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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Selbstversorgungsgrad der Schweiz



ID 1208
12.11.2010, 09:55
Selbstversorgung brutto 62% und netto 55%

Aus der Inlandproduktion und dem Aussenhandel ergibt sich der Selbstversorgungsgrad. Es ist eine politische und wirtschaftliche Frage, welcher Anteil an Lebensmitteln im Inland produziert und verarbeitet wird.

Die Schweizer Landwirtschaft deckte 2008 energiemässig 62% des inländischen Nahrungsmittelbedarfs. Seit 2001 schwankt der Selbstversorgungsgrad brutto zwischen 59 und 64%. Da die tierische Produktion ein Schwergewicht der Schweizer Landwirtschaft darstellt, liegt der Selbstversorgungsgrad bei Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs bei 93%, bei Milcherzeugnissen ist er noch höher und übersteigt den inländischen Bedarf. Die Schweizer Agrarproduktion ist indessen bezüglich Produktionsmittel (Futtermittel, Dünger, Pflanzenschutzmittel, Saatgut, Maschinen usw.) stark vom Ausland abhängig. Werden die importierten Futtermittel von der Gesamtbilanz abgezogen, beträgt im Jahr 2008 der Selbstversorgungsgrad netto 55%.

Quelle: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/07/22/publ.html?publicationID=4086

Nichts Neues, einfach die neusten Zahlen zur Info. :rolleys: Ein gutes Argument, warum jeder einen Nahrungsvorrat haben sollte... Die grosse Schwäche der Schweiz, auch wenn man sie im Normalmodus nicht bemerkt.

Herzliche Grüsse
linthler

evo86
12.11.2010, 11:36
Ich glaube sowohl Österreich als auch die Schweiz könnten locker ihre EW Selbst versorgen.
Das Problem ist nur, dass die Landwirte mittlerweile stark von Ausländischen Unternehmen abhängig sind.
Früher wurden Schweine z.B. mit Kartoffeln gefüttert. Heute wird Sojaschrot von Mexico importiert.
Früher wurde Saatgut fürs nächste Jahr eingelagert.
Heute sind wir auf Firmen wie Monsanto angewiesen um im Folge Jahr wieder produzieren zu können.

ID 801
09.02.2011, 22:44
Guter Beitrag!
Mich würde es interessieren, wie hoch der Selbstversorgungsgrad wäre, wenn die Energie und Rohstoffbilanz berücksichtigt würde. Das heisst: Keine externe, ausländische Energie für Ammoniumnitrat; kein Phospatdünger aus Marokko; keine Treibstoffe...
Oha lätz!

User-ID-1987
10.07.2011, 01:45
Ich weiss, es ist ein alter Thread, aber deali's Frage kann, glaub ich, am besten beantwortet werden mit einem Vergleich zum 2. Weltkrieg, weil da auch extrem
wenig von aussen in die Schweiz kam in Sachen Energie, Dünger (Kali) usw.
Damals wurde der Plan Wahlen (Anbauschlacht Schweiz) implementiert.

Wikipedia Plan Wahlen (http://de.wikipedia.org/wiki/Plan_Wahlen) (OK, ich weiss, glaub nich' als was auf Wikipedia steht ;o):

"Der Selbstversorgungsgrad (http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstversorgungsgrad) der Schweiz (SVG) mit Lebensmittel war von 1940 bis 1945 von 52 % auf 70 %[2] (http://de.wikipedia.org/wiki/Plan_Wahlen#cite_note-1) gestiegen."

Also würd' ich mal behaupten, trotz der extrem zugenommenen Verbauung urbarer Flächen in den letzten 60 Jahren, hat die Schweiz sich nicht schlecht gehalten in Sachen Selbstversorgung.

facehugger
17.01.2012, 08:27
Die Schweiz wäre vermutlich in der Lage sich nahezu selbst zu versorgen - wenn man rein die Zahlen und Möglichkeiten betrachtet.
Aufgrund der Globalisierung und der heutigen Zuchtmethoden würde dies jedoch eine enorme Veränderung des Landwirtschaftsverhaltens zur Folge haben und ich bin mir nicht sicher ob damit auch die Produktion verringert würde.

Mit einem schmunzeln habe ich Anfangs '12 in den Nachrichten gehört: Die Schweiz kann die gesamte Bevölkerung in Zivilschutzbunkern unterbringen.
TOLL dachte ich - aber kriegen die auch ausreichend Futter und Wasser? :)

Zumal stellt sich die Frage wie dies aussehen würde wenn Lebensrelevante Energien wie Öl oder Strom plötzlich ausfallen oder unerschwinglich wären.
Alleine desshalb lohnt es sich vorzusorgen.

