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Eterus
17.06.2009, 02:36
(ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper)

Was nützt alle Vorbereitung auf einen Crash wenn man die eigene Gesundheit allzu lange vernachlässigt hat und im ICE Fall z.B. Diabetes hat.

Wie haltet ihr euch fit oder was ist nötig um fit zu bleiben?

WAY TO GO
17.06.2009, 10:35
Mein Rezept ist recht simpel:
Viel Bewegung draussen, ausgewogene Ernährung, für den Körper.
Dazu noch vernünftige Hygiene/Körperpflege, wichtig für mich die Instandhaltung der Zähne.
Für den Geist:
Lesen, Schach, Musik machen etc.

Ist natürlich keine Garantie für ewiges Leben, aber bringt mich seit Jahren ohne Schnupfen, Grippe und schlimmeres durchs Leben.

Wiper
17.06.2009, 12:40
Wenn ich so was höre dann muss ich immer an den Witz denken.


Wie wird man 100 Jahre?
Kein Alkohohl, keine Zigaretten und kein bis wenig Sex!

Und für was soll ich dann 100 Jahre werden ?????

Sorry das muste sein :grosses Lachen::grosses Lachen:

kafro
17.06.2009, 12:55
http://www.youtube.com/watch?v=q8IjfZaxoyU :grosses Lachen:

Techniker
17.06.2009, 19:37
@kafro

ich glaube kaum das die jemals im Radio zu hören sein werden:grosses Lachen:

jap ich bin raucher hmm

und Koffein lieeebe ich (ohne diese Drogen wäre das wiki nicht zu stande gekommen).

hmm
ansonsten betreibe ich Kampfkunst hmm lese viel (im Internet). schreibe usw usw.

achja ne frau habe ich auch :grosses Lachen:noch

MAIS1
26.06.2009, 18:22
Tachschen,

um mich selbst fit zu halten, fahre ich viel Fahrrad (bekennender Fahrradcacher) und schwimme viel.

Worauf ich zusätzlich achte ist ein aktueller Impfstatus. Das beginnt bei den Standardimpfungen wie z.B. Tetanus, Diphterie usw. aber auch Impfungen wie FSME, Hepatitis A+B gehören für mich dazu (teilweise vom Arbeitgeber bezahlt, teilweise auf eigenen Wunsch hin).

Für das geistige gibt es Bücher, Rätsel, Fortbildungen......

Auf der Gegenseite wäre da ein ausgeprägter Hang zu Kaffee und Schokolade. Dadurch sind immernoch ein paar Kilochen zuviel auf den Rippen. Zur Verteidigung sei gesagt, dass das Reserven für die Not sind , bzw. ein guter Speicher für die Thrombosespritzen im Falle eines Krankenhausaufenthaltes.

Viator
08.11.2009, 20:32
salvete,

also um mich fit zu halten betreibe ich hauptsächlich die Methode Naturelle, z.B.: barfuß nen Gipfel erklimmen (auch hilfreich gegen Schweißfüße:rolleys:), mit oder ohne Gepäck laufen gehen (Gepäck = gepackter Rucksack, Baumstamm, 10-kilo-Stein, also das was ich grad so finde), Felsen/Bäume erklimmen, usw.
http://www.youtube.com/watch?v=SKGF-ErsJiI
(halt auf meine Umgebung abgestimmt).

Desweiteren Tagesmärsche mit kompletter Ausrüstung, Mehrtageswanderungen, Bogenschießen, Autogenes Training und Didgeridoo spielen (unglaublich gut für die Konzentration:Gut:)

Für den Winter muss ich mir noch n paar Sachen einfallen lassen, werd aber sicher auch ne Art der Methode Naturelle betreiben, und n paar Touren mit Schneeschuhen oder Tourenski gehen.

Ich denke Kaffee, Schokolade, Rauchen oder Alkohol sind kein Problem, wenn damit nicht übertrieben wird. Ein Beispiel: Da gibt es jemanden in Frankreich, der raucht jeden Tag zur gleichen Zeit seine Pfeife. Der hat schon 100 Jährchen aufm Buckel und lebt sein bescheidenes Leben quicklebendig weiter.
(Um gleich alle Vermutungen auszuschlagen: Ich bin Nichtraucher, liebe aber Schokolade und Kaffee :psst:)

Stickstoff
08.11.2009, 20:47
Ein tolles Video, der hat aber auch schon einiges mehr an Muskeln :rolleys:
Viele gute Methoden, nur leider lässt sich hier nicht viel davon bewerkstelligen, ich möcht mal wissen, wie lange es dauert, wenn ich einen Baumstamm vor mir in der Ems herschiebe, bis die Polizei oder Feuerwehr da ist :grosses Lachen:

Auch Barfuß in vielen Breiten eher ungeeignet wegen Scherben und Ähnlichem.
Aber im Sommer ist das bestimmt mal was ganz schönes.

