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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ostseewasser trinken



pinkbrain
19.08.2014, 23:28
Habe hier im Forum schon das eine oder andere dazu getrunken, u.a. die Rechnung, dass Ostseewasser zumindest in sehr östlichen Teilen evtl. genießbar wäre wegen des geringen Salzgehalts.
Was ich leider bisher auch im Netz nirgends finden konnte:
Ist Ostseewasser in deutschen Gefilden trinkbar?
Hat das wirklich schonmal jemand versucht?

Im Netz sind nur abschreckende Berichte, aber nur zu anderem Meerwasser, niemals zur Ostsee.
Die Entsalzungsgeräte sind mir a) zu teuer und b) zu aufwändig im Betrieb (wenn ich richtig gerechnet hab, muss man beim Katadyn 40mal/Min pumpen und das über eine Stunde um an nicht mal 1 Liter zu kommen.
Und wenn man destilliert (waterkones), muss man dann Salze wieder hinzufpgen?!

Eterus
20.08.2014, 00:44
Hallo

Eigentlich eine Frage, deren Antwort ich schon von Kindesbeinen her kenne aber es kann durchaus sein dass Du noch nie davon gehört hast:

Durch das Trinken von Salzwasser wird dem Körper Flüssigkeit entzogen; Es führt langfristig zum Tod (http://de.wikipedia.org/wiki/Trinken). ( Quelle: Wikipedia )

Ausser Du beziehst das Wasser direkt an einer Mündung von einem Süsswassergewässer, welches in ein Meer fliesst.


Katadyn: Welchen Typ meinst Du? Den normalen Wasserfilter oder aber Geräte zur Meerwasserentsalzung?

- - - AKTUALISIERT - - -

PS: Habe soeben deine UV noch einmal gelesen und wollte wissen lassen dass mein erster Satz von vornherein nicht zynisch oder despektierlich gemeint war, aber so verstanden werden könnte.

Wir helfen Dir gerne bei allen Fragen, für uns ist vieles selbtverständlich und da vergessen wir manchmal dass es nicht allen so geht. :lächeln:

LG Eterus

Papa Bär
20.08.2014, 07:06
Also, Ostseewasser ist immer noch zu salzhaltig zum trinken, es sei denn - wie eterus schon schrieb - direkt im Mündungsbereich von Flüssen. Allerdings schwimmt dort dann mit Sicherheit noch einiges anderes an interessanten Dingen im Wasser, so dass ich auch da daraauf verzichten würde.
Wasser selber destillieren ist kein Problem. Das Gerät von Katadyn ist zwar sehr praktisch, aber mit 780,-€ auch nicht gerade günstig. Aber eine einfache Vorrichtung, die den Dampf vom kochenden Wasser auffängt und wieder zu Wasser abkühlt, ist mit Baumarktmaterialien schnell gebastelt.
Und entgegen landläufigen Meinungen ist das Trinken von destilliertem Wasser bei ansonsten normaler Ernährung auch kein Problem

Cephalotus
20.08.2014, 12:48
Umkehrosmoseanlagen gibt es auch deutlich billiger.

Ich nutze seit 7 Jahren so ein Gerät, um aus Leitungswasser demineralisiertes Wasser für meine kalkempfindlichen Pflanzen zu erzeugen. Dafür habe ich seinerzeit (aus der Erinnerung raus) 70 Euro bezahlt. Ist sogar noch eine Aktivkohlestufe dabei, die ich für meine Pflanzen aber nicht brauche.

Geschätzt erzeuge ich damit im Jahr rund 1000l demineralisiertes Wasser, als Rohwasser verbraucht man ca. die 5-fache Menge. (es fallen also pro 1l demineralisiertem Wasser rund 4l angereichertes "Abwasser" an).