Hoffmann
23.03.2012, 11:49
Jedes europäische Land wäre sofort in der Lage sich selbst zu ernähren. Nötig dazu wäre nur eine überwiegend vegane Lebensweise. Allgemein heißt es daß man auf diese Weise 5-10 mal so viele Menschen von derselben Fläche ernähren könnte.
Bei 50% Selbstversorgungsgrad der Schweiz wären das dann also 20-40 Mio Einwohner :rolleys:

Firehorse
23.03.2012, 13:27
@Hoffmann: Womit sollen denn die Flächen gedüngt werden, um genug Nahrung produzieren zu können?

Lupus
23.03.2012, 16:04
@Firehorse:
Wenn ich mir eine Antwort erlauben darf: mit Fäkalien.
Wir unterhalten eine aufwändige Kanalisation um unsere Fäkalien vermischt mit viel Wasser zu entsorgen, mit anderen Abfällen zu vermischen und dann aufwändig in der Kläranlage wieder zu trennen und zu deponieren oder zu verbrennen.
Gleichzeitig bauen wir die Grundstoffe für Dünger ab und verbrauchen Unmengen Erdöl nur um dadurch auch vermehrt Uran auf unsere Felder zu streuen.
Und die einfachste Lösung wäre: unsere Hinterlassenschaften aus dem Dickdarm zum Düngen zu nutzen.

Firehorse
23.03.2012, 16:24
@Lupus: Was meinst Du mit "wir bauen die Grundstoffe für Dünger ab und verbrauchen Unmengen Erdöl nur um dadaurch auch vermehrt Uran auf unsere Felder zu streuen?"
Um menschliche Fäkalien zum Düngen ungefährlich nutzen zu können, wäre neben dem Verzicht auf Fleisch auch der Verzicht auf Medikamente und anderes Ungesunde, was unseren Körper passiert, vonnöten. Ich glaube auch nicht, dass wir schon genug Menschen sind, um alle Flächen ausreichend versorgen zu können, wäre das "Bio" gegeben.

Lupus
23.03.2012, 17:21
@Firehorse:

Was meinst Du mit "wir bauen die Grundstoffe für Dünger ab und verbrauchen Unmengen Erdöl nur um dadaurch auch vermehrt Uran auf unsere Felder zu streuen?"
Bin mir nicht ganz klar nach was Du fragst.
Grundstoffe abbauen: na ja, Kalium und Phosphat müssen abgebaut werden
Unmengen Erdöl: die Verarbeitung braucht viel Energie
Uran auf den Feldern: das abgebaute Phosphat enthält auch Uran (in geringen Mengen). So wird Uran auf den Feldern angereichert

Gegenfrage:
Warum muss man auf Fleisch verzichten?

Medikamente sind in der Tat ein Problem. Man sollte sie nicht unnötig ins Klo werfen. Ein paar Optimierungen in der Dosierung wären auch nicht schlecht. Aber ob es wirklich schlimmer als Uran ist? Dann gibt es noch die Möglichkeit mit Kohle Giftstoffe zu binden. Und hier kommt Terra Preta ins Spiel. Dazu gibt es hier im Forum schon Beiträge. Das hilft auch bei "anderes Ungesundes".

Nicht genug Menschen? Kann ich nichts dazu sagen. Auf jeden Fall besser mit Wasser zu mischen, von Wasser zu trennen, Deponieren und Verbrennen. Und wenn keine 100% Eigenversorgung dabei herauskommen, dann vielleicht 10% oder 20% oder noch mehr. Alles ist besser als 0% Eigenversorgung mit Dünger.

Gruß, Lupus

wolpi
23.03.2012, 17:29
@firehorse
Es gibt Pflanzen, insbesondere Leguminosen, die Stickstoff aus der Luft in den Wurzeln einlagern . Das Verfahren nennt sich Gründüngung und ist seit Jahren im bio-organischen Landbau üblich. Für Kopfdüngung könnte beispielsweise Kompost aus pflanzlichen "Abfällen" verwendet werden .

Menschliche Fäkalien könnten möglicherweise durch die Einbringung in Biogasanlagen gereinigt werden . Bei einer gesünderen Ernährung würde wohl auch der Medikamentenmißbrauch zurückgehen.

Ich hab das Zahlenverhältnis von 1:9 im Kopf. Danach braucht man die neunfache Fläche unm ein Kilo Fleisch zu produzieren im Verhältnis zu einem Zehntel der Fläche für ein Kilo Getreide.

Die landwirtschaftlichen Flächen in Mitteleuropa reichen mit Sicherheit nicht aus , um mit bio-organischer Landwirtschaft die bisherige Fleischproduktion aufrecht erhalten zu wollen, da die Futter- und insbsondere Grünlandflächen entsprechend ausgeweitet werden müssten, da ja der gesamte Futtermittelimport , Soja , Fischmehl nach den Regeln des bio-organischen Landbaus unzulässig ist.