Speziell solche Traningsmethoden kannte ich bisher nicht wirklich, bin nur abundan beim Joggen einfach vom Weg ab und quer durch den Wald gelaufen, was auch einen besonderen Reiz hat finde ich.

CrossRunning ist ja auch was ganz nettes.

Da laufen/joggen an sich nicht unbedingt meine Stärke ist, mache ich sehr viel in Sachen Trekking/Wandern und im Moment fahre ich auch viel mit dem Rad.
Samstags Abends und Sonntags morgens eine Stunde ist mittlerweile Standard und Pflicht bei mir :lächeln:

Grüße

User-ID-77
08.11.2009, 21:25
Früher bin ich sehr viel gelaufen. Ich war richtiggehend süchtig danach. Mit meiner Knievorgeschichte und meinem Gewicht war das nicht sehr gut und ich hab mir die Kniegelenke damit zerstört.

Ich hab dann Jahre ausser der Gartenarbeit nix mehr gemacht. Besonders weh getan hat mir, dass die 2 Bergtouren im Jahr nicht mehr gingen. 3 Jahre hab ich fast keinen Sport mehr gemacht. Nach der Gartenarbeit hatte ich immer Knieschmerzen und Gelenkerguß. Eine Woche mußte ich büßen, wenn ich die Wiese abgemäht hatte.

Vor 1,5 Jahren war es schlimm. Man sah, dass ich zeitweise nicht mehr fehlerfrei laufen konnte. Nach einer Kernspinduntersuchung fasselte der Orthopäde was von fortgeschrittener Arthrose und bereits angegriffenen Knochen und ich sollte eine Gelenktoilette vornehmen lassen. Ihr habt mich ja am Forentreffen gesehen, ich bin nicht der Schlankeste.

Zeitweise fuhr ich mit dem Fahrrad in die Arbeit, was mich einigermaßen über die Runden hielt. Dann hatte ich eine Grippe und nahm 5 Kg ab. Das war der Start weitere 10 Kg. abzunehmen.

Durch Zufall hab ich mitgekriegt, dass bei uns Morgenschwimmen möglich ist. Ich hab mir eine Dauerkarte gekauft und schwimm um 6.00 Uhr 3 bis 4 mal in der Woche vor der Arbeit 1000 m. Erst bin ich langsam Brustgeschwommen. Dann bin ich in den Sportschwimmerbereich gewechselt, hab Ehrgeiz gekriegt und einen Kraulkurs gemacht. Erst konnte ich nur 2 Bahnen kraulen. Inzwischen kraul ich von den 1000 m 700 m.. Meine Knieschmerzen nahmen ab und die Knie bekamen wieder Ihre alte Form zurück. Ich kann wieder ohne Probleme Treppensteigen und hab wieder Kondition bekommen. Sogar Rennen kann ich inzwischen wieder. Ich kann die Wiese wieder abmähen ohne eine Woche lang zu humpeln. Und dass ich WT betreibe und es funktioniert mit den Knien wisst ihr ja.

Ich weiß nicht, ob das so anhält und jeder sagt ich spinn, weil ich um 5.00 aufstehe. Aber so gut hab ich mich seit Jahren nicht mehr gefühlt, wo ich morgens aufwachte und ich mich mies gefühlt habe.

Mein Fehler war, dass ich statt zu Schwimmen gelaufen bin. 20 Km kann ich inzwischen auch wieder ohne Knieprobleme marschieren. Letzten Herbst bin ich die 2. Hälfte der Bonifatiusroute von Altenburg nach Fulda gelaufen (90 km in 3 Tagen. Es ging sehr gut.

Früher bin ich viel gepaddelt (jetzt geht der Nutzgarten vor). Was ich da sehr erstaunlich fand, dass man definitiv nach ein paar Touren die Auswirkungen auf die Armmuskeln feststellen kann.

Lange Rede kurzer Sinn, man sollte, wenn man nicht die körperliche Konstiution dazu hat keinen Ausdauersport wie übermäßiges Laufen betreiben der einen selbst zerstört. Auch wenn es sehr Spass macht und man ein riesiges Wohlbefinden danach hat.

Gruß Ritter Ullinger

Viator
08.11.2009, 23:36
@ Stickstoff: soweit wie der im Vid. bin ich natürlich noch lange nicht. War rein als Beispiel für diese Trainingsmethode gedacht.

Dadurch dass ich schon eher ländlich beheimatet bin hab ich auch den Vorteil schnell irgendwo in den steirischen Outbacks :rolleys: (Wäldern oder im Gebirge) zu sein, wo ich dann aber auch schon für mich bin. Da kann ich dann für auch beinahe ungestört trainieren. Vll. kommt mal ein Jäger, oder Pilzsammler vorbei aber das wars dann auch schon.
Unsere Wanderwege in den Bergen werden auch sehr sauber gehalten. Da muss ich ein großes Lob an unseren heimischen Alpenverein richten, denn ohne diesen alle Wege und Pfade soweit zugemüllt währen, dass sowas wie Wandern geschweigedenn Barfußgehen bzw. Laufen nicht einmal in Betracht kommen würde:Gut:.