Die Durchflussleistung ist sehr gering. Für meinen 20l Kanister brauche ich ca. 7-8 Stunden und das funktioniert mit dem Druck aus der Wasserleitung. Hat man diesen Wasserdruck nicht braucht man eine Vorrichtung, um ihn zu erzeugen...

mfg

Thomas
20.08.2014, 18:41
funktioniert mit dem Druck aus der Wasserleitung. Hat man diesen Wasserdruck nicht braucht man eine Vorrichtung, um ihn zu erzeugen...
Genau das ist der Haken an der Sache ... und die Reinigungswirkung ist dummerweise auch noch abhängig von der Höhe des Drucks. Zum Entsalzen von Meerwasser braucht man deutlich größere Drücke als zum Reinigen von Leitungswasser, das ja schon relativ sauber ist. Bei geringem Druck geht zu viel Salz mit durch den "Filter" - klingt blöd, ist aber so.

Der angesprochene Katadyn Survivor ist nichts anderes als so eine "Umkehrosmose", wobei der Druck durch eine elektrische oder eine handbetriebene Pumpe erzeugt wird. Ist halt nicht ganz billig und in der handbetriebenen Ausführung sehr mühsam ...


ist sogar noch eine Aktivkohlestufe dabei, die ich für meine Pflanzen aber nicht brauche.
Den vorgeschalteten Aktivkohlefilter braucht man in der Regel, weil das Leitungswasser zeitweise gechlort sein kann, und die Membran der Umkehrosmose durch das Chlor kaputtgeht.

Cephalotus
20.08.2014, 19:23
Genau das ist der Haken an der Sache ... und die Reinigungswirkung ist dummerweise auch noch abhängig von der Höhe des Drucks. Zum Entsalzen von Meerwasser braucht man deutlich größere Drücke als zum Reinigen von Leitungswasser, das ja schon relativ sauber ist. Bei geringem Druck geht zu viel Salz mit durch den "Filter" - klingt blöd, ist aber so.


Das ist unlogisch.
Meiner Kenntnis nach verschlechtert sich bei geringerem Druck das Verhältnis von Nutzwasser zu Abwasser, aber nicht die Reinigungsleistung. Wenn man Wasser in beliebiger Menge hat (was ich bei der Ostsee als Qelle mal annehme) sehe ich darin kein großes Problem.
Allerdings gebe ich Dir insofern Recht, dass bei den Haushalts-Umkehrosmoseanlagen oft eine maximale Konzentration vorgegeben ist.

Ich kenne den Druck aus meiner Wasserleitung nicht, da ich aber im 4. bzw 5. Stock wohn(t)e dürfte er nicht über das hinaus gehen, ws z.B. mit einer schnöden Fahrradluftpumpe auch erzielbar ist. Ich hatte schon mal überlegt, das ganze mit einem (Pump-)Drucksprüher für den Garten auszuprobieren, die schaffen zwischen 3-6bar.



Der angesprochene Katadyn Survivor ist nichts anderes als so eine "Umkehrosmose", wobei der Druck durch eine elektrische oder eine handbetriebene Pumpe erzeugt wird. Ist halt nicht ganz billig und in der handbetriebenen Ausführung sehr mühsam ...


Natürlich. Dazu noch ein bisschen Edelstahl drum herum und das ganze für 750 Euro, also dem 10fachen Preis. Nicht jeder mag evtl so viel Geld auf den Tisch legen.



Den vorgeschalteten Aktivkohlefilter braucht man in der Regel, weil das Leitungswasser zeitweise gechlort sein kann, und die Membran der Umkehrosmose durch das Chlor kaputtgeht.

Danke für den Hinweis. Jetzt wo Du es sagst fällt es mir auch wieder ein.

mfg

trainman
20.08.2014, 20:23
Das ist unlogisch.
Meiner Kenntnis nach verschlechtert sich bei geringerem Druck das Verhältnis von Nutzwasser zu Abwasser, aber nicht die Reinigungsleistung. Wenn man Wasser in beliebiger Menge hat (was ich bei der Ostsee als Qelle mal annehme) sehe ich darin kein großes Problem.
Allerdings gebe ich Dir insofern Recht, dass bei den Haushalts-Umkehrosmoseanlagen oft eine maximale Konzentration vorgegeben ist.

