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Thema: Frage Restfeuchte

  1. #1
    Bärti
    Gast

    Standard Frage Restfeuchte

    Ich brauche mal eure Hilfe. Da ich demnächst Weizen und Dinkel einlagern will stellt sich die Frage nach der Restfeuchte die das Zeug noch haben sollte. Könntet ihr mal hier posten (und das muss sich nicht nur auf Weizen und Dinkel beziehen) bei welcher Restfeuchte ihr Nahrungsmittel eingelagert habt. Das würde mir sehr helfen, bitte auch erwähnen wie die Einlagerung erfolgt ist (z.B. Weithalstonne mit Sauerstoffabsorber etc.). Danke für eure Hilfe!

  2. #2
    DrRalle
    Gast

    Standard

    Auf die schnelle habe ich nur das hier gefunden.
    Eine gute Erklärung zur Funktion und Verwendung von Sauerstoffabsorbern.

    Ach ja und hier noch was zu den verschiedenen Typen, da es Dir ja um die Restfeuchte ging.

    Gruß
    DrRalle
    Geändert von DrRalle (15.12.2014 um 16:09 Uhr)

  3. #3
    Rugo
    Gast

    Standard

    Hallo Bärti
    suche mal unter Reis in Plastikflaschen

    Vorteil: Teilmengen, Risikominimierung, ggf.dezentrale Lagerungsmöglichkeit

    Ich nutze dazu bevorzugt Glasflaschen, für Futterweizen pfandlose Plastikflaschen und habe bisher beste Erfahrung damit gemacht.

    Gruß Rugo
    Geändert von Rugo (15.12.2014 um 21:43 Uhr)

  4. #4
    Previval-Meister
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    Standard

    @ Bärti

    Ich habe Weizen am Anfang (50kg in 2010) in mylarbags mit Sauerstoffabsorbern eingeschweisst.
    http://www.mylarbagsdirect.com/test.html
    Das waren jeweils ca. 2,5 kg Packungen.

    Diese Packungen sind durch die Absorber extrem Sauerstoffarm und erinnern an Vakuumverpackte Packungen.
    Da ich diese Päckchen nicht rotiere entnehme ich jedes Jahr ein Päckchen und bis jetzt ist die Ware perfekt.

    Dinkel und Roggen kaufe ich in größeren Gebinden (5-25 kg) und fülle diese dann in 10 ltr Kunststoffeimer (ca. 7,5 kg) um. Diese sind relativ dicht und werden von uns rotiert.
    Bisher habe ich noch keinen Befall von Schädlingen feststellen können. Ich kaufe ausschließlich Mühlengereinigte Körner aus der Mühle.
    Der Vorrat bei diesen Getreidearten würde bei uns für ca. 3 Monaten Vollversorgung reichen.

    Tsrohinas

  5. #5
    Bärti
    Gast

    Standard

    Hi Tsrohinas,

    das war auch das Vorgehen, was ich ungefähr machen wollte. Weizen allerdings erst noch einmal im Ofen nachtrocknen (ich weiss dann geht eventuell die Keimfähigkeit flöten wenn über 60-70°C erreicht wird), anschließend in 2-4kg Portionen vakuumieren und dazu jeweils einen entsprechend großen Sauerstoffabsorber geben. Vor dem Einfüllen noch kurze Mikrowellenbehandlung. Freut mich zu hören, dass er dann so lange hält.

    Hast du einen guten Händler für Bio-Weizen der online versendet?

  6. #6
    DerGerald
    Gast

    Standard

    Hallo,
    Ob der gut ist weiß ich allerdings nicht: http://www.newstartcenter.biz/Naturk...-Grossgebinde/
    Ich kaufe Getreide eher ab Hof.

    Gruß
    Gerald

  7. #7
    Bärti
    Gast

    Standard

    Hi Gerald, danke. Ich hatte bisher den hier auf dem Schirm: http://herrnmuehle-shop.eu/Lebensmit...1c9rhe6ucs7jj0

    Ich denke aber bei der angegebenen Restfeuchte wäre Nachtrocken unabdingbar....

  8. #8
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    Zitat Zitat von Bärti Beitrag anzeigen
    Hi Tsrohinas,

    das war auch das Vorgehen, was ich ungefähr machen wollte. Weizen allerdings erst noch einmal im Ofen nachtrocknen (ich weiss dann geht eventuell die Keimfähigkeit flöten wenn über 60-70°C erreicht wird), anschließend in 2-4kg Portionen vakuumieren und dazu jeweils einen entsprechend großen Sauerstoffabsorber geben. Vor dem Einfüllen noch kurze Mikrowellenbehandlung. Freut mich zu hören, dass er dann so lange hält.

    Hast du einen guten Händler für Bio-Weizen der online versendet?
    Ich habe über die Bucht mal 25 kg Bioweizen bestellt. Ich glaub, da gibt es nur ein- oder zwei Händler.
    Generell rate ich aber von Bioweizen ab.

    Ich kaufe die Säcke direkt bei einer Mühle in der Nähe.
    "Mühlengereinigt" ist das entscheidende Stichwort!

    Bei Bioweizen ab Hof befinden sich möglicherweise noch unerwünschte Gegenstände im Sack, z.B. kleine Steinchen. Die sind für die Mühle Gift.
    Auch liest man im Netz von der Möglichkeit, dass Bioweizen eher mit Ungeziefer belastet ist.

    Tsrohinas

  9. #9
    Bärti
    Gast

    Standard

    Mit welcher Restfeuchte hast du die Körner denn eingeweisst, oder so wie sie von der Mühle kamen?

  10. #10
    Previval-Meister
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    Zitat Zitat von Bärti Beitrag anzeigen
    Mit welcher Restfeuchte hast du die Körner denn eingeweisst, oder so wie sie von der Mühle kamen?
    Unverändert, einfach aus dem Sack entnommen und eingeschweißt.
    Keine Ahnung, welche Restfeuchte das Getreide hatte.

    Tsrohinas

  11. #11
    Bärti
    Gast

    Standard

    So, ich hab jetzt 50kg Weizen (koventionell, kein Bio) dort geordert: http://www.muehle-schlingemann.de/Na...-159-1198.html da ich hier in Hamburg in der Nähe keine Getreidemühle zur Selbstabholung gefunden habe. Pro Sack nehmen die noch mal 5,90€ über DPD was ich bei 25kg-Säcken ok fand, nette Beratung am Telefon über die Restfeuchte mit Aufklärung das die Körner selber runtergetrocknet werden müssen da unter 10% sonst zu teuer und das die Körner dann aber Schaden nehmen was die Keimfähigkeit betreffen würde wenn man wieder aussähen will etc.

    Das wird dann eine Einvakuumierungsarie

    Jetzt noch Sauerstoffabsorber bestellen.......

  12. #12
    Previval-Meister
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    Willst du vakuumieren und Sauerstoffabsorber gleichzeitig verwenden?
    Wenn man den Weizen in die mylarbags füllt, dann ausreichend Absorber einlegt und das ganze sofort mit einem Bügeleisen verschließt, bildet sich von alleine ein Vakuum.

    Video: https://www.youtube.com/watch?v=gZkiU1fUtsE

    Tsrohinas

  13. #13
    Bärti
    Gast

    Standard

    Jupp, mache ich immer so. Doppelte Sicherheit. Hab ich bei Nudeln, Reis etc. immer gemacht und bisher sehr zufrieden damit.

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