@Ritter Ullinger: Deine Geschichte tut mir echt Leid. Ich versuche selbst mich zusammenzureissen und nichtübertrieben zu Traininieren. Ich bin mir der Gefahren eines zu schnellen Trainings bewusst und das Letzte was ich will ist, mir dadurch meine Gesundheit zu schaden.

Ich kenne solche Geschichten hauptsächlich aus der LeParcour- bzw Freerunningszene und auch nur darum weil es iwie. mit der Methode Naturelle verbunden ist. Leute die dort mit 15/16 angefangen haben und mit 19 schon zu den "Besten" zählten, haben mit plus-minus 30 solche Gelenkschäden (des harten Einstiegtrainings wegen), dass sie mit dem Sport aufhören mussten. >>David Belle, der eigendliche Mitbegründer des Sportes, ist jetzt hingegen schon an die 36/37 ohne jegliche körperlichen Beschwerden. Warum? Weil er mit dem Training nicht übertrieben hatte. Er war ja dazu gezwungen einen Sport von Grund auf zu Entwickeln und Etablieren, sodass er nicht einmal die Möglichkeit hatte abgeguckte Vorreitertechniken in sich hineinzuprügeln.
Allen Lesern möchte ich nur raten mit solchen Sachen langsam anzufangen. Lasst euch ruhig 10-20 Jahre zeit um euren Körper an die Belastungen zu gewöhnen.

Ich wünsche dir gute Besserung und hoffe dass wieder alles klar wird.

mfg.: Viator

User-ID-77
08.11.2009, 23:48
@ Stickstoff: soweit wie der im Vid. bin ich natürlich noch lange nicht. War rein als Beispiel für diese Trainingsmethode gedacht.

Dadurch dass ich schon eher ländlich beheimatet bin hab ich auch den Vorteil schnell irgendwo in den steirischen Outbacks :rolleys: (Wäldern oder im Gebirge) zu sein, wo ich dann aber auch schon für mich bin. Da kann ich dann für auch beinahe ungestört trainieren. Vll. kommt mal ein Jäger, oder Pilzsammler vorbei aber das wars dann auch schon.
Unsere Wanderwege in den Bergen werden auch sehr sauber gehalten. Da muss ich ein großes Lob an unseren heimischen Alpenverein richten, denn ohne diesen alle Wege und Pfade soweit zugemüllt währen, dass sowas wie Wandern geschweigedenn Barfußgehen bzw. Laufen nicht einmal in Betracht kommen würde:Gut:.

@Ritter Ullinger: Deine Geschichte tut mir echt Leid. Ich versuche selbst mich zusammenzureissen und nichtübertrieben zu Traininieren. Ich bin mir der Gefahren eines zu schnellen Trainings bewusst und das Letzte was ich will ist, mir dadurch meine Gesundheit zu schaden.

Ich kenne solche Geschichten hauptsächlich aus der LeParcour- bzw Freerunningszene und auch nur darum weil es iwie. mit der Methode Naturelle verbunden ist. Leute die dort mit 15/16 angefangen haben und mit 19 schon zu den "Besten" zählten, haben mit plus-minus 30 solche Gelenkschäden (des harten Einstiegtrainings wegen), dass sie mit dem Sport aufhören mussten. >>David Belle, der eigendliche Mitbegründer des Sportes, ist jetzt hingegen schon an die 36/37 ohne jegliche körperlichen Beschwerden. Warum? Weil er mit dem Training nicht übertrieben hatte. Er war ja dazu gezwungen einen Sport von Grund auf zu Entwickeln und Etablieren, sodass er nicht einmal die Möglichkeit hatte abgeguckte Vorreitertechniken in sich hineinzuprügeln.
Allen Lesern möchte ich nur raten mit solchen Sachen langsam anzufangen. Lasst euch ruhig 10-20 Jahre zeit um euren Körper an die Belastungen zu gewöhnen.

Ich wünsche dir gute Besserung und hoffe dass wieder alles klar wird.

mfg.: Viator

Danke,

keine gut Besserung derzeit notwendig, mir gehts augenblicklich wie geschrieben ja ausgesprochen gut.

Und ich will auf jeden Fall versuchen so wie ich es mache eine Knieprothese zu vermeiden, wenigstens für die nächsten 15 Jahre.

Ich denke, dass es Leute gibt, die solche Sachen bis ins hohe Alter betreiben können. Ich kenn auch einen über 60 jährigen Marathonläufer. Es hängt halt davon ab, was man als Genmaterial mitbekommen hat.

Für meinen Teil habe ich aber beschlossen im Gegensatz zu früher lieber Sachen zu finden, die mir Spass machen und mir nicht schaden. Wenn ich ehrlich war, wußte ich, dass dieses jahrelange Laufen nicht wirklich gut für mich war. Ich hätte da auf mich hören müssen, aber es war wunderschön, besonders bei Nieselregen zu laufen, ich habe das geliebt.