Scheint aber so zu sein, wie Thomas schreibt. Hier ein Auszug aus dem Wikipedia Artikel:

"Trinkwasser hat einen osmotischen Druck von weniger als 2 bar (http://de.wikipedia.org/wiki/Bar_%28Einheit%29), der angewendete Druck für die Umkehrosmose von Trinkwasser (http://de.wikipedia.org/wiki/Trinkwasser) beträgt 3 bis 30 bar, je nach verwendeter Membran und Anlagenkonfiguration. Für die Meerwasserentsalzung ist ein Druck von 60 bis 80 bar erforderlich, da Meerwasser mit ca. 30 bar einen wesentlich höheren osmotischen Druck aufweist als Trinkwasser. Im Toten Meer (http://de.wikipedia.org/wiki/Totes_Meer) liegt sogar ein osmotischer Druck von 350 bar vor. In einigen Anwendungen, z. B. für das Aufkonzentrieren von Deponiesickerwasser, werden noch höhere Drücke verwendet."

Den ganzen Artikel gibt es hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Umkehrosmose

Gruss trainman

Cephalotus
20.08.2014, 20:36
Was für ein Gerät hast Du? 70 Euro hört sich ja in Relation zum Katadyn extrem günstig an.

Ich kann Dir den Namen nicht sagen, aber es ist ein ganz simples Teil mit drei Filtern in Serie (Vorfilter -> Aktivkohle -> Membran) und drei Schläuchen (Zulauf, Abwasser, Nutzwasser)

Auf ebay gibt es solche Geräte mittlerweile ab 30 Euro, vermutlich macht es die chinesische Konkurrenz möglich.

Gedacht sind die Geräte für Leitungswasser und sie brauchen auch den Druck aus der Wasserleitung. Den Druck kann man mit entsprechend Bastelei auch anderweitig erzeugen (oder man kauft gleich ein teures Gerät mit eingebauter elektrischer Pumpe), ob das Teil im Notfall(!) auch mit salzigem Ostseewasser funktioniert weiß ich nicht. Als Trinkwasser braucht man ja kein hochreines Wasser.

Das Wasser meiner Umkehrosmoseanlage nutze ich nur zum Gießen, ich prüfe auch nur alle heiligen Zeiten die Gesamthärte und demzufolge funktioniert mein Gerät auch noch so wie es soll. Die Durchflussversprechen hat es nie gehalten, das war von Anfang an nur ca. 2.5l/Stunde, aber das stört mich nicht. Ich hänge das Ding in der Badewanne an die Wasserleitung und nach 8 Stunden ist mein 20l Kanister voll.

Trinken würde ich das Wasser ohne weitere Aufbereitung auf keinen Fall, bei meinem Filter ist sicherlich schon alles mögliche verkeimt. Ich hätte aber sowieso keine Lust, ohne Not demineralisiertes Wasser zu trinken.

Wäre ich auf einen Rettungsboot würde ich auch lieber den Katadyn haben als ein Bastelgerät, allerdings lässt sich Katadyn das Zeug schon EXTREM gut bezahlen, aber das zieht sich ja durch deren ganze Produktpalette. man denke nur an deren Preise für die Aktivkohle...
(und auf einem Rettungsboot zu sitzen und 1 Stunde für lausige 0,9l Wasser pumpen zu müssen ist auch weniger lustig, finde ich)
(edit: wegen des hohen Drucks für die entsalzung sind die produkte dann wohl doch nicht so einfach vergleichbar, sorry für die Verwirrung, hab aber mal wieder was gelernt :-) )

mfg


Scheint aber so zu sein, wie Thomas schreibt. Hier ein Auszug aus dem Wikipedia Artikel:

Danke für den Hinweis. Damit ist klar, dass meine Idee in der Hinsicht leider hirnrissig war.

pinkbrain
20.08.2014, 22:29
Hallo

Eigentlich eine Frage, deren Antwort ich schon von Kindesbeinen her kenne aber es kann durchaus sein dass Du noch nie davon gehört hast:

Durch das Trinken von Salzwasser wird dem Körper Flüssigkeit entzogen; Es führt langfristig zum Tod (http://de.wikipedia.org/wiki/Trinken). ( Quelle: Wikipedia )



Klar, das weiß ich natürlich. Da wir an der Ostsee leben (daher auch meine Frage), bin ich praktisch mit dem Wissen aufgewachsen. Allerdings machte ich mich in den letzten Tagen auf die Suche, wie man Meerwasser trinkbar macht. Und da stieß ich auf einen Thread, wo ernsthaft diskutiert wurde, dass Ostseewasser (je weiter man östlich kommt) einen immer geringeren Salzgehalt hat und im Prinzip fast dem physiologischen Salzgehalt enstprechen könne (ich schreibe hier bewusst im Konjuktiv, weil ich es eben auch nicht glauben kann).

