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Thema: Nahrhafte Landschaft

  1. #1
    User-ID-1130
    Gast

    Idee Nahrhafte Landschaft

    Hallo zusammen!

    In Anlehnung an die Bücher „Nahrhafte Landschaft“ 1 + 2 von Michael Machatschek


    http://www.amazon.de/Nahrhafte-Lands.../dp/3205990056

    http://www.amazon.de/Nahrhafte-Lands.../dp/3205771982


    starte ich nun einmal einen theoretischen Thread, was alles möglich wäre.

    Theoretisch auch deshalb, da die Jahreszeit nun mal zumindest bei uns sich zur Ruhephase hin bewegt und einiges im Moment nicht machbar ist.
    Und da man nicht alles tun kann was man gerne möchte, kann man sich jetzt schon mal in Ruhe Gedanken machen und sich vielleicht ein Projekt aussuchen welches bei nächster Gelegenheit
    realisierbar wäre.

    Oder einfach dann gemacht werden muss, wenn der Hut brennt.
    Optimal ist es immer, wenn man praktische Erfahrungen vorweisen kann, manches sind aber Tipps, die im Notfall von jedermann gemacht werden können und müssen nicht unbedingt vorab erlernt werden.



    Weiter habe ich mir das Buch „Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen“

    http://www.amazon.de/Enzyklopädie-es.../dp/3855028893


    gekauft. Ein riesen Schinken mit viel Theorie. Habe ihn noch nicht komplett durch, aber oft etwas ist daraus mit Vorsicht zu genießen, manches beruht auch dort vom Hörensagen oder stammt aus uralten Schriften.
    Desto wichtiger ist es, sich wirklich sehr intensiv mit der Materie vertraut zu machen und die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse mit einzubeziehen.


    Dazu ist dieses Forum optimal geeignet, da wir viele Leute hier haben, die sich dafür interessieren und sicher wertvolle Infos beisteuern können.
    Ihre Anregungen, Bedenken, Erfahrungen einbringen um uns alle vor körperlichen Schäden aufgrund unsachgemäßer Anwendungen zu bewahren.


    Und es dient als Vorbereitung fürs nächste Jahr und sollte als Ideengeber gedacht sein.

    Einen Thread über die praktische Anwendung und was ihr schon alles selber probiert habt, gibt es ja schon:

    http://www.survivalforum.ch/forum/sh...serer-Umgebung




    Es wäre schön, wenn wir hier die Theoretischen Möglichkeiten Abhandeln könnten.
    • Z.Bsp: wenn ihr etwas gehört habt, euch aber nicht sicher seit.
    • Eure älteren Familienmitglieder etwas von den Kriegs- oder Nachkriegszeiten erzählt haben.
    • Oder im TV, Radio einmal etwas gesagt, angedeutet wurde,....


    Nun aber genug geplappert, gehen wir es gemeinsam an.
    Ich werde schnellstmöglich hier mit einem meiner Lieblingsbäume beginnen und mit der Theorie durchstarten.




    LG, handyman

  2. #2
    Memento Mori
    Gast

    Standard

    Ich wollte mir dieses Buch kaufen: Essbare Wildpflanzen: 200 Arten bestimmen und verwenden

    Zuhause hab ich noch ein altes Buch mit Zeichnungen von essbaren Pflanzen. Kann mich jetzt nicht an den Namen erinnern.
    Ich war wirklich erstaunt darüber dass man (fast) alles irgendwie verwenden kann. So richtig "böse" Pflanzen scheint es nur wenige zu geben :lächeln:

    Hat schon mal jemand Mehl aus getrockneten Kleeblüten gemacht?

    Grüsse Memento Mori
    Geändert von Memento Mori (14.10.2011 um 10:47 Uhr)

  3. #3
    User-ID-1130
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Memento Mori Beitrag anzeigen
    Ich wollte mir dieses Buch kaufen: Essbare Wildpflanzen: 200 Arten bestimmen und verwenden

    Hat schon mal jemand Mehl aus getrockneten Kleeblüten gemacht?