Gruß Ritter Ullinger

Stickstoff
09.11.2009, 06:39
Das was du erzählst, ist auch ein Grund, warum ich nicht übermäßig viel laufen möchte.
Würde auch gerne, wenn es geht irgendwelche Gelenkschäden vermeiden, da ich auch etwas übergewichtig bin.
Ich weiß, 1 oder 2 Wochen lang mit annähernd 30kg auf dem Rücken ist da auch nicht viel gelenkschonender, aber ich versuche ja auch viel Fahrrad zu fahren.

Wenn ich mal so direkt fragen darf, wie machst du das morgens?
Aufstehen und schwimmen, dann essen und zur Arbeit?
Oder aufstehen, fertig machen, essen, schwimmen?
Eher nicht oder? Man soll ja glaube ich nicht mit vollen Magen schwimmen?
Würde mich freuen, wenn du mich aufklärst :lächeln:

Zu dem Video: Ich wollte schon sagen, dass mich viele Schritte und Sprünge an Parcours erinnerten.
Wenn ich so manche Videos sehe, überkommt mich schon die Lust die halsbrecherischen Stunts mal selber zu machen, aber da ich nicht scharf auf einen Krankenhausaufenthalt bin, da ich für soetwas null trainiert bin, siegt dann doch der Verstand :lächeln:

Grüße

User-ID-77
09.11.2009, 08:19
Wenn ich mal so direkt fragen darf, wie machst du das morgens?
Aufstehen und schwimmen, dann essen und zur Arbeit?
Oder aufstehen, fertig machen, essen, schwimmen?
Eher nicht oder? Man soll ja glaube ich nicht mit vollen Magen schwimmen?
Würde mich freuen, wenn du mich aufklärst :lächeln:

Grüße

Ganz einfach. Früh um 5:05 geht der Radiowecker an und ich hör gerade noch den Rest von den Nachrichten. Meine Frau darf weiterschlafen. Dann putz ich die Zähne (etc.) Duschen brauch ich mich ja nicht. Ich zieh die Badehose gleich an. Die frische Unterwäsche kommt in die Sporttasche. Anonsten zieh ich mich an. Wenn ich losfahre ist es 5.30 Uhr. ca. um 5:50 bin ich vor dem Bad, wo alle meine Mitfrühschwimmenden, die ich inzwischen alle kenne mitwarten und eintrudeln. Perfekt wäre es, wenn ich mit dem Rad zum Bad fahren könnte. Das würde mir aber zuviel Zeit kosten. Um 5:55 lassen Sie uns rein. Schnell ausziehen, Klamotten in den Schrank, abduschen, Schwimmbrille auf und abgehts. 1000m dauern ungefähr 0,5 Std. Danach kalt duschen, mit Duschgel und Shampo. ca. 6:50 hab ich mich mal kurz durchgeföhnt und brauch dann 10 Min. bis ins Amt. Badehose, Badeschlappen und Handtuch an die Heizung hängen zum trocknen. Kaffeaufsetzen, kurzer Blick in die Zeitung, (ich muß ja aus dienstlichen Gründen über das lokale Geschehen informiert sein). Wenn ich Hunger habe, kurz in die Kantine hüpfen 2 Brötchen holen (eigene Marmelade mit Margarine), untertags ess ich eher wenig. Manchmal hab ich aber Lust auf eine Brotzeit. Richtig Essen tun wir abends. Dann schlag ich aber tatsächlich zu. Was ich mach, wenn es in der Kantine Seefisch (1x die Woche) gibt geh ich mittags essen. Man weiß inzwischen übrigens, das es keine Gewichtszunahme bedeutet abends zu essen.

Das mit dem Schwimmen ist keine Zauberei. Lediglich muß man halt um 5:00 raus aus dem warmen Bett.

Gruß Ritter Ullinger

Stickstoff
09.11.2009, 16:12
Danke für deine Antwort :lächeln:
Ich würde sowas auch gerne machen, jedoch brauche ich bis zum Hallenbad bei uns ca. 35Minuten mit dem Rad (Im Winter ist das Freibad ja zu) und da ich dann danach 8 Stunden in der Schule sitze und in der Pause auch kaum zeit ist wirklich was zu essen, zerrt das doch schon bisschen an der Konzentrationsfähigkeit im Laufe des Tages...

Grüße

Tyr
09.11.2009, 17:16
Na zweimal die Woche (momentan manchmal auch einmal wegen der kurzen Hellphase und des Schmuddelwetters) jogge ich 2h bis 2h30min.
Täglich ein Programm Liegestützen und andere Übungen. Ich mochte auch gerne mal wieder mit Kampfsport anfangen.

User-ID-115
12.11.2009, 08:34
Das stimmt schon Joggen ist nicht für jeden gut, für mich auch nicht darum halte ich mich ans flotte Gehen, in Neudeutsch "Walken".

Noch ein Tipp für alle Gelenkgeplagten, Brennessel-Tee hilft bei rheumatischen Beschwerden und hat außerdem eine fabelhafte entschlackende Wirkung.

