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Thema: Salzgewinnung aus Meerwasser

  1. #17
    Simka
    Gast

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    Mensch Papa Baer,

    nimm und doch nicht unsere Illusionen

  2. #18
    Buddelbär
    Gast

    Standard

    Verunreinigungen?
    Nein das sind lebenswichtige Dinger die das Natriumchlorid weniger giftig machen
    Kann man in jeder Esotherikabteilung nachlesen :rolleys:

    Aber BTT, mir wäre abseits von Sonne und Saline das Trocknen einfach zu energieaufwendig, alles was ich jetzt einspare muss ich nicht an Brennstoff bevorraten oder in der Krise organisieren.

  3. #19
    Previval-Experte
    Registriert seit
    13.09.2014
    Ort
    Nordschwarzwald
    Beiträge
    822

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    Naja, ein paar Pack Salz zu haben ist sicher trotzdem nicht verkehrt :)

  4. #20
    hspler
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Simka Beitrag anzeigen
    Hi,

    muesste doch auch gut mit einem Doerrautomaen gehen...
    Hatte ich mir in dem Zusammenhang auch überlegt. Die meissten selbstgebauten Dörrer arbeiten aber mit einem Gefälle, was bei Wasser nicht so gut kommt...

  5. #21
    Buschmann
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von hspler Beitrag anzeigen
    an Buschmann's Stelle hätte ich mir schon längst einen Solarkocher/Kochkiste (hier unter "Boxkocher" mit Bauanleitung) zusammengezimmert.
    Darin kann man dann bestimmt auch schön Salz gewinnen...
    Ich finde eure alternativen Koch-, Dörr- und Erhitzungsbeispiele wunderbar...also gerne weiter diskutieren!

    Nur zum besseren Verständnis meiner persönlichen Situation möchte ich aber anmerken, dass wir hier unseren Strombedarf zu 100% aus einer PV-Inselanlage decken. Die Anlage ist also so oder so vorhanden und es wäre unklug, wenn ich hier die dollsten Experimente im Garten machen würde, anstatt einfach den Topf auf den Herd zu stellen. Das soll nicht heißen, dass ich mir nicht das Wissen darüber vorenthalten möchte, nur nutze ich halt auch gerne technische Errungenschaften, solange sie verfügbar sind.

    Mittlerweile habe ich an guten Sonnentagen täglich 10-15kWh "zu viel". Ob der Laderegler das nun kurzschliesst oder ich das in meiner Kochplatte verballere macht rein technisch, ökonomisch und ökologisch keinen Unterschied, vielleicht sogar eher idiotisch den Strom nicht zu nutzen.

    LG Buschmann

  6. #22
    Previval-Interessierter
    Registriert seit
    05.11.2011
    Beiträge
    32

    Standard

    Hallo Buschmann,

    ist schon toll und bestimmt auch gut sein eigenes Seesalz zu gewinnen. Hat womoeglich mehr Mineralien als gekauftes Salz. Vor allem ist in Meersalz Jod vorhanden.
    Durch das selbermachen von Lebensmittel/Salz weiss man halt was darin und wie es hergestellt ist. :lächeln:

    Freundlicher Gruss
    Geändert von june (09.02.2015 um 05:38 Uhr)

  7. #23
    jp10686
    Gast

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    Versuch doch mal, mit dem Solarstrom einen Ventilator zu betreiben und einfach nur künstlichen Wind zu machen. Du brauchst dann noch einige Mückennetze und einen Regenschutz.
    Damit müsstest du das Meerwasser schon mal stark einengen können, aktiv eindampfen müsstest du dann nur noch das Konzentrat.
    Oder eine flache dunkle Wasserschale unter ein schräges Gewächshausfenster stellen, damit das Kondenswasser wegläuft und nicht ins Gefäss zurücktropft. Das gleiche Prinzip eben wie diese rein passiven Wasserdestillationsapparate.
    Ich habe hier viele dieser Frühbeet-Normfenster aus einer alten Gärtnerei mit Zinkrahmen, damit müsste man sowas leicht basteln können. Bei mir hat es aber kein Meer.
    Vielleicht nehme ich beim nächsten Meerurlaub einige Kanister Meerwasser zurück nach Hause und probiere es mal aus.

    Wenn man in einer heiss-trockenen Gegend Urlaub macht, kann man auch einfach nur ein nicht rostendes Kuchenblech mit Meerwasser füllen und herumstehen lassen. Immer wieder Meerwasser nachfüllen bis genug Salz vorhanden ist. Die Natur macht das Experiment vor: An Felsküsten sieht man doch oft eingetrocknete Spritzwasserpfützen, manchmal mit eingesalzenen Viechern drin.

    Steinsalz ist auch nichts anderes als natürlicherweise in einem Wüstenklima eingedampftes Meerwasser, wobei die verschiedenen Salze beim Einengen gemäss ihrer Löslichkeit getrennt ausfallen. Das tun sie im gewöhnlichen Topf auch, nur ist dort die Schicht jeweils nur dünn und es wird dann beim Rauskratzen wieder vermischt.

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