch eins, Nyka: Ich habe ein Antibiotikum, dass bei mir sehr gut hilft. Wenn Du das dann auch gefunden hast: Notier es Dir, damit Du im Notfall weißt"XXX hilft" und laß Dir das bloß nicht immer geben. Es ist wichtig, immer noch den ultimativen Rettungsschuß in der Hinterhand zu haben und wir wollen uns die sichere Wirkung ja nicht durch "Gewöhnung" kaputt machen?

Ich möchte das ganz kurz richtig stellen, damit das hier nicht so stehen bleibt. (Nichts für ungut.)

Es ist vollkommen richtig, dass Antibiotika in der Tierzucht verwendet wird. Da wir bedauerlicherweise einen so großen Fleischbedarf haben und auf Massentierhaltung angewiesen sind, werden also viele Tiere auf engstem Raum gehalten und daher können sich hier Krankheiten sehr leicht ausbreiten [die Tiere teilen sich also alles(Luft, Futter, Wasser), auch stehen sie durch die enge Haltung unter sehr großem Stress, was sich negativ auf das Immunsystem auswirkt; bei Menschen ist dies ebenso].

Zum einen gibt man -teilweise - vorbeugend Antibiotika, was man eigentlich nicht machen sollte. Spätestens aber wenn ein Tier erkrankt ist, kriegen die anderen Tiere gleich ebenso Antiobiotika wie das erkrankte Tier auch.

Normalerweise wird das kurz vor der Schlachtung abgesetzt, so das es eigentlich später nicht mehr im Fleisch vorhanden sein sollte...

Was nun passiert ist, dass nicht (!) der Mensch gegen Antibiotika resistent wird, sondern die Bakterien.

Ein Beispiel:

Wir behandeln mit Antibiotika "A", also stirbt alles, was dagegen nicht resistent ist. Die resistenten Bakterien "freuen" sich darüber, dass ihre Konkurrenz eliminiert wird unsere überlebenden resistenten Bakterien teilen sich nun munter weiter.

Nun können Bakterien auch untereinander Erbgut austauschen, was sie auch machen, hierbei kann es nun sein, dass unsere Bakterie, die gegen Antibiotika "A" resistent ist nun auf eine andere Bakterie trifft, die nun auch noch gegen das Antibiotika "B" resisten ist.
Nun ist unsere Anfangsbakterie schon gegen Antibiotika "A" und "B" resistent.

Das war jetzt einmal exemplarisch erklärt, wie es zu Multiresistenzen kommt.

Es bringt also nichts, sich das Antibiotika, dass nun gewirkt hat aufzuheben, da ja nicht du resistent dagegen wirst, sondern die Bakterien und wenn du nun wieder krank bist und dooferweise einen Bakterienstamm hast, welcher gegen dieses Antibiotika - welches das letzte Mal gewirkt hatte - immun ist, dann ist dem eben so.


Die Gabe von Antibiotika ist ein klein wenig wie das Spiel "Schiffe versenken", man hofft, dass man das richtige erwischt hat. Manchmal klappt, manchmal eben nicht.


Was der Mensch gegen bestimmte Antibiotika aber entwickeln kann ist eine Allergie (meine Mutter z.B. ist gegen Penecillin allergisch).


Wenn man einen hartnäckigen Stamm erwischt hat - so macht man es dann zumindest bei meiner Mutter in der Klinik - man legt eine Kultur an und testet dann, welche Resistenzen genau vorhanden sind und welche Antibiotika noch wirken und gibt diese dann demensprechend den Kranken.

Auch gibt es Antibiotika, dass unter Verschluss gehalten wird und erst bei solchen Fällen eingesetzt wird.

Was hier im Moment von Statten geht ist ein Wettrüsten zwischen Bakterien und der Pharmaindustrie, bei dem wir momentan noch vorne liegen und hoffen wir, dass es so bleibt...


Mein Tipp:
Medizinisches Vitamin C (ist höher dosiert) beim Arzt besorgen und psychischen Stress vermeiden (bevor nun eine bitterböse PN kommt: Hätte ich jedem anderen auch geraten) und eine ruhige Kugel schieben, wie wäre es z.B. mal mit einem ganzen Wochenende nur im Bett liegen?

So mache ich das die letzten Jahre, wenn ich denn mal krank bin und habe auch schon sehr lange kein Antibiotika mehr benötigt.

