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Thema: Manuelle Pumpe für Zisterne

  1. #17
    Previval-Mitstreiter
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    20.01.2014
    Ort
    Bochum Langendreer
    Beiträge
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    Zum Brunnen: die Frage ist nicht wo Wasser stationär ansteht, sondern wie schnell es nachfließt. (Absenkkurve)
    Je langsamer es nachfließt desto tiefer runter muß man.
    Von daher gibt es ja die zylindrischen Brunnenpumpen die man tief in ein Bohrloch absenken kann.
    Ob so eine Handschwengelpumpe funktioniert, muß man im Nachgang testen, denn mehr als 7 m kriegen die Saugseitig nicht hin. (keine Pumpe schafft das)
    So eine Doppelzylinderpumpe ist gut, und bei dem Preis kann man was Ordentliches erwarten.

  2. #18
    tomduly
    Gast

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    Hallo,
    Zitat Zitat von Marodeur Beitrag anzeigen
    Die Suche nach einer reinen 12/24V-Saugpumpe blieb ohne bezahlbaren Erfolg, demnach wird es wahrscheinlich eine 230V werden, die ich dann eben direkt am Hausstrom oder mittels WR
    betreiben muss.
    Als Orientierung: die Wechselrichter sollte etwa die 10fache Nenneleistung der Pumpe für einige Sekunden leisten können, sonst wird das mit dem Pumpenbetrieb per WR nichts. Beispiel: 400W Pumpe => 4.000 W (kurzzeitig) Abgabeleistung des WR. Also ein Gerät der 2-3kW-Klasse. Das relativiert den Preisvorteil der 230V-Pumpe allerdings schnell und man hat zwei Geräte hintereinander, die beide nicht ausfallen dürfen, damit das Wasser fliesst. Manuelle Alternativpumpe ist daher immer Gold wert. Die verlinkte macht auf den ersten Blick einen ganz guten Eindruck, ich würde mir gleich noch zwei Sätze Kolbenmanschetten und Dichtungen besorgen und einlagern. So eine Pumpe hat man ja ein paar Jahrzehnte lang, ob es dann die Lieferquelle noch gibt?

    Grüsse

    Tom

  3. #19
    Previval-Mitstreiter
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    Ich hätte eine Frage bezüglich der schwedischen Handpumpe bzw Bilgenpumpe:

    Meine Quelle (Trinkwasser) liegt ca. 250 m vom Haus entfernt, und ca. 10 m tiefer (Hanglage). Ist es damit möglich, das Wasser händisch zum Haus zu pumpen, und eventuell noch gleich 3 m höher in den Dachboden, wo ich den Behälter habe.

    Ich bräuchte eine Lösung ganz ohne Strom.

    Weiters habe ich auch einen Bach, der noch weiter vom Haus entfernt ist - ca. 500 m. Das Nutzwasser möchte ich mittels einer Widerpumpe in meine Zisterne transportieren, ist diese lange Strecke überhaupt machbar?


    Kann mich jemand diesbezüglich aufklären? Soll eine einfache Lösung sein, Reperaturen von mir selbst durchzuführen sein, und wenn möglich, auch nicht teuer!


    Liebe Grüße

    Selbstversorgerin

  4. #20
    Booner
    Gast

    Standard

    Hei,

    also ich würde an Deiner Stelle hier mal anfragen:

    http://www.brunnenbau-forum.de/

    Da wurde auch schon viel über Wasserwidder geschrieben.
    Diese finde ich speziell total interessant. Leider gibt es bei mir keinen Bach in der Nähe.



    Grüße,

    Tom

  5. #21
    Previval-Mitstreiter
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    Du kannst Wasser grundsätzlich nicht mehr als 7-8 m ansaugen.
    Dann bildet sich durch das Gewicht der hängenden Wassersäule eine Dampfblase und die Wassersäule reißt ab.
    Druckseitig kommst Du- abhängig von der Art der Pumpe theoretisch so hoch Du willst.
    Da ich die Gegebenheiten nicht kenne: Versuch grundsätzlich mit der Pumpe so weit an die Wasseroberfläche runterzukommen wie es geht und so viel Höhe durch Pumpen zu überwinden wie möglich. Bei gegebener Leistung kommt man entweder sehr hoch bei geringer Menge oder man fördert eine große Wassermenge nicht so hoch.

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