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Thema: Tauschmittel, heute billig und unbeachtet, morgen vielleicht gesucht und teuer

  1. #1
    Previval-Interessierter
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    06.05.2015
    Beiträge
    25

    Standard Tauschmittel, heute billig und unbeachtet, morgen vielleicht gesucht und teuer

    Liebe Previvaler,

    Dinge, die aufwendig herzustellen und lagerfähig sind und wenig Platz benötigen, billig und gleichzeitig unverzichtbar sind, sind m.M.n. gute Tauschmittel für die Zeit nach einem Zusammenbruch. Also der Zeit, in der Zettelgeld und Fiat money nichts mehr taugt und echtes Geld noch nichts.
    Streichhölzer z.B. kosten heute 3 - 4 Cent das Päckchen und liegen fast unbeachtet in den hintersten Regalen der Konsumtempel. Sie herzustellen dürfte im Zusammenbruch kaum möglich sein. Gleiches gilt sinngemäß für Nähnadeln und Sicherheitsnadeln.
    An weiteren nützlichen und preiswerten Kleinigkeiten fallen mir Küchenmesser und Rasierklingen ein, synthetische Schnur, Einwegfeuerzeuge, Pinzetten, Scheren, Leuchtmittel, Alufolie, Backpulver, Kerzen, Teelichte, Alkohol (am besten neutral und mind. 70%), Vaseline, Lampenöl, Docht, Watte, Lesehilfen, Nylonfaden (0,35 - 1 mm ø), Seife/Kernseife, Akkus.

    Und SALZ! Erstaunlicherweise kam das in diesem Faden nicht vor.

    Mit eingeschränkter Haltbarkeit:
    Klebeband, Durchziehgummi und Gummiringe, Kondome, Saatgut (aber keine terminierten Hybriden!), Trockenhefe (hält sich erstaunlich lange, sogar mehrere Jahre).

    Potentielle Tauschmittel, die im verknüpften Faden die o.g. Voraussetzungen erfüllten (klein, billig, dringend benötigt, lagerfähig, schwer herzustellen), auf die ich aber 60 Jahre lang verzichten konnte, sind Knicklichter, Wärmflaschen, Tabak, Rettungsdecken u.v.w.

    Natürlich kann man die Abteilungen Werkzeuge und Hygieneartikel erweitern. Und die Vorräte. Damit entfernen wir uns aber von klein und billig. Ein Engpass dürften z.B. Speisefette werden, am längsten hält sich Olivenöl. Für den Gutschmack könnte weißer Pfeffer als ganze Körner begehrt sein. Und Zucker.

    Dinge, die nichts kosten und die man bei genügend Platz nicht wegwerfen sollte: Flaschen und Gläser mit Schraubverschluss, wieder verschließbare Eimer.

    Last not least: Das wichtigste Tauschmittel, das ebenfalls nichts kostet außer Zeit und Lesefreude ist Knoff Hoff. Vielleicht lasst Ihr mich an Eurem teilhaben und ergänzt die Liste ein wenig.

    Danke, herzlichst
    Karin

  2. #2
    Previval-Mitstreiter
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    178

    Standard

    Servus Karin,

    da ich gerne koche habe ich noch einiges an Gewürze. Die wurden in den letzten Jahren immer teurer. Somit habe ich erstens mal für mich einen Vorrat, aber ich denke, daß man manches auch eventuell eintauschen könnte. Und ich denke, Kaffee wird dann auch sehr begehrt sein, man versuchte ja schon in früheren Zeiten, als Kaffee noch ein Luxusartikel war, einen Ersatz herzustellen.

    Liebe Grüße

    Selbstversorgerin

  3. #3
    drudenfuss
    Gast

    Standard

    rein theo....bräuchten Frau und ich NIE WIEDER Salz kaufen. Wir haben 137 KG eingelagert.
    37Kg gutes und 100 KG ungarisches
    Mal ne dumme Frage: Was ist denn der Unterschied zwischen gutem und ungarischem Salz?

  4. #4
    Mr. White
    Gast

    Standard

    Ich glaube was in jedem Fall in diese Kathegorie fällt ist zum einen Alkohol (also Tauschmittel und hochprozentiger Alkohol teilweise auch zum desinfizieren)
    und zum anderen eignen Tabakwaren als Tauschmittel (denke auch in einer Krise werden die Menschen so gut es geht Ihrer Sucht fröhnen wollen:rolleys:)
    und ich denke auch mit Pfeffer als Tauschware macht man nicht viel falsch.