    Grüsse Memento Mori
    Mehl aus Kleeblüten? Du meinst zum Strecken des Mehls?

    Da scheint es viel Möglichkeiten zu geben. Also mit Weizenmehl mit 1/3 Sägemehl aus Birkenholz habe ich schon gegessen, schmeckte sehr gut.
    Frisch im selbst gebastelten Steinofen im Wald zubereitet (in meiner Militärzeit), war echt super und keine Hexerei, das Brot zu backen.

    Zu Kleeblüten:
    aus einem Forum entnommen:
    Vor etwa 20 Jahren stand in einer holländischen Öko-Zeitschrift ein Kleeblüten-Rezept: Rote und weiße Blütenköpfe in Butter mit Rohrzucker und schwarzem Pfeffer anbraten und zwischen Toastscheiben klemmen
    Zu deinem Buchvorschlag: Ist sicherlich ausreichend, da es sich vermutlich auf das Wesentliche des Pflanzenangebots beschränkt.
    Auch ist in der Beschreibung angegeben:

    Neben den grundlegenden botanischen Angaben (botanische Bezeichnung, Familie, Lebensform, Wuchshöhe, Blütezeit, Blütenfarbe) konzentriert sich dieses praktische Bestimmungsbuch auf die wichtigen Erkennungsmerkmale der Pflanzen, die in detaillierten Illustrationen und herausragenden Farbfotos wiedergegeben werden
    Mit seinem praktischen Taschenformat ist das Buch ein idealer Begleiter für den Naturspaziergang zu den essbaren Wildpflanzen, dies kann ich von meiner Enzyklopädie nicht behaupten.
    Also ich würde meinen: Gute Wahl

    LG, handyman

  4. #4
    Memento Mori
    Gast

    Standard

    Also was den "Rotklee" angeht, folgendes aus meinem Buch "Feld- Wald- und Wiesenkochbuch von Eve Marie Helm" von 1980:

    Aus "Von der Haushaltungskunst im Kriege" Die Irrlaender (ja, mit 2 R!!!) machten aus dem rothen Wiesenklee ein sogenanntes Stampbrod, das sie Chambrock nennen, Wenn man diese Blumen doerrt und zu Mehl macht, so kann man Brot daraus zubereiten. Es koennen noch viele andere Blumen von dieser Gattung dazu dienen"

    Man kann die jungen Rotkleeblaetter wie Spinat zubereiten, auch gemischt mit anderen Kraeutern. Rot- und Weisskleeblueten sind ein beleibtes Mittel gegen Husten (davon wusste ich allerdings nicht und das muss ich mal genauer untersuchen!)

    LG Memento Mori

  5. #5
    Previval-Großmeister
    Registriert seit
    17.03.2011
    Ort
    Großraum Stuttgart
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    5.885

    Standard

    Zitat Zitat von Memento Mori Beitrag anzeigen
    Also was den "Rotklee" angeht, folgendes aus meinem Buch "Feld- Wald- und Wiesenkochbuch von Eve Marie Helm" von 1980:

    Aus "Von der Haushaltungskunst im Kriege" Die Irrlaender (ja, mit 2 R!!!) machten aus dem rothen Wiesenklee ein sogenanntes Stampbrod, das sie Chambrock nennen, Wenn man diese Blumen doerrt und zu Mehl macht, so kann man Brot daraus zubereiten. Es koennen noch viele andere Blumen von dieser Gattung dazu dienen"

    Man kann die jungen Rotkleeblaetter wie Spinat zubereiten, auch gemischt mit anderen Kraeutern. Rot- und Weisskleeblueten sind ein beleibtes Mittel gegen Husten (davon wusste ich allerdings nicht und das muss ich mal genauer untersuchen!)