Bruce Lee
22.01.2010, 07:23
Ich persönlich bin auch eher ein Freund der Fitness, und denke, 5 km lockeres Laufen ohne stehenzubleiben sollte schon jeder hinbekommen, und ein paar funktionale Muskeln können auch nicht schaden :Cool:

Aber im Extremfall sind es nicht immer die fittesten, die überleben. Ich habe mal den Unfallbericht über ein gesunkenes deutsches U-Boot gelesen. Alle kamen aus dem Boot raus, überlebt hat in dem kalten Wasser nur einer - der dicke Koch.
Zwei Gründe wurden bei der Rekonstruktion für sein überleben gefundenen:
1. Er war dick und damit besser gegen die Kälte im Wasser geschützt.
2. Er war relativ einfältig und dachte, das wird schon wieder. Während seinen Kameraden logisch klar war, das sie in dem kalten Wasser normalerweise keine rechtzeitige Hilfe bekommen konnten, dachte der Koch einfach nur "ich werde bestimmt gerettet".

Es überleben also nicht immer nur die klügsten und fittesten :devil:

BL

Forester
22.01.2010, 11:40
Hallo zusammen,

ich persönlich denke, dass Kampfsport das absolut optimale Training fürs Previval ist (toller Begriff, hab ich hier im Forum zum ersten mal gelesen). Ich betrachte hier nur die rein sportliche Seite, ob es wirklich was für die Selbstverteidigung bringt sei an anderer Stelle diskutiert. Der gesamte Körper wird trainiert (nicht nur bestimmte Muskelgruppen), Kraft, Schnellkraft, Ausdauer und Koordination werden gefördert, die Bewegungsabläufe sind extrem abwechlsungsreich, man lernt richtig zu fallen und schnell wieder auf die Beine zu kommen, und und und :verliebt: :rolleys:

Wer dann noch Zeit und Lust hat, dem sei "Bouldern" als optimale Ergänzung zum Kampfsport empfohlen: Bouldern ist Klettern in einer Boulderhalle (auch im Freien am Fels) in einer niedrigen Höhe und mit gepolstertem Boden, man braucht also kein Seil und keinen Partner zum sichern. Vorteil: Extrem effizientes Training für Finger-, Hand-, Arm-, Schulter- und Rumpfmuskulaturen und damit wiederum super für den Kampfsport (Griffe, Würfe, Schläge). Nachteil: Hallen gibts meist nur in großen Städten und leider sehr teuer, ich zahle z.B. ermäßigt 8 Euro pro Abend.

Für die Ausdauer dann noch abwechselnd Laufen und Schwimmen und der Sommer...äh die Krise kann kommen! :lachen:

Gruss
Forester

User-ID-118
22.01.2010, 16:22
Es überleben also nicht immer nur die klügsten und fittesten :devil:Da bin ich ja beruhigt! :grosses Lachen::Sagenichtsmehr:
Die Diskussion ob Übergewichtige länger überleben hatten wir vor kurzem schon einmal. Thread: ist Übergewicht die sicherste Vorsorge (http://www.survivalforum.ch/forum/showthread.php?p=17938)
Die Meinungen waren dabei sehr verschieden! :lachen:

Gruß
Nachtfalke

gerdd1
22.01.2010, 16:32
nachdem ich mir in meiner füheren berufsausübung (bis vor 5jahren) meinen körper ziemlich geschunden habe, ist ein wenig schongang angesagt. (knie etwas runiniert, einige bänder an unterschiedlichen gelenken usw) aber sonst gehts mir gut...
alkohol in maßen, noch nie graucht.

so mache ich hier die berge in meiner umgebung unsicher, trainiere 2-3 mal die woche für mich selbstverteidigung (krav maga - kapap) und gebe 2 mal die woche kurse für zivilisten und hin und wieder mit behörden.

als kleine herausforderung balge ich mich mit ehemaligen meiner einheit bei übungen oder just for fun...(szenarien usw).

ich bin nicht mehr der fiteste - ich esse gerne, geniese meine wein oder malt - und - aber bin zufrieden damit.

für mein hirn: lesen. lesen, lesen. sachbücher, romane, thriller (zur zeit peter scholl-latour - weg in den neuen kalten krieg und george friedman - die nächsten 100 jahre)

Frei's Petrollampen
22.01.2010, 22:23
Hallo zusammen

Zum Teil wurde es angetönt ........, die Dosis macht das Gift. Sei es mit den Genussmitteln aber auch mit dem Sport.

Ich laufe sehr gerne Barfuss .........., da ich aber die meiste Zeit Schuhe tragen muss (Job und so) ertrage ich es einfach nicht Barfuss zu laufen.

Die Angewöhnungszeit ist einfach zu lange um sich in der doch recht kurzen Freizeit eine geeignete "Sohle" anzutrainieren.

Ich habe da eine Zwischenlösung gefunden: http://www.barfussschuhe.ch/

Die Dinger sind einfach nur noch genial ............, der Effekt des Barfusslauffens ist absolut gegeben.