Was die Ressourcen betrift ist außerdem noch darauf hinzuweisen, daß man für die Fleischproduktion eine Riesenmenge an Wasser braucht, während beispielsweise der Getreideanbau hierzulande ohne künstliche Bewässerung auskommt.


wolpi

Firehorse
23.03.2012, 19:38
Ich oute mich hier mal als Fleischfresser, sowie Gemüse- und Obstliebhaber. Getreide schätze ich in meiner Ernährung nicht sonderlich, und es ist auch nicht für jeden gesund.
In Deutschland haben wir (noch) keinen Wassermangel; davon abgesehen wird das Wasser, was den tierischen Organismus durchläuft, als Gülle- zu Dünger- und Wasser, geht also auch nicht verloren. Das ist in anderen Ländern natürlich ein Riesenproblem, wo die Ziegenherden die letzten Büsche abfressen und die Wüste sich ausbreitet. Selbst da könnte man aber mit Permakultur helfen.
@Lupus: auf diesen Abbau bin ich gar nicht gekommen, bei mir ist Dünger vom Vieh und Kompost ;-)
Zum Fleischverzicht: Hoffmann schlug vor, sich überwiegend vegan zu ernähren, um auf der gleichen Anbaufläche mehr Menschen zu sättigen,was meine Frage nach dem Dünger, der dies ermöglichen soll, nach sich zog.
Medikamente landen leider auch im Klo, ohne dass man eine Packung hineinwirft...viele Menschen nehmen viele davon zu sich, u.a. "die Pille"...
Ohne zu wissen, glaube ich nicht, dass derzeit eine Methode eingesetzt würde, um sämtliche chemischen Rückstände aus den Fäkalien herauszufiltern.

@ wolpi: ich weiss, dass es Leguminosen gibt, aber nicht, ob sie dem Boden genug Futter schenken. Wäre natürlich toll.
Die bisherige Fleischproduktion (Menge und besonders die Art und Weise) halte ich für übertrieben bis pervers. Viele Flächen, z.B. bergige, steinige etc. lassen sich aber nur durch Vieh nutzen.

Cephalotus
23.03.2012, 20:23
Ich oute mich hier mal als Fleischfresser, sowie Gemüse- und Obstliebhaber. Getreide schätze ich in meiner Ernährung nicht sonderlich, und es ist auch nicht für jeden gesund...

Sollte Nahrung mal tatsächlich knapp werden, dann wird der Preis das mit dem Fleischkonsum ganz automatisch regeln.

Unsere heutigen Lebensmittelpreise sind so pervers niedrig, dass man sich praktisch ausschließlich von Fleisch ernähren könnte uns es würde noch nicht mal sonderlich viel Einkommen verschlingen.

mfg

Hoffmann
23.03.2012, 20:24
Es ist nicht so daß die Felder vorwiegend mit Gülle u. Mist gedüngt werden. Bei der Massentierhaltung fällt dies in solch großen Massen an daß die Nitratbelastung des Grundwassers ansteigt und nur schadet. Man kann die Abfälle aber auch nicht weiträumig verteilen weil die Wege dann zu lang werden.

Gerade in der Massentierhaltung werden extrem viele Medikamente u. Antibiotika verabreicht.
Das weit harmlosere Übel wäre da menschliche Exkremente auf den Feldern zu verteilen was die Kritik von wegen Medikamentenrückstände betrifft.

Fleischesser oder nicht: Im Krisenfall wäre es doch wohl besser sich auch als Fleischesser vegan/vegetarisch zu ernähren als zu hungern. Es wäre nur für die Zeit der Krise.
Vor allem ist die Aufbewahrung veganer Lebensmittel einfacher als die von tierischen Produkten.

Firehorse
23.03.2012, 22:48
Ich glaube nicht an die 3-Wochen Krise. Ich denke eher, dass es schleichend so weitergeht wie bisher, und die "Armen" sich bald nur noch Brot und Kartoffeln leisten können, oder dass es richtig und nachhaltig kracht.
Im letzteren Fall wird sich die Massentierhaltung erledigt haben, und vermutlich auch der Betrieb von Monstertraktoren und der Bearbeitung und Düngung der Felder. Ich möchte gar nicht wissen, was dieser Boden ohne Fütterung überhaupt noch hervorbringt.
Ob wir oder die Tiere, die in Massentierhaltung gemästet werden, mehr Medikamente aufnehmen, ist mir nicht bekannt. Ich möchte beides auf meinem Acker nicht haben.
Ich brauche tierisches Eiweiss, um einigermassen fit zu sein. Ein Ei kann ich auch länger aufbewahren als einen Salatkopf ;-)
Wenn die Krise da ist, werden wir sehen, was es dann noch gibt, und froh sein, wenn es mehr ist als nichts.
Mein Land wäre aber ohne die Tiere und ihre Hinterlassenschaften immer noch roter Lehm mit Steinen und vielen Disteln ... und jetzt ist es fruchtbar und es gibt gesunde Pflanzen und Tiere.
Ich glaube, dass es fast unmöglich ist, einen gesunden, vitalen Boden ohne (gute!) Tierhaltung zu haben.