  5. #5
    Previval-Mitstreiter
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    16.02.2015
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    Baden Württemberg
    Beiträge
    101

    Standard

    Hi,
    als kleine Ergänzung wollte ich noch hinzufügen, das wenn es richtig kritisch wird könnte zuerst einmal alles was zur Wasseraufbereitung dient nahezu unbezahlbar werden könnte.
    Dementsprechend ist es vielleicht gar nicht so schlecht einen (ggf. günstigen) Reservefilter einzulagern und einige zur Wasseraufbereitung geeignete Klorprodukte usw.

    Allgemein denke ich das alles jetzt "Prepperspielzeug" ist, könnte sehr interessant sein wird (Öllampen, Messer, Radio mit Solar/Kurpel, Funkgerät, ...)
    Die Sachen würde ich aber nicht unbedingt als Tauschobjekte Kaufen, sondern lieber die eigene Reserveartikel eintauschen wenn es notwendig wird. Ist es nicht super ein Grund zu haben mal wieder neues Spielzeug zu kaufen.. :rolleys:

    Aber natürlich in erster Linie auch Nahrungsmittel (Nudeln, Konserven usw.)

    Was noch interessant sein könnte wäre z.B. Dünger, Plastikplane, Einweghandschuhe, Staubschutzmasken, Desinfektionsmittel...

    Bei einigen der genannten Artikel wie Küchenmesser denke ich das noch sehr lange genügend im Umlauf sind, da jeder duzende davon im Haushalt hat. Der Wert dieser Artikel wird entsprechend gering sein, da sehr viele Leute welche davon entbehren können und zum Tausch anbieten.

    Gruß
    Carlos

  6. #6
    Vansana
    Gast

    Standard

    Einwegfeuerzeuge sind bestimmt ein ideales Tauschmittel. Die Möglichkeit, diese wieder zu befüllen könnte in der Krise einen sogar "reich" machen. Ich lagere schon längere Zeit größeren Mengen der billigen "Aro" Feuerzeuge ein und warte nur noch auf die Krise.

    Im Nachlass unserer Oma fanden wir überall in den Wäscheschränken eingelagerte Seifenstücke. Diese Seifen, mindestens 100 an der Zahl, waren eiserne Reserve und Eintauschmittel und auch nach über 50 Jahren noch verwendbar.

    Nach dem 2. Weltkrieg war ein Liter selbst gebrannter Schnaps ein Freipass um Zonengrenzen unbehelligt zu passieren und vieles mehr.

    Pfeffer hält sich relativ lange und kann verwendet werden, um schlechte Essen aufzupeppen. Opa schmuggelte Pfeffer im Fahrrad- Rahmen versteckt. Zuhause angekommen entfernte er den Sattel, drehte das Fahread um und schüttelte die Pfefferkörner heraus. Er verwende den Pfeffer in seinem Gasthaus uns als Taschmittel.
    Geändert von Vansana (15.05.2015 um 14:39 Uhr) Grund: blöde Autokorrekur

  7. #7
    Isuzufan
    Gast

    Standard

    Hallo Karin,
    bei den meisten Sachen bin ich anderer Meinung als Du, aber das ist sicher Ansichtssache.

    Wo ich Dir hingegen entschieden widersprechen möchte ist die Sache mit dem Olivenöl (Ich liebe das Zeug bei bestimmten Gerichten),
    denn erstens ist es bei weitem nicht das haltbarste Öl und zweitens ist es nur sehr spezialisiert zu gebrauchen.
    Da es nicht hochtemperaturfest ist (wird sogar giftig-Bei einer Temperatur über 180°C können aus den wertvollen Inhaltsstoffen giftige Verbindungen entstehen) würde ich es nur für den Kaltverzehr empfehlen.

    LG Wolfgang

  8. #8
    witchcraft
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Isuzufan Beitrag anzeigen
    Hallo Karin,
    bei den meisten Sachen bin ich anderer Meinung als Du, aber das ist sicher Ansichtssache.

    Wo ich Dir hingegen entschieden widersprechen möchte ist die Sache mit dem Olivenöl (Ich liebe das Zeug bei bestimmten Gerichten),
    denn erstens ist es bei weitem nicht das haltbarste Öl und zweitens ist es nur sehr spezialisiert zu gebrauchen.
    Da es nicht hochtemperaturfest ist (wird sogar giftig-Bei einer Temperatur über 180°C können aus den wertvollen Inhaltsstoffen giftige Verbindungen entstehen) würde ich es nur für den Kaltverzehr empfehlen.

    LG Wolfgang
    Hallo Wolfgang, das ist nicht so einfach...das hängt vom Olivenöl ab und wie Du damit umgehst..

