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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Taschenlampe Nitecore EA45S und Nite Ize Adapter im Test



ML877
20.07.2016, 16:54
Hallo liebes Forum,


Auch ich habe wieder mal einen Ausflug in die Natur unternommen.
Zusammen mit einem Bekannten habe ich eine Wanderung mit vollem Gepäck unternommen und dabei meine Ausrüstung getestet.
Beim Weg haben wir uns verkalkuliert und durch ein Abweichen vom üblichen Weg, haben wir meinen "Stammzeltplatz" zuerst nicht gefunden-erst nach 2Stündiger Suche, als wir kurz vor dem Aufgeben waren und uns bereits an einem anderen Platz "einrichten" wollten, habe ich Ihn in nur 10 Meter Entfernung durch Zufall gefunden-Smartphone oder GPS haben wir absichtlich nicht mitgenommen und uns nur auf unseren Orientierungssinn verlassen, der in der Nacht in felsigem Gelände eher nicht optimal funktionierte. Ohne Taschenlampe wären wir aufgeschmissen gewesen. Die NiteCore EA45S hat sich hier sehr gut bewährt. Bereits im zweitniedrigsten Modus konnte ich genug sehen um in der Nacht zu "operieren" Der "Stirnlampenadapter" von Nite Ize hat sich übrigens auch sehr gut bewährt-ausserdem passt die EA45S in den Adapter-meine EA41 ist zu voluminös. Alle meine Taschenlampen haben eine Leutkraft von 1000Lumen und mehr nur aus AA Batterien (300-400 Meter Leuchtweite)-diese kann ich auch im Nachtsichtgerät verwenden und vor allem am Solarpanel mobil laden. Ausserdem kann man die Batterien überall finden-in Hülle und Fülle.Das Nachtsichtgerät (russiches PN21K) habe ich zum "Spass" mitgenommen-auch habe ich es das erste Mal über längere Zeit benutzt.
Es war bewölkt aber noch gutes Restlicht vorhanden (durch Mond) Man konnte die Tiere auf der Weide in gut 800Meter noch deutlich erkennen (hier nicht am Bild erkennbar-wurde durch die Handykamera aufgenommen.
Das ÖBH Zelt war übrigens durch das Nachtsichtgerät kaum zu sehen (gleiche Farbe wie die Wiese drumherum) Hier wurde sicherlich absichtlich eine schlecht sichtbare Farbe gewählt.3520035201

Als es dann alles geschafft war, haben wir den Hobo angeworfen und noch einige gemütliche Stunden am Feuer verbracht...Dank der genialen Lage unseres Platzes hatten wir ein Plateau mit Aussicht und konnten von niemandem gesehen werden-der Aufstieg ist ausserdem steil-also sieht man jeden Ankömmling schon sehr weit..man weiss ja wie die Leute hierzulande empfindlich auf Zeltln reagieren. Das kann ich sogar gewissenmaßen verstehen, da viele einfach Ihren Dreck liegenlassen-wir haben natürlich unseren Abfall mitgenommen und alles so hinterlassen wie vorgefunden.


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