Ich wünsche dir eine gute Besserung!

User-ID-1853
24.03.2012, 16:27
@Überlebenskeks:
Recht gut erklärt... wirklich nicht schlecht für einen fachfremden.
Wer eine Ahnung von professioneller Tierhaltung-/zucht hat weis das Fleisch welches in den Verkauf gelangt keine Medikamentenrückstände haben darf, d.h. Fleisch ist nicht mit Antibiotika "kontaminiert"(es gibt zwar Grenzwerte, aber die sind sehr, sehr scharf). Ähnliches gilt für die Milch. Hier wird z.B. bei JEDER Abholung von jedem Betrieb eine Probe gezogen und analysiert.
Gnade Gott dem Landwirt der belastete Milch oder Fleisch in Umlauf bringt, dessen Stall ist wochenlang zu. In der Öffentlichkeit hört man hiervon i.d.R. keinen Ton, das kommt öfters mal vor.

Das eigentliche Problem sind die Breitbandantibiotika die Mensch und Tier gegeben werden. Das sind Medikamente die verschiedene Antibiotika-Gruppen enthalten sind und nicht nur ein einzelnes. Von 5 oder mehr Antibiotika wirken hier vielleicht nur 1 oder 2, die anderen sind nur Beiwerk. Durch dieses Beiwerk allerdings entwickeln andere Bakterien Resistenzen gegen nicht/schlecht wirkende Antibiotika-Gruppen.
Um es verständlich auszudrücken: Ein Breitbandantibiotika ist eine Schrotflinte, das einzelne Antibiotika ein Präzisionsgewehr. Man müsste jedes mal den betreffenden Bazillus genau bestimmen und dann das entsprechende Antibiotikum zu geben. Dies kostet allerdings Zeit und Geld, weshalb man auf Breitbandantibiotika zurückgreift.
Ich kenne Länder in denen wird i.d.R. vor einer Antibiotikabehandlung standardmässig erst einmal ein Abstrich gemacht und eingeschickt.

Ich kenne mich mit Schweinen besser aus als mit Menschen, wenn ich also in meinem Text einen Fehler eingebaut habe bitte ich diesen von berufener Stelle zu korrigieren (also nicht... ich meine aber... und denke das... sondern fachlich fundiert, Unsinn steht in diesem Forum schon genug,).

Gruss

Hunted
24.03.2012, 16:28
Wie lange man ein Antibiotikum geben muss hängt von der Erkrankung (Erreger), dem Patientenzustand und dem Antibiotikum ab. Daher gibt es alle möglichen Formen der Verordnung von der Einmaldosis bis hin zu 1-2 Monaten. Sicherlich richtig ist es das Antibiotikum zu wechseln, bzw. ein zweites additiv zu verschreiben, wenn nach einer gewissen Zeit keine Verbesserung auftritt, oder sich der Patientenzustand verschlechtert. Hierzu muss man auch wissen, dass es bei vielen Erregern schon natürliche Resistenzen gegen bestimmte Antibiotika-Wirkstoffgruppen gibt (also auch ohne Tiermast und Co). Das hat mit den verschiedenen Wirkmechanismen, bzw. Angriffspunkten der verschiedenen Wirkstoffgruppen zu tun. Daher muss man sich als Arzt sehr differenziert überlegen welcher Erreger der Wahrscheinlichste ist und welches Antibiotikum gegen diesen üblicherweise hilft. Hilft dieses Antibiotikum wieder erwarten dann nicht sollte man gerade in der heutigen Zeit der allgegenwetigen hinzukommenden menschgemachten Resistenzen den Erreger und seien Resistenzen im Labor bestimmen lassen. Das dauert zwar ein paar Tage und ist auch nicht ganz gratis (auch wenn es in D die Kasse übernimmt, der Patinent zahlt also nichts), verhindert aber ein ungezieltes Rätselraten. Schließlich besteht gerade bei multiresistenten Erregern immer die Gefahr, dass man zu lange sucht und der Zustand des Patienten sich weiter verschlechtert. Von den Nebenwirkungen der Antibiotika selbst mal ganz abgesehen. Ich würde daher beim Arzt am Montag um einem Erregernachweis und einer Resistenzbestimmung bitten. Nach zwei vergeblichen Antibiotikagaben sollte das Sinn machen.