Nach der ersten Stunde mit diesen Schuhen ist man Fix und Fertig ........., fast wie echtes Barfusslaufen.

Nur mit dem Genuss ab der ersten Minute.

Viele Grüsse, Ernst

User-ID-118
25.01.2010, 18:07
Diese Schuhe hab ich schon lange im Auge, sind mir bis jetzt einfach zu teuer! Wie ist die Qualität und gibt es günstigere Alternativen?

Gruß
Nachtfalke

gerdd1
25.01.2010, 18:15
alternativen zu diesen schuhen gibt es keine (ausser barfußgehen - aua, aua aua).
die qualität und verarbeitung der beiden modelle, die ich habe, sind hervorragend. ich bin in der warmen jahreszeit oft auch querfeldein mit diesen schuhen unterwegs... stärkt die muskeln und bänder der füße ungemein.
http://www.survivalforum.ch/forum/picture.php?albumid=27&pictureid=308
http://www.survivalforum.ch/forum/picture.php?albumid=27&pictureid=307

User-ID-188
27.01.2010, 13:37
:Kopfschuetel:Wie dekadent ist das denn Schuhe zum Barfuß gehen:Kopfschuetel:ist ja eigentlich ein Wiederspruch in sich.

Also ehrlich wie verweichlicht seit ihr denn, natürlich tuts am Anfang weh aber was solls nur die harten kommen in den Garten.


Gruß

DosenBurger

User-ID-118
27.01.2010, 15:00
Also ehrlich wie verweichlicht seit ihr denn, natürlich tuts am Anfang weh aber was solls nur die harten kommen in den Garten.
Ich kann dich beruhigen, den Schuh wollte ich nur weil er mir gefällt und ich ihn als praktischen Kajak- / Wassersportschuh sehen. Turnschuhe sind in diesem Bereich auch nicht immer das wahre.
Ok, jetzt hast du mich. Ich wollte nur an der schönen Konsumwelt teilhaben! :Sagenichtsmehr: Bei den Preisen schaue ich da noch eine ganze Weile zu. :weinen:

Ich gebe dir Recht, man kann mit etwas Gewöhnung auch gut barfüßig auf der Straße gehen. Mach ich persönlich aber nur ums Haus herum oder im Urlaub auf dem Campingplatz. Sonst ist mir zuviel Dreck und Müll auf der Straße.

Gruß
Nachtfalke

ID 331
27.01.2010, 15:41
Hallo,

also eine gewisse Fitness halte ich für wichtig. Zum einen ist man für einen Ernstfall besser gerüstet (weniger krankheitsanfällig etc.), zum anderen spart man bei unserem immer teurer werdenden Gesundheitssystem auch jede Menge Geld.

Ich fahre im Sommer regelmäßig Fahrrad, laufe täglich ingesamt 5-6 km vom Bahnhof zur Arbeit (vorher mit dem Auto). Dann nutze ich grundsätzlich Treppen und keinen Aufzug. Alleine durch solche "Kleinigkeiten" im Alltag kann man schon einiges für seine Fitness machen.

Die eigene Gesundheit ist immer noch das wertvollste was man hat!

Grüße, Hans

ID 488
27.01.2010, 20:55
Also was die Fitness für Krisensituationen anbelangt, so trainiere ich regelmäßig die wichtigste Diziplin: LAUFEN! :rolleys:

Falls das Laufen mal doch nichts helfen sollte, gibt's ja noch das regelmäßige Kampfkunsttraining (sportlich aber nicht so wertvoll, da die Effizienz im Vordergrund steht).

Ansonsten versuche ich meinen Körper verschiedensten Anforderungen auszusetzen, sei es jetzt Mountainbiken, Krafttraining, Schneeschuhwandern, auf eine Berg raufmarschieren, Paintball spielen, ... So denke ich wird jedenfalls ein einseitiges Training vermieden.

Was die nicht sportliche Seite anbelangt, muss ich mich wohl ein bisserl an der Nase nehmen. Einerseits bin ich zugegebenermaßen ein Fleischfresser. Und was die Genussmittel anbelangt, so wäre eine Welt ohne Kaffee sicherlich ein Herausforderung für mich.

lg

der Luchs

Harmlos
11.02.2010, 09:05
Hallo zusammen,

mit dem Laufen habe ich mich nie anfreunden können, aber vielleicht pckt es mich noch, den so ein marathon würde mich schon reitzen.

Ich halte mich durchs Rudern fit, was die Gelenke schont und einen guten Kraftausdauersport darstellt. Außerdem versuche ich so oft wie es geht mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren.

Dennoch habe ich ein dutzend Kilos zu viel auf den Rippen (mein wichtigstes Projekt momentan). Mein Problem diesbezüglich ist, dass zu viele Sachen viel zu gut schmecken:grosses Lachen:

Außerdem bin ich nicht Bereit die Spitze der Nahrungskette preiszugeben und mich weiter unten einzureihen.

