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Thema: Vanzee´s Sack und Pack

  1. #1
    Vanzee
    Gast

    Standard Vanzee´s Sack und Pack

    Jetzt habe ich eine ganze Weile nur zugeschaut (gelesen), nun möchte ich auch mal etwas vorstellen.

    Deshalb hier nun meine Gedanken zum Fluchtrucksack:


    Der Inhalt, so wie ich ihn hier aufliste, ist aus der Zeit bevor ich mich hier angemeldet habe.

    Einige Sachen würde ich jetzt weglassen weil doppelt oder unsinnig und einiges neu aufnehmen. Dazu habe ich einige Erläuterungen in Klammern geschrieben.

    Über geeignete Nahrungsmittel habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, kommt später - ein Schritt nach dem Anderen ist, denke ich, der beste Weg.


    Die Planung geht etwa von ein bis zwei Wochen aus, bis man wieder nach Hause kommt oder zu einem Bekannten/Verwandten. Demnach käme in den Rucksack rein:


    - Zuerst ist das EDC Bestandteil, weil ich es ja eh immer dabei habe ;) Dies habe ich in der passenden Rubrik schon erläutert


    - Laptop, Kamera, kleine Festplatte und Zubehör (ich rechne nicht gleich mit dem Super-GAU, wenn doch, und es nutzlos ist, kann man immer noch Ballast abwerfen )
    - Hausapotheke (bei Bedarf schnell aus dem Kühlschrank holen)
    - Mundschutz, Nitril-Handschuhe (ein zweites Mal als Reserve)
    - Toilettenpapier, Binden, Tampons (nicht nur für den gedachten Zweck ;) )
    - Metall-Becher (ein ganz dicker stabiler)
    - Plastiktüten
    - Ersatzbrille, Sonnenbrille
    - Horn, Pfeife
    - Warnweste
    - weisser Maleranzug (wird wohl rausfliegen)
    - Handschuhe, Mütze, Schal
    - grosses Tuch
    - Regencape
    - Gurt (so ein Koffergurt, ob sinnvoll kann man diskutieren)
    - Steckdosenadapter (für andere Länder, ob der sinnvoll ist, kann ja drüber diskutiert werden, nimmt nämlich gut Platz weg)
    - Zettel mit persönlichen Daten (Hinweise, um im Notfall nicht in Panik zu geraten und dann was vergessen, wer bei einem Unfall zu benachrichtigen ist u.s.w.)
    - einige wichtige Dokumente im Hefter
    - 2 kleine Bücher (Erste Hilfe und Selbstschutz, natürlich schon gelesen ;) käme nicht gut im Ernstfall erst nachschauen zu müssen)
    - Kerze
    - Zündhölzer, Feuerzeug
    - Bindfaden, 20m stabile Leine (soll später durch Paracord ersetzt werden)
    - Kompass
    - Umgebungskarte
    - Stifte, Papier (Kulli und Bleistifte)
    - Solar-Taschenrechner
    - Dynamoleuchte (-radio)

    Folgende Sachen kommen nach dem Studium dieses Forums noch hinzu bzw sind inzwischen dabei:

    - Allzweckmesser
    - Feuerstahl
    - Ersatzunterwäsche
    - Strumpfhose
    - Müllbeutel (die dicken stabilen)
    - Hobo-Kocher
    - Kopflampe
    - Klappspaten
    - Rettungsdecke
    - kleiner Topf
    - Wasserentkeimungstabletten
    - Notrationen (da muss ich mir noch Gedanken zu machen)
    - Trinkwasser

    Ich muss das Ganze mal wiegen. Dann merke ich, ob zuviel drin ist oder es tragbar ist.

    Ich hatte dabei die Idee, den Rucksack auf einen Einkaufstrolley zu schnallen, für den Transport. Das geht natürlich nur, wenn die Wege einigermassen sind.

    So, das wär´s für das Erste.
    Wenn ich etwas vergessen habe, was unbedingt noch mit rein muss oder was totaler Unsinn ist, keine Scheu.

    Vanzee.






    Geändert von Vanzee (20.03.2013 um 17:38 Uhr)

  2. #2
    hier und da
    Gast

    Standard

    Hallo Vanzee,

    ich glaube das du zuviel dabei hast.

    Mein Rucksack 120 l. war mit allem so schwer, dass ich ihn wohl nicht länger als 10 km tragen hätte können ( und ich hab beim Bund die Belastungsmärsche (40 kg.) normal absolvieren können).
    Aber das passiert wohl jedem, grad in der Anfangszeit.