    LG Memento Mori
    Hallo Memento Mori,

    Rotklee lebt in Symbiose mit stickstofffixierenden Bakterien, ist also ein Bodenverbesserer, aber als Pflanze entsprechend nitratreich. Nitrat kann im Körper zum Teil in Nitrit umgewandelt werden. Für Erwachsene kein Problem, wohl aber für Kleinkinder.

    Das sollte bei der Verwendung von Kleearten berücksichtigt werden.

    Weitere Anmerkung: Kleearten (übrigens auch Rhabarber und Sauerampfer) enthalten Oxalsäure, die die Aufnahme von Calcium behindert, weil sie das Calcium im Darm als unlösliches Calciumoxalat ausfällt.

    Man kann Klee also mal als sommerliche Salatzutat oder als spinatähnliches Gemüse verwenden (für Erwachsene und ältere Kinder!), ist aber nicht für regelmässige Ernährung geeignet.

    Viele Grüsse

    Matthias

  6. #6
    Memento Mori
    Gast

    Standard

    Vielen Dank!
    Besonders das mit der Oxalsäure gibt mir zu Denken, weil meine Frau diese nicht verträgt. Deswegen soll sie auch nicht zuviele Tomaten essen!
    Das kann auch schon mal den Essensplan eines Italieners durcheinanderbringen

  7. #7
    User-ID-1130
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Waldschrat Beitrag anzeigen
    Man kann Klee also mal als sommerliche Salatzutat oder als spinatähnliches Gemüse verwenden (für Erwachsene und ältere Kinder!), ist aber nicht für regelmässige Ernährung geeignet.
    Hallo!

    Ich sehe das so, dass alle Pflanzen/Pflanzenteile, welche auch Heilwirkungen haben könnten nun mal auch Nebenwirkungen mit sich bringen, sonst hätten sie ja vielleicht keine Heilwirkung.
    Gerade die Nahrung aus der Natur, welche wir im Grunde nicht gewohnt sind, birgt eben Risiken in sich.

    Deshalb finde ich persönlich besonders wichtig, ein möglichst breit gefächertes Angebot zu kennen und auch nicht zu viel von einer Pflanze zu sich zu nehmen.
    Auch ein zu viel an Salatköpfen vertrage ich persönlich überhaupt nicht (Nitrat, ...)

    Es ist auch wichtig, sich jetzt schon an alternative Nahrungsquellen wenn möglich langsam zu gewöhnen, in einer Notsituation könnte es dafür zu spät sein.


    Wegen dem Rotklee:
    Rotklee mindert die Wechseljahresbeschwerden. hier hat es seine Wirkung angeblich schon unter Beweis gestellt.
    Meines Wissens sind dessen Wirkungen noch nicht durch wissenschaftliche Studien gesichert.

    Rotklee beinhaltet sogenannte Isoflavonoide die auf die Sexualhormone ihre Wirkung entfalten.
    Schafe die sich hauptsächlich von Rotklee ernährten, bekamen durch die enthaltenen Isoflavonoide 70% weniger Nachkommen.


    LG, handyman

  8. #8
    User-ID-1130
    Gast

    Standard die Linde (Tilia ssp.)

    Dann mach ich mal wie versprochen bei einer meiner Lieblingsbäume weite:

    die Linde

    Es werden bei uns 2 Arten unterschieden:

    die Winter-Linde (Tilia cordata)

    http://www.baumkunde.de/Tilia_cordata/

    die Sommer-Linde (Tilia platyphyllos)

    http://www.baumkunde.de/Tilia_platyphyllos/

    Noch eine Seite über die Heilwirkung:

    http://www.awl.ch/heilpflanzen/tilia/index.htm

    Weiters Tipps und Anwendungen aus dem Buch "nahrhafte Landschaft" und von meiner Festplatte von früheren Recherchen im Web:

    • Fasern und Bast der Linde wurden früher für feines Flechtwerk, Stoffe, Siebe, Matten verwendet
      Dazu wurde die Rinde im Frühjahr, wenn sie sich gut lösen ließ, geschält. Die Innenseite der Rinde wurde abgeschält und in Wasser gelegt. So trennten sich nach einiger Zeit die Bastfasern und konnten dann getrocknet werden.
      Diese Technik wurde immer weiter perfektioniert, im Mittelalter fertigte man damit Seile und Strick
      -
    • Die Lindennüsschen wurden zur Ölgewinnung verwendet, obwohl der Aufwand dafür echt groß war
      -
    • Die Lindenblüten kennen wir ja heute noch für allerlei Hausmitelchen und guten, schweißtreibenden Lindenblüten-Tee
      -
    • auch die Lindenlätter dienten früher nicht nur als Nahrungsmittel für Mensch und Tier - sondern auch als WC-Papier.
      Dazu wurden Lindenbäume etwas kompakter gehalten und die Krone wurde praktisch "besenförmig" klein und kompakt gehalten. Dadurch wuchsen die Blätter größer und dann wurde die dicke Ader des Blattes entfernt und die Blätter konnten getrocknet werden.
      -
    • Die getrockneten Blätter wurden auch gemahlen (z.Bsp. in der Kaffeemühle) und dem Mehl als Streckmittel zum Brot backen o.ä. hinzugefügt.
      -
    • Es gibt auch heute noch (wieder?) zahlreiche Rezepte zum Nachkochen und als Ideenlieferant:
      Google-suche: http://www.google.com/search?num=50&hl=en&newwindow=1&safe=off&client=firefox-a&hs=FSR&rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&q=Lindenblätter+rez epte&oq=Lindenblätter+rezepte&aq=f&aqi=&aql=1&gs_sm=e&gs_upl =11751l13302l0l14673l8l8l0l0l0l0l947l1857l3.4.6-1l8l0
      -
    • Früher wurden die jungen Blätter frisch gepflückt und aufs Brot gelegt.

      Video dazu: click
      _
    • weiters las ich, dass Heilkohle und Zahnputzmittel aus Lindenholzkohlepulver gewonnen wurde



    Noch welche Ideen oder Vorschläge zur Linde?
    Im nächsten Frühjahr werde ich mir diesen wunderbaren Baum genauer anschauen und auch die Genießbarkeit der Blätter testen.
    Auf dem Hofe meiner Schwester stehen 2 wunderschöne Linden, werde da sicher etwas mehr Ernten dürfen :lächeln:



    LG, handyman

  9. #9
    Memento Mori
    Gast

    Standard

    Zur Linde kann ich leider nicht viel sagen, ausser dass der Tee wunderbar schmeckt!!

  10. #10
    luisa
    Gast

    Standard

    Hallo zusammen,

    passend zum Thema stelle ich hier mal Links zu einigen Videos ein.

    In den ersten beiden werden u. a. Pflanzen/Pflanzenteile vorgestellt, die man auch noch nach der normalen „Ernte-Saison“ im Herbst oder sogar noch im Winter finden und ernten kann.

    Dr. Markus Strauss geht auf die Einzelheiten dieser Pflanzen ein und erklärt ihre Vorzüge.

    Interessant für mich war, dass auch gerade die Pflanzen dabei sind, über deren Anwesenheit im Garten ich mich bisher häufig geärgert habe, weil sie einfach nicht auszumerzen sind, wie z. B. die Vogelmiere, Goldnessel, Giersch.

    Allerdings habe ich in diesem Jahr Giersch auch schon mal als Salat probiert und fand ihn ganz lecker.

    Goldnessel mochte ich nicht so gern, aber wenn ich jetzt deren Vorzüge weiß, werde ich doch noch mal versuchen, sie in den Speiseplan mit einzubeziehen, ebenso die Vogelmiere , die ich bisher noch nicht probiert habe.