Letztlich sind die meisten Meere extrem viel salzhaltiger (die genauen Zahlen habe ich nicht im Kopf...) und dort ist es natürlich schon sehr heftig, wie man abnippelt (sorry für die Ausdrucksweise). Unlogisch ist es also erst einmal nicht, das mal durchzurechnen wie es beim Binnenmeer Ostsee aussieht (die eigentlich aus Brackwasser mit ganz geringem Wasseraustausch besteht). Also ich wollte das mal ganz unvoreingenommen neu durchdenken.





Katadyn: Welchen Typ meinst Du? Den normalen Wasserfilter oder aber Geräte zur Meerwasserentsalzung?


Dieses DIng hier: http://www.survival-warehouse.com/katadyn_water_filters/Katadyn-Survivor-06.htm




PS: Habe soeben deine UV noch einmal gelesen und wollte wissen lassen dass mein erster Satz von vornherein nicht zynisch oder despektierlich gemeint war, aber so verstanden werden könnte.

Wir helfen Dir gerne bei allen Fragen, für uns ist vieles selbtverständlich und da vergessen wir manchmal dass es nicht allen so geht. :lächeln:

LG Eterus

Ach Quatsch, das hätte ich jetzt so nicht verstanden. Und zimperlich bin ich auch nicht :lächeln:
Ich danke für jede Hilfe.

@ all:
Diese Selbstbauten sind mir jetzt noch etwas zu hoch. Ich kann euch kaum folgen, was aber nicht schlimm ist, ich übe noch. Schreibt ruhig!!!
Ich habe mir schon die Watercones im Netz angeschaut, aber die sehe ich nirgends zu kaufen.
Ihr habt natürlich recht, dass man sowas im Prinzip selbst installieren kann. Aber ich hätte halt gern für den Anfang was eingelagert.
Das Katadyn Ding ist teuer. UND die Durchflussleistung *argh*... entweder habe ich mich verrechnet oder man ackert sich eine Hand wund pro Stunde (und das soll jetzt keine anzügliche Anspielung sein).

Delta-force
21.08.2014, 13:38
Rund um die Ostsee hat es keinen Mangel an Süsswasser weder in Finnland noch im Baltikum oder Polen.
Meerwasser zu trinken ist ein grosser Fehler, trotz des niederigen Salzgehales.

pinkbrain
22.08.2014, 21:41
Rund um die Ostsee hat es keinen Mangel an Süsswasser weder in Finnland noch im Baltikum oder Polen.
Meerwasser zu trinken ist ein grosser Fehler, trotz des niederigen Salzgehales.

Ja, das denke ich auch. Nur würde ich das am liebsten mal "nachrechnen". Mal schauen, ob ich was find
Es gibt aber doch schon Ostseeküste in DE, wo es keine frischen Süßwasserquellen hat.

edit:
Hab den alten Beitrag mal gefunden: http://www.survivalforum.ch/forum/showthread.php/6358-Salzwasser-entsalzen?highlight=meerwasser
Letzter Beitrag auf Seite 1. Da ist allerdings von Süden Finnlands die Rede.