    Ausrüstungsgegenstände,die ich herausnehmen würde:

    - Laptop, Kamera, kleine Festplatte und Zubehör
    - Plastiktüten
    - Steckdosenadapter
    - Solar-Taschenrechner
    - Plastiktüten und dicke Müllbeutel (alles über 10 / 5 Stk.

    Austauchen würde ich falls immernoch zu viel Gewicht:

    - kleiner Topf
    - Horn, Pfeife
    - Regencape ( gegen Poncho)


    Das ist meine persönliche Meinung, jeder legt den Schwerpunkt auf andere Sachen.

    LG Julius

  3. #3
    buchemer
    Gast

    Standard

    Hallo,
    bzgl. Laptop und Festplatte hätte ich eine Idee.
    Ich würde Daten auf SD-Karten speichern. Sollte für PDFs und komprimierte Fotos und Musik ausreichend sein.
    Als Laptop Ersatz würde ich auf ein Tablet setzen. Max. mit 7Zoll.

    Grüße

  4. #4
    Vanzee
    Gast

    Standard

    Ich glaube, da muss ich noch ein wenig "umdenken". Das heisst, wenn ich in einer Notsituation bin, ist diese ganze technische Spielerei (Laptop und Co) erstmal unwichtig. Wichtig ist, die Daten dabei zu haben und zwar so, dass man sie auch mit anderen Computern auslesen kann.

    Statt Laptop kann ich mein iPad mitnehmen und die wichtigsten Daten so speichern, dass ich sie auch damit auslesen kann. Das wiegt doch deutlich weniger als ein Laptop.

    Ich werde am Wochenende das Ganze mal packen und wiegen. Bin schon gespannt, was da rauskommt.
    Geändert von Vanzee (22.03.2013 um 21:25 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler korrigiert

  5. #5
    hier und da
    Gast

    Standard

    Guten Morgen,

    wie gesagt ist ist meine Meinung und ich habs ähnlich wie du gemacht:
    -schlichtweg zu viel-

    Zudem bin ich kein „Ultraligt“- Prepper, was nicht an der Überzeugung liegt, sondern an den als Azubi begrenzten finanziellen Mitteln;
    gerade da muss genau überlegt werden.

    Ich sehe den Fluchtrucksack als einen Gegenstand der erst in großer Not zum Einsatz kommt-
    man lässt ja nicht alles zurück und flüchtet wegen „Kleinigkeiten“.

    M.M.n. muss der Fluchtrucksack helfen, zum SO oder einem ähnlichen Ausweichort zu gelangen und das möglichst gut.

    Zudem vermisse ich in deiner Auflistung Schlafsack und Zelt o.Ä. und das wiegt auch noch mal.

    LG Julius

  6. #6
    Vanzee
    Gast

    Standard

    Vielen Dank für die Tipps :)

    Heute habe ich nochmals drübergeschaut über meinen Rucksack:

    Herausgenommen habe ich:

    - Laptop, kleine Festplatte und Zubehör ---> ersetzt durch Tablett wie "buchemer" vorgeschlagen hat
    - weisser Maleranzug (wenn er nicht als Schutzanzug taugt, wofür dann? Als Tarnanzug im Schnee , vielleicht gar nicht so schlecht, aber lange halten würde der nicht)
    - Gurt
    - Steckdosenadapter
    - Dokumentenhefter ---> sind jetzt auf SD-Karten
    - 2 kleine Bücher
    - Solar-Taschenrechner

    und einige doppelt gemoppelte Sachen


    Zitat Zitat von hier und da Beitrag anzeigen
    - Plastiktüten und dicke Müllbeutel (alles über 10 / 5 Stk.

    Plastiktüten hatte ich gar nicht so viele drin.


    Jetzt liege ich bei 7,5 kg (noch in einem kleinen Rucksack)


    Da fehlen aber noch ein paar (ge)wichtige Dinge, wie Zelt, Schlafsack, Hose, T-Shirt, Nahrungsmittel, H2O . Ich denke mal am Ende muss ich noch das eine oder andere gegen leichteres tauschen oder ganz rausnehmen.


    Der nächste Schritt ist jetzt ein guter Rucksack.


    Vanzee

  7. #7
    Previval-Großmeister
    Registriert seit
    17.03.2011
    Ort
    Großraum Stuttgart
    Beiträge
    5.885

    Standard

    Hallo Vanzee,

    hier meine Gedanken. Laptop / Tablet und Co sind arge Energiefreser mit sehr begrenzter Reichweite von 6-8 Stunden. Wenn ich auf einem Flughafen einen Menschen sehe, der sich mit gehetztem Gesichtsausdruck nach allen Seiten umsieht, dann ist das kein Paranoiker auf der Flucht von vermeintlichen Verfogern, sondern nur ein Besitzer einer "digitalen Immobilie" auf der Suche nach der nächsten Steckdose.:lächeln:

    Wenn ich eine veritable Bibliothek an Fachliteratur und Belletristik sowie tausende Stunden Musiktitel mitnehmen will, dann ist für mich mein guter alter Sony eBook-Reader mit 64 GB Speicherkapazität die erste Wahl. Der Akku hält für Wochen und kann problemlos mit einem rucksacktauglichen Solarpaneel wieder geladen werden.