MAIS1
11.02.2010, 10:13
Du mußt es so sehen @Harmlos. Das sind keine Kilos zuviel. Das sind speziell gezüchtete Fettreserven für den Fall eines längeren Krankenhausaufenthaltes. Irgendwo muss ja die Thrombosespritze reingejagt werden.

Harmlos
11.02.2010, 13:27
Aber nur aus Heut und Knochen zu bestehenhat den Vorteil, dass man mit einer 100W Birne durchleuchtet werden kann.

Eterus
11.06.2010, 01:21
(ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper)

Was nützt alle Vorbereitung auf einen Crash wenn man die eigene Gesundheit allzu lange vernachlässigt hat und im ICE Fall z.B. Diabetes hat.

Wie haltet ihr euch fit oder was ist nötig um fit zu bleiben?


Habe mittlerweile rund 300 Km mit meinem Mountain Bike auf dem Buckel und 5 KG. abgenommen. :lächeln:

User-ID-11
11.06.2010, 07:47
(sportlich aber nicht so wertvoll, da die Effizienz im Vordergrund steht)
Wenn du ein Kata-Schwarzgurt bist, dann ja.
Kommt Sparring/Kraft-Ausdauer sprich Zirkeltraining dazu, bringt es schon viel.
Reines Techniktraining ist natürlich nicht wirklich anstrengend, trotzdem immens wichtig.

Wir machen am Ende immer 6-10min Schlagen/Treten ohne nenneswerte Pause (ca. 10sek für den wechseln zu Pratzen oder Sandsack).
Das schlaucht schon ziemlich.

Neben den 2x 2h Nahkampf gehe ich 2-3x die Woche joggen, dazu kommen täglich noch mehrere "Gassigänge", sowie alle 2-3 Wochen einen 10-20km Marsch mit Gepäck.

User-ID-506
11.06.2010, 08:14
Öhm???
Wenn man jetzt total kaputt ist,so wie Ich-Ist der Geist dann
auch automatisch nicht mehr gesund??? :wheelchair::tease::explodieren::crazy::eek::devil::weinen:

:winke:Der Vergammelte

Forester
11.06.2010, 09:08
Reines Techniktraining ist natürlich nicht wirklich anstrengend, trotzdem immens wichtig.


Also ich weiß nicht wie fit ihr seid, aber nach zwei bis drei mit Schmackes gelaufenen Katas pfeif ich aus dem letzten Loch! :Schwitz:

ID 488
11.06.2010, 09:40
Nun dazu muss ich sagen, dass Techniktraining nicht mit Kata gleichzusetzen ist.

Was sicherlich konditionell am meisten fordert ist der Wettkampf. Nur da darf ich nichts machen, was wirklich weh tut oder Schaden verursachen würde, weshalb ich das kaum mache.

Gruß

der Luchs

SFGast
11.06.2010, 11:32
Das ist jetzt aber alles sehr Körperbetont. Aber gibt es da nicht wichtigeres. Wie sieht es bei Euch mit dem mentalen Training aus? Mit Menschenkenntnis? Überzeugungs,- und Beeinflussungskünste? Phychologie des einzelnen und der Massen? Da gibt es 'ne Menge zu lernen und zu trainieren.
Gruß AND

User-ID-11
11.06.2010, 12:10
Was sicherlich konditionell am meisten fordert ist der Wettkampf. Nur da darf ich nichts machen, was wirklich weh tut oder Schaden verursachen würde, weshalb ich das kaum mache.
Dann machst du den falschen Kampfsport.
Boxen, Kickboxen, Thai-Boxen, Freefight und ähnliches ist sehr schmerzhaft.


Als ich früher TKD gemacht hatte, fand ich Katas nicht sehr anstrengend, im Vergleich zu 2min auf den Sandsack einzudreschen.
Da kriegt man ganz andere Wiederholungszahlen.

ID 488
11.06.2010, 12:58
Dann machst du den falschen Kampfsport.

Abgesehen davon, dass der "falsche Kampfsport" immer etwas sehr subjektives ist (abhängig von Größe/Gewicht/Geschwindigkeit/Kraft/Beweglichkeit/...) wirst du wahrscheinlich keinen Kampfsport finden, wo im Wettkampf Genickhebel, letale Technike usw. erlaubt sind.

Dass man sich mit Vollkontaktkämpfen abhärten bzw. dass man durch Drills den konditionellen Wert erhöhen kann ist klar. Nur für ersteres ist mir das Verletzungsrisiko zu groß und für zweiteres finde ich ein eigenes Konditionstraining zielführender. Das soll jetzt nicht heißen, dass im Kampfsport Drills nicht ihre Berechtigung haben. Aber ich erlebe immer wieder, dass Leute versuchen im Kampfsport alles reinzupacken.

Ich kann nicht durch Kampfsporttraining die maximale Beweglichkeit, die maximale Kraft, die maximale Ausdauer, ... gewinnen und noch dazu für jeden Selbstverteidigungsfall gerüstet sein. Da muss man halt seine Prioritäten setzen. Bei mir liegt der Schwerpunkt halt auf der Selbstverteidigung. Den Rest kann ich mir ja auch wo anders holen.