PS: Natürlich dauert es immer ein paar Tage bis die Wirkung des Antibiotikums eintritt (bei intravenöser Gabe geht das natürlich schneller als bei oraler Einnahme), aber wenn nach 3-4 Tagen immer noch keine Besserung festzustellen ist, dann kann man davon ausgehen, dass das Antibiotikum auch nicht mehr helfen wird. Bitte trotzdem nicht eigenmächtig absetzen, sondern nur in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt... sonst leistet man weiteren Resistenzbildungen vorschub.

omawa
25.03.2012, 14:21
Hier ein kurze Info zum Thema Antibiotika

http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_d/2011/2011-16/2011-16-073.PDF

Hier ein Buch das in die gut sortierte Prepperbibliothek gehört:

http://www.amazon.de/Antibiotika-am-Krankenbett-1x1-Therapie/dp/3540408460


Antibiotika sind ein komplexes und nicht ungefährliches Thema. Die Vorratshaltung ist schwierig.

Neben Medikamenten gegen Durchfallerkrankungen sind Antibiotika die Medikamente die am meißten in einer Krise gebraucht werden. Entsprechend ist der Tauschwert und Bedürniss nach Informationen wie man diese richtig einsetzt.

Hunted
25.03.2012, 14:42
Bei dem Buch würde ich allerdings auf eine aktuelle Ausgabe warten.. schließlich ist diese schon ein paar Jahre alt und die Thematik/Empfehlungen ändern sich laufend (und schnell)

Stefan
25.03.2012, 21:56
Hallo Gefährten

Ich habe davon gehört, dass man Silber Kolloide als Ersatz für ein Antibiotikum anwenden könnte. Hierfür benötigt man einen Behälter mit Wasser, zwei Silberdrähte und eine elektrische Spannungsquelle, etwa eine Batterie. Die Drähte werden je einer am Plus und einer am Minus Pol der Batterie befestigt (in der totalen Survivalsituation könnte man ggf. auch "Kartoffelbatterien" in Serie schalten um auf die 9 - 24 Volt zu kommen). Nun werden die Drähte getrennt gleichzeitig ins Wasser gegeben und es findet eine "Elektrolyse" statt. Nach ca. 3 Minuten hat sich das erst klare Wasser in eine trübe Suppe verwandelt, in der nun feinste Silberteilchen "schwimmen". Ich habe es niemals selbst versucht, aber es soll sehr schnell und effektiv gegen Bakterielle und Virale Infekte wirken.

Was ist eure Meinung zu dieser Theorie?

Hunted
25.03.2012, 22:09
Also Silber wirkt tatsächlich antibiotisch - allerdings nur lokal. Man kann die Wikung also nicht mit einem Antibiotikum vergleichen, da dieses im Körper aufgenommen und bis ins Gewebe, die Zellen udn die Krankheitserreger transportiert wird. Zur lokalen Wundbehandlung alerdings eine Möglichkeit. Zum desinfizieren von Wasser ja auch...

Waldschrat
10.04.2012, 20:47
Hallo Gefährten

Ich habe davon gehört, dass man Silber Kolloide als Ersatz für ein Antibiotikum anwenden könnte.
Was ist eure Meinung zu dieser Theorie?

Hallo Stefan,

wie Hunted schon schrieb, lokal zur Wundbehandlung oder in kleinen Dosen zur Wasseraufbereitung ja.

Silber und seine Verbindungen in grösseren Mengen oral einnehmen, davon kann ich nur abraten, siehe hier http://de.wikipedia.org/wiki/Argyrie

Es gibt wahrlich schönere Tattoos ....

Meint

Matthias

omawa
10.04.2012, 22:14
Das Thema kolloidales silber bitte nicht so schnell abwürgen.

Hier gibt es sehr gute Info incl. Bauanleitungen für einen solchen "Pulser". Die Geräte kann man auch fertig kaufen. Das Beste am Markt ist wohl der Ionic Pulser.

Es lohnt sich mit diesem Thema zu beschäftigen.

ID 2902
10.04.2012, 22:22
wirken diese WasserreinigungsTabletten nicht auch mit Silber?

Cephalotus
26.10.2012, 13:01
Hier findet sich ein Artikel, nachdem Kapuzinerkreese in manchen Fällen Antibiotikum ersetzen können soll:

http://www.welt.de/gesundheit/article110238096/Kapuzinerkresse-kann-sogar-Antibiotika-ersetzen.html


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