    Genau daran sollte jeder denken, der Elektronik einpackt. Wo kommt langfristig die Stronversorgung her.

    Überigens, Thema Kommunikation und Internet: Das schicke Tablet oder Smartphone ist nach Zusammenbruch der Mobilfunkinfrastruktur nur noch eine "Spielekonsole". Mobilfunkbasisstationen verfügen nur über Akkukapazität zur Überbrückung von einigen Stunden Stromausfall.

    Wie kann ich nach Zusammenbruch dieser Infrastruktur noch kommunizieren? WIe kann ich gar am Internet teilnehmen? E-Mails austauschen? Die Antwort lautet Amateurfunk. Es denken erstaunlich wenige Menschen über Notfallkommunikation nach.

    Viele Grüsse

    Matthias
    Geändert von Waldschrat (23.03.2013 um 21:04 Uhr)

  8. #8
    deju323ci
    Gast

    Standard

    Hallo
    Kann mich nur anschliessen, da gib es gewisse Sachen die im Gebrauch und Gewicht nicht miteinander passen. Mit der Notfallkomunikation hat Waldschrat ins Schwarze getroffen. Ohne Strom und Empfang sind ein paar Karten besser geeignet als ein iPod zum Zeitvertreib. Amateurfunk ist sicher eine feine Sache, aber heute ist das Problem, dass man es nicht wie bei Handy's einem nachgeforfen wird. Zudem kommt noch die Bedienbarkeit die erlernt werden will und alles ohne min. zwei Zoll Display für viele Benutzer wie auch Verkäufer fast nicht bedienbar ist. Leider ist dass schon so weit.

    LG Deju

  9. #9
    Gresli
    Gast

    Standard

    Hallo Vanzee,
    ich denke Du hast schon einen sehr tauglichen BOB.

    Ein paar kleine Anmerkungen meinerseits:

    Zitat Zitat von Vanzee Beitrag anzeigen
    - Hausapotheke (bei Bedarf schnell aus dem Kühlschrank holen
    Ich würde nur die Medikamente, wenn nötig, im Kühlschrank lassen und den Rest der Apotheke (EH-Set) im Rucksack belassen. Im Fall der Fälle ist wenigstens das dabei.

    Zitat Zitat von Vanzee Beitrag anzeigen
    - Pfeife
    Würde ich sicher drin lassen, bzw. möglicherweise am Rucksack gut erreichbar befestigen (z.B. am Brustgurt).
    Wer schon einmal z.B. beim Feiern erlebt hat wie plötzlich die Stimme von Normal auf praktisch unhörbar verschwinden kann weiss wieso. Und wiegen tut die ja nichts.
    Ausserdem ist sie in der Regel weiter zu hören.

    Zitat Zitat von Vanzee Beitrag anzeigen
    - Bücher (Erste Hilfe
    Zumindest die Lebensrettenden Sofortmassnahmen sollten sicher geläufig sein, dennoch ist es, besonders in Stresssituationen, hilfreich ein Nachschlagewerk zu haben.
    Mein Tip: Erste Hilfe unterwegs da dieses Buch weiter geht als „… abwarten bis Rettungskräfte eintreffen“.
    Einfach alle Seiten die unwichtig sind raus reissen , so fällt es auch nicht so ins Gewicht.
    Zitat Zitat von Vanzee Beitrag anzeigen
    - Allzweckmesser
    - Klappspaten
    Als Messer hast Du hoffentlich ein richtiges Schweizer Sackmesser (Klinge, Schere, Büchsenöffner und Schraubenzieher genügt), auf billige Chinadinger ist kein Verlass oder sind sogar fast nutzlos.

    Der Klappspaten würde ich auch Zuhause lassen: Hohes Gewicht bei sehr begrenztem Nutzen.


    Zitat Zitat von Vanzee Beitrag anzeigen
    Da fehlen aber noch ein paar (ge)wichtige Dinge, wie Zelt, Schlafsack,
    Schlafsack, und genau so wichtig, eine gute Isomatte sind sehr wichtig.
    Über das Zelt kann man sich streiten. In unseren Gefilden findet sich doch meist etwas zum unterkriechen. Sei es ein Scheune, Bushaltestelle oder ein Wellblech eines Holzstapels im Wald.