EDC-Freak
02.08.2010, 19:56
Ich halte es auch für sehr wichtig, regelmäßig zum Arzt und Zahnarzt zu gehen, um den eigenen Gesundheitsstatus immer auf 100% zu halten.

Wenn dann im Fall der Fälle keine Ärzte zur Stelle sind, kann man von diesem Polster zehren.

Konkret bedeutet das meiner Ansicht nach gesunde, insbesondere kariesfreie Zähne, vorbeugende Maßnahmen gegen Arteriosklerose, feste Knochen, intakte Gelenke, kräftige Muskulatur, Hautkrebsscreening usw.

Ich lasse daher auch kleinere Wehwehchen checken und gegebenenfalls behandeln. So lässt sich vermeiden, dass sich aus etwas Kleinem etwas Großes entwickeln kann und dann niemand mehr da ist, der es behandeln kann.

O.Bey
10.10.2010, 10:57
Guten Tag,

ich hab mal irgendwo gelesen 10 Minuten so schnell zu laufen wie man kann würde für die Fitness genauso viel bringen wie eine Stunde Joggen.

Wenn das so wäre würde man sich ja haufen Zeit ersparen. Ausserdem wenn mir in der Krise einer ein Huhn klaut dann joggt der ja sicher auch nicht gemächlich von mir weg sondern so schnell er kann und wenn ich das trainiert hätte würd ich ihn auch erwischen.
Ihr wisst schon was ich meine, wie in den Krimis von Anfang an so schnell laufen wie man kann und eben so lange wie man muß.
Was meint ihr dazu ? Oder ruiniert man mit so einem Training nur seine Knochen ?
Gruß
O.Bey

Transporter
10.10.2010, 11:08
bin gestern mal wieder mit 6mm Spielzeug-Gewehren durchs Österreichische Bergland gekrochen und spüre meine Oberschenkel ganz schön.

Wenn ich auch noch an das Gewicht des Equipment denke, möchte ich gar nicht wissen, was im Fluchtfall auf mich zukommen würde, wenn man das alles in .223 mitschleifen muss.

Sollte vielleicht doch mal wieder etwas laufen, aber meine Knie sind da immer nicht so dafür.

Ich versuchs neben MTB und Rennrad immer noch mit einfach gehen, ca. 15 km bisschen in der Umgebung.

ID 1136
10.10.2010, 12:33
ich denke das du im Erstfall, wenn du zu Fuß unterwegs bist, eh nicht rennst/joggst, sonder versuchst unauffällig voran zu kommen,
für die Kondition reicht das das radeln, für die Gewöhnung der Muskulatur gehe ich regelmäßig wandern und auch mal querfeldein durch den Wald, schön gemütlich ohne Hetze, so kann ich die Natur genießen, das Ansschleichen an d
Tiere üben und komme nicht außer Atem :grosses Lachen:
Grüße
hogan

Matze-OD
10.10.2010, 19:42
Für den Notfall ist es mit Sicherheit auch nicht verkehrt, ein guter Sprinter zu sein. Zumindest, wenn mal jemand an deinen Skalp will ;) Aber die Schnellkraft lässt sich nur bedingt trainieren, ist angeboren. Gegen fit sein ist natürlich trotzdem nichts einzuwenden ;). Ausdauersport und Belastbarkeit kann man durch viele Sportarten super trainieren. Ich spiele Fußball, weil mir einfaches Laufen ohne Ball zu langweilig ist. Da hab ich alles drin. Kurze Sprints, Ausdauer, Kraft, Körperspannung. Mir reicht das.
Nebenbei schaut man dann, dass ansonsten alles gut ist mit seinem Körper. Also regelmäßig zum Zahnarzt und zum Arzt und schon sollte eigentlich nichts passieren. Da 70% der Bürger eh schon Couch-Potatoes sind, dürfte jeder durchschnittlich sportliche Mensch einen Vorteil haben.

Frei's Petrollampen
10.10.2010, 20:55
Hallo zusammen

Ich bin auch der Meinung, dass eine ständige "Grundfitness" in keinster weise schadet.
Was nützt ein Fluchtrucksack wenn ich ihn nur 5 KM schleppen kann?

Regelmässiges MTB-Fahren und ausgedehnte Wanderungen sorgen auch für die Gewichtskontrolle.

Vor allem wenn man mal dei 40 geschafft hat ........, muss man ein wenig mehr tun als sich auszuruhen um den Bauch und so im Griff zu haben.

Viele Grüsse, Ernst

ID 691
10.10.2010, 23:10
Vor allem wenn man mal dei 40 geschafft hat ........, muss man ein wenig mehr tun als sich auszuruhen um den Bauch und so im Griff zu haben.

Viele Grüsse, Ernst

Ach Ernst, musstest Du mich daran erinnern?:staun:?:rolleys:


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