    Video 1
    Dr. Markus Strauss
    Schätze der Natur: Sammeln und erkennen

    Die Natur hat einiges an Vitalem und Schmackhaftem zu bieten. Leider sind heute die Fähigkeiten zum Erkennen und Verarbeiten dieser Schätze abhanden gekommen. Im ersten Teil geht es um Erkennen und Sammeln.




    Video 2
    Dr. Markus Strauss
    Schätze der Natur : Verarbeitung

    Hier wird die Verarbeitung der Pflanzen gezeigt (u. a. Smoothie, Öl selber pressen), die Vorteile von Trockenfrüchten werden genannt und es wird auch eine Wasseraufbereitungsanlage erklärt und warum solche nützlich sein kann.




    Und hier noch ein Video über Markus Strauss bei einer TV-Sendung

    Köstlichkeiten von Bäumen – Eicheln Bucheckern & Co

    Hier wird u. a. auch über die „Lindennüsse“ berichtet, aus denen man Öl pressen kann.




    Bei dem z. Zt. recht ungemütlichen Wetter seid Ihr ja vielleicht mehr drinnen und habt Zeit, Euch die Videos mal anzuschauen.

    Viel Spaß dabei wünscht Euch

    Luisa

  11. #11
    Dreamcatcher
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Memento Mori Beitrag anzeigen
    Ich wollte mir dieses Buch kaufen: Essbare Wildpflanzen: 200 Arten bestimmen und verwenden

    Zuhause hab ich noch ein altes Buch mit Zeichnungen von essbaren Pflanzen. Kann mich jetzt nicht an den Namen erinnern.
    Ich war wirklich erstaunt darüber dass man (fast) alles irgendwie verwenden kann. So richtig "böse" Pflanzen scheint es nur wenige zu geben :lächeln:

    Hat schon mal jemand Mehl aus getrockneten Kleeblüten gemacht?

    Grüsse Memento Mori
    Das ist das Basisbuch in meiner Wildnisschule. Mein ganzes Pflanzenwissen der letzten zwei Jahre habe ich dort entnommen und ausprobiert. Gute Wahl!

  12. #12
    Chaosgarten
    Gast

    Standard

    Was er wohlweißlich verschweigt, ist der enorme Arbeitsaufwand beim Zubereiten von Wildgemüse und Früchten. Bucheckern und Baumhasel haben einfach fies kleine Früchte und die Auszupulen ist ziemlich langwierig. Auch Kräutrsammeln dauert eine Weile, wenn man davon einen Salat für die ganze Familie machen möchte oder Spinat. Habutten putzen ist auch nicht unbedingt eine dankbare Aufgabe. Einzig die Maronen sind einigermaßen ergiebig.

    Die erwähnten Fichtenspitzen sind wirklich zu empfehlen, das geht auch von Kiefern oder Tannen und kann bei frühen Bäumen auch schon im April losgehen. Ich habe davon auch schon einen leckeren Likör gemacht, kann ich auch nur empfehlen. Giersch geht auch als Cremesuppe.

  13. #13
    Firehorse
    Gast

    Standard

    Wir haben auch das "Essbare Wildpflanzen"- Buch, einige Wildpflanzen sind auch schon in unsere Mägen gewandert. Ich persönlich brauche keine Vogelmiere mehr, da es mir die Verdauung ein wenig zu sehr angekurbelt hat Da ich zu den bequemen Menschen gehöre, konzentriere ich mich eher auf Masseträger, die noch dazu unverwechselbar sind, wie Brennesseln, Wegerich und Giersch, die direkt vor unserer Haustür in Riesenmengen wachsen, und den Anbau von Pflanzen, die immer wieder kommen, wie Kapuzinerkresse ( die Samen sollen im frischen Zustand Pfeffer ersetzen können), Baumspinat, Topinambur, ewiger Kohl... Gerade in einer Notsituation halte ich es für wichtig, nicht mehr Energie für Sammeln und Zubereiten aufbringen zu müssen, als die Nahrung mir zurückgeben kann.
    Geändert von Firehorse (18.12.2011 um 00:41 Uhr)

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