    Was ich noch einpacken würde (ev. habe ich es auch einfach überlesen oder ist irgendwo schon drin):
    - Seife, Zahnbürste, Zahnpasta

    Dafür ist das Toilettenpapier Luxus, ausser ev. zum Feuer machen. Schätzungsweise 2/3 der Menschheit kommt bestens ohne damit zurecht: http://www.survivalforum.ch/forum/sh...3996#post83996

    - kleines Nähset (Nähnadel, Faden, Sicherheitsnadeln)

    Zitat Zitat von Vanzee Beitrag anzeigen
    Plastiktüten hatte ich gar nicht so viele drin.
    Mülltüten sind sicher immer praktisch!

    Bei den Kleidern würde ich es so rechnen: Wenn Du alles an hast musst Du warm genug haben (z.B. Strumpfhose + Hose + Regenhose usw.).
    Wechselwäsche finde ich weniger wichtig, ich denke in einem Solchen Fall ist es egal wenn man ein bisschen müffelt.


    Zitat Zitat von Vanzee Beitrag anzeigen
    Ich hatte dabei die Idee, den Rucksack auf einen Einkaufstrolley zu schnallen, für den Transport. Das geht natürlich nur, wenn die Wege einigermassen sind.
    Gute Idee!
    Mitteleuropa ist durchzogen von Wegen und Strassen. Nur sehr selten muss man einen Acker durchqueren.
    Und wenn doch ist so ein Trolley sicher auch nicht all zu schwer zu tragen.
    Aber auf Qualität achten! Ev. ein Sackkarren.




    Grüsse, Gresli

  10. #10
    Previval-Großmeister
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    Großraum Stuttgart
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    5.885

    Standard

    Zitat Zitat von deju323ci Beitrag anzeigen
    ... Amateurfunk ist sicher eine feine Sache,

    ...Zudem kommt noch die Bedienbarkeit die erlernt werden will
    Hallo dju323ci,

    das nennt man Betriebstechnik, ist erlernbar, no rocket science.

    Es gibt reichlich Funkamateure hier im Forum. Wir alle hefen gern.

    Viele Grüsse

    Matthias
    Geändert von Waldschrat (23.03.2013 um 23:26 Uhr)

  11. #11
    deju323ci
    Gast

    Standard

    Hallo Matthias,
    das glaube ich dir gerne, wie ich immer wieder gelesen habe, ist dieses Forum mit den Usern für solche tips&tricks ein sehr guter Helfer. Mir ging es eher darum, dass es früher vor ca. 10 Jahren fast überall in den Elektrogeschäft Funkgeräte wie auch Fachpersonal gab. Mit dem Händyboom sind die schnell aus den Regalen verschwunden und ich bin erst 27. Die Jüngeren Menschen kennen es fast nicht mehr und dann macht man sich keine grossen Gedanken dazu. Man denkt immer z.Bspl. Stromausfall ist doch kein Problem ich organisiere mir ein Solarpannel und kann wieder Telefonieren und Surfen.

    LG Deju

  12. #12
    Vanzee
    Gast

    Standard

    Hallo,
    erst einmal vielen Dank für die tolle Resonanz und die vielen Tipps :lächeln:

    @Waldschrat: der mit der "digitalen Immobilie" ist gut. Eigentlich hatte ich nicht vor, unterwegs meine technischen Spielzeuge zu benutzen, ist eher so gedacht: Wenn die Gesellschaft wieder zur Normalität zurückkehren kann, oder es nur eine lokale Katastrophe ist, kann ich das nachher halt wieder nutzen.

    @Gresli: meine orange Pfeife ist immer dabei im EDC. Bezüglich der Bücher: ich muss mal schauen, wie es am Ende mit dem Gewicht aussieht, wenn noch Platz ist, können sie ja mit rein.

    In der Tat, die Zahnutensilien hatte ich vergessen aufzuschreiben.

    Einkaufstrolley: der hat mir schonmal gute Dienste erwiesen. Mit einem typischen Koffer, die mit den kleinen Rädern lässt sich bei frisch gefallenem Schnee so schlecht fahren, also Koffer auf den Einkaufs-Trolley geschnallt und los gings.

  13. #13
    Previval-Interessierter Avatar von Green Xi
    Registriert seit
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    Beiträge
    21

    Standard

    Da Vanzee nun ein neues Pseudonym habe geht´es mit dem Preppen hier weiter:


    http://www.survivalforum.ch/forum/sh...111#post255111
    Geändert von Green Xi (07.12.2015 um 20:54 Uhr) Grund: Link ergänzt

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