bommel
24.03.2012, 00:34
Zum Thema Selbstversorgung halte ich auch die Wasserthematik zugehörig und wieviel Wasser letztlich für bestimmte Lebensmittel aufgewendet wird. Dazu gibt es einen schönen Artikel: www.test.de/themen/essen-trinken/meldung/Weltwassertag-2012-Tausende-Liter-fuers-taegliche-Essen-4346437-4346439

Was die Bodenfruchtbarkeit angeht, ist es sicher von Vorteil, wenn der Boden nicht durch tonnenschwere Ackermaschinen verdichtet wird, so daß sich kein Bodenleben halten kann. Chemikalien im Boden sind auch nicht förderlich für die Gesundheit.
Ich war vor einiger Zeit mal zu Besuch auf dem österreichischen Biobauernhof der Familie Langerhorst. Die wirtschaften in Permakultur und komplett ohne Tierhaltung und ich muß sagen: der Garten kann sich wirklich sehen lassen, obwohl der Boden am Anfang (1973) auch nicht grad gesund gewesen sein soll.
Viele Grüße
Bommel

Hoffmann
24.03.2012, 18:31
Übrigens wird Klärschlamm in D bisher meist landwirtschaftlich als Düngemittel verwertet. In der Schweiz u. teilweise in Österreich ist das verboten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Klärschlamm#Verwertung_und_Entsorgung

http://www.tierschutzaktiv.at/tatsachen/massentierhaltung/default.aspx
Durch Medikamente und Antibiotika, Wachstumshormone und Psychopharmaka, die dem Futter und Trinkwasser beigemischt oder vorbeugend durch Impfungen verabreicht werden, bleibt ein ausreichender Nutztier-Bestand zur Gewinnsicherung der Tierfabriken am Leben. Nutztiere werden mit geballten Ladungen an Medikamenten vollgepumpt, damit sie den Tag ihrer Schlachtung überhaupt „erleben“! Mehr als 50 % der Weltjahresproduktion von Antibiotika wird Nutztieren verabreicht!
All diese „pharmazeutischen Beigaben“ essen letztendlich wir Menschen mit, weil kein Tierkind ... diese Überdosierungen an Medikamenten bis zur Schlachtung abbauen kann. D. h. der Mensch ist ein Sondermülldepot!!

Daraus würde ich folgern: Verbietet man die Massentierhaltung u. schränkt den Fleischkonsum stark ein so kann auch der Klärschlamm wieder vollständig auf die Felder zur Düngung verbracht werden!

Bohnen, Linsen, Getreide, Kartoffeln usw als Eiweißlieferant können sehr viel länger und einfacher aufbewahrt werden als z.B. ein Ei.

Auch mein Garten wurde immer nur mit Pflanzenabfällen gedüngt. Aber vielleicht setzen sich künftig wieder die Kompostklos im Garten durch.
http://www.einfaelle-statt-abfaelle.de/index.php?details=on&title=21#Haushaltesa05

Hoffmann
29.04.2012, 10:41
Vor Kurzem habe ich einen sehr interessanten link zur Nahrungsmittelproduktion gefunden:
http://www.landwirtschaft-mlr.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/show/1344868/landinfo_Wie%20viel%20Fl%E4che%20braucht%20ein%20Mensch%20um %20sich%20zu%20ern%E4hren%20-%20Wakamiya.pdf
Demnach wären in D bei ökologischer Produktionsweise u. dem jetzigen Konsum 2500 qm/Einwohner nötig. Verfügbar sind aber nur 2100 qm. Würden tierische Produkte nur nach einer gesundheitlichen Empfehlung (weniger Fleisch) konsumiert würden 1500 qm ausreichen, bei rein veganer Lebensweise gar nur ca 500 qm. (d.h. es könnten nicht nur 80 Mio sondern über 320 Mio Menschen in D versorgt werden.

Die Schweiz hat ca 1,1 Mio ha landwirtschaftliche Fläche, also 1375 qm/Einwohner. Würde jeder vegan leben könnte die CH also 20 Mio Einwohner ernähren u. noch viele Ausländer aufnehmen ;)

Bei solchen Statistiken werden die Gärten um Häuser als verbaut/landwirtschaftlich ungenutzt angenommen, da wäre natürlich auch noch Potential.


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