Telefon
05.11.2014, 22:09
Wasser der Ostsee in dt. Gefilden ist NICHT TRINKBAR ohne eine vollstufige Behandlung nach LWK Dienstanweisung.
Es ist korrekt. Der durchschnittliche Salzgehalt der Ostsee beträgt 0,8 %.
Dies ist jedoch zu hoch! Süsswasser wird klassifiziert mit max. 0,1%.
Brackwasser mit über 0,1% bis 1%. Danach beginnen die Salzwasserstufen.
Die Ostsee ist dem Durchschnitt nach ein Brackwasser"meer".
Der Gehalt an der Deutschen Küsten ist jedoch wesentlich über 0,8%.
Die Vermischung mit den durchschnittlichen 3,5% der Nordsee ist der Grund.
So liegt der Salzgehalt der Kieler Förde beispielsweise bei 1,5%! Fast doppelt so hoch wie der Ostseedurchschnitt.
Vergiß die Survivalbücher. Das was da steht ist alles DRECK!!!!!
Nehberg gräbt am Strand nen Loch und meint, da käme Süsswasser raus.
SEIT WANN FILTERT SAND SALZ? WIESO IST DER SAND, WENN ES DENN GINGE, NICHT GESÄTTIGT?
WIESO MACHEN DIE WÜSTENSTAATEN DAS NICHT? Haben Meerwasser, haben Sand. WEIL ES NICHT GEHT!
Der Grund für den Erfolg in ganz wenigen Einzelfällen liegt ganz woanders, ist aber anderes Thema.

Kümmere Dich um die wahre Physik und Mathematik! LERNE BEI DEN PROFIS!!!
Ich bin leider auch nur ein ganz kleiner dummer Schüler, der erst angefangen hat.
Mit einfachen Dreisätzen lässt sich bereits berechnen, wieso Streckung unsinnig ist.
Wenn Du 1L. Süsswasser mit 0,1% Salzgehalt hast und durchschnittliches Meerwasser mit 35Gr. pro kg nimmst. Wieviel darfst Du maximal zukippen um auf 1% Gesamtsalzwassergehalt zu kommen? Du wirst erstaunt sein wie wenig!
Die Medizin beweisst ebenfalls klar, das Nieren damit nicht klarkommen! Sie versagen! Sie können das nicht abbauen.
Salzwasser getrunken landet im Verdauungstrakt. Dort Magen, Darm usw. ist dann der hohe Salzgehalt. Dieser zieht
dann Flüssigkeit aus den Körper. Er vertrocknet schneller. Stichwort Osmose und höherer Druck.
Was mathematisch unmöglich ist, versuche ich nicht in der Praxis.

Preisfrage! Wieso ist die Süsswassergrenze bei 0,1%, aber eine Infusion liegt bei 0,9% und der Körper überlebt es?
Sogar bei 3L. Infusion am Tag? All so Dinge helfen zu verstehen, wie das System funktioniert.

Wenn Du destillierst solltest Du Elektrolyte hinzugeben. Besonders Natrium und Kalium.
Natürlich wirst Du von destilliertem Wasser und ein paar Litern nicht sterben.
Es geht aber gerade in einer Survivalsituation und somit in Gefechten die volle Leistungsbereitschaft aufrecht zu erhalten.
Unter Stress, Blutverlust, Arbeit, ggf. Sommerhitze benötigt Dein Körper entsprechendes. Das solltest Du ihm geben.
Und wenn Du kein Salz hast, dann hole es aus der Natur.

Also zu all Deinen Fragen. Ich beantworte alle mit NEIN!
Das 3. Nein gilt NICHT dauerhaft! Sonst gibt es eine Wasservergiftung.

Tipp! Nutze andere Quellen des Wassers in Norddeutschland! Sei bedürfen nur Teilstufen zur Trinkbarmachung und sind schneller mit deutlich weniger Aufwand verfügbar.
Wir haben hier unglaublich ergiebige, schöne Möglichkeiten!
Wer hier verdurstet, der hat selbst schuld.

Oben, weit im Osten, weit im Norden vor Flussmündungen beträgt der Salzgehalt der Ostsee 0,2%! Das ist wahr.

Einige schrieben nun von Süsswasserentnahme an Flussmündungen.
Das kann ebenfalls ganz böse ins Auge gehen.
Dazu muss man erneut wieder einiges wissen zu Dichte Süss/Salz, Verwirbelungen, Strömungen uvm. Das, was ins Meer mündet ist meist chemisch stark belastet, weil es das Ende von Flusssystemen darstellt. Eine nicht perfekte Stelle zur Entnahme. Im Gegenteil.


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