    Zitat Deutsche Gesellschaft für Ernährung:
    Olivenöl zum Braten bestens geeignet

    Aus gesundheitlicher Sicht eignet sich Olivenöl zum Braten sehr gut. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) empfiehlt es sogar ausdrücklich zum Braten und Frittieren. Je nach Sorte können Sie Olivenöl bis zu Temperaturen von 230 °C erhitzen (klares Natives Olivenöl Extra bis ca. 180° C).
    Zum Frittieren eignen sich alle Öle und Fette die einen hohen Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren haben, wie Olivenöl oder ölsäurereiches Sonnenblumenöl." - Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)
    Seit Jahrtausenden wird Olivenöl - und fast ausschließlich Olivenöl - rund um das Mittelmeer in der gesunden mediterranen Küche zum Kochen und Braten verwendet. Der Grund dafür ist neben den physikalischen Eigenschaften natürlich auch der Geschmack. Die fruchtigen, herben und leicht bitteren Noten von Olivenöl verfeinern den Geschmack von nahezu allen Speisen, ob Fisch, Fleisch oder Gemüse.


    Beim Braten ist der Rauchpunkt entscheidend

    Ob sich Olivenöl zum Braten eignet entscheidet der so genannte Rauchpunkt. Dies ist die Temperatur, ab der über dem Öl eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar ist.










    Mit einem vergleichsweise hohen Rauchpunkt von ca. 180°C ist natives Olivenöl zum Braten bestens geeignet. Unflitriertes Öl hingegen, das häufig als „Flor de Aceite“ (Spanisch für „Blume des Öls“) verkauft wird, sollte wegen der Schwebstoffe nur bis zirka 130 °C erhitzt werden. Deshalb eignet sich naturtrübes unflitriertes Olivenöl zum Braten nur bei niedrigen Temperaturen.
    Für die Praxis in der Küche gilt: wenn das Öl beim Kochen oder Braten in der Pfanne beginnt zu rauchen, dann ist die Temperatur zu hoch.
    Fettart Rauchpunkt
    Butter ca. 175 °C
    Butterschmalz ca. 200 °C
    Erdnussöl 200–235 °C
    Kokosfett 185–205 °C
    Maiskeimöl ca. 200 °C
    Margarine ca. 175 °C
    Olivenöl 230 °C
    Natives Olivenöl extra 130–180 °C
    Palmöl ca. 220 °C
    Sojaöl 234 °C
    Sonnenblumenöl 210–225 °C
    Weizenkeimöl ca. 135 °C Gefunden auf: http://www.oelea.de/olivenoel-zum-braten


    In Italien und Griechenland wird alles in Olivenöl gebraten, allerdings nicht in dem teuren "nativen" (kaltgepressten) Öl , sondern in einfacherem Olivenöl, was mehr Temperaturbeständigkeit aufweist.

  9. #9
    Previval-Interessierter
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    Standard

    Zitat Zitat von Isuzufan Beitrag anzeigen
    ...
    denn erstens ist es bei weitem nicht das haltbarste Öl...
    Hallo Wolfgang,
    wieder was gelernt, danke. Welches ist das haltbarste Speisefett nach Deiner Erfahrung/Information?
    LGvK

  10. #10
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    291

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    Die Raffinade macht aus gutem Öl zwar eine wertlose Fettbrühe, diese kann aber dann in der Regel unbedenklich zum Braten eingesetzt werden.

  11. #11
    War leider nicht mehr anders möglich!
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    1.211

    Standard

    Wer etwas mit Frauen austauschen möchte, der könnte wohl mit Strumpfhosen und Tampons ein gefragtes Zahlungsmittel haben.
    Passte einfach nicht mehr!

  12. #12
    drudenfuss
    Gast

    Standard

    Streichhölzer, Salz, Nähnadeln, Strumpfhosen...., was wollt ihr denn dagegen eintauschen? Doch nicht etwa Lebensmittel. Ich wüsste nicht was ich jemandem für ne Packung Streichhölzer o.ä. anbieten sollte.

  13. #13
    Isuzufan
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Tintling Beitrag anzeigen
    Hallo Wolfgang,
    wieder was gelernt, danke. Welches ist das haltbarste Speisefett nach Deiner Erfahrung/Information?
    LGvK
    Hallo Karin,
    kurzer Überblick:
    Distelöl 9 kühler Raum
    Erdnussöl 12 kühler Raum
    Hanföl 9 Kühlschrank
    Haselnussöl 6 kühler Raum
    Kürbiskernöl 12 Kühlschrank
    Leinöl 3-4 Kühlschrank
    Mandelöl 10 kühler Raum
    Mohnöl 9 Kühlschrank
    Olivenöl 12 kühler Raum
    Rapsöl 12 Kühlschrank
    Sesamöl 12 kühler Raum
    Sonnenblumenöl 9 kühler Raum
    Traubenkernöl 18 Raum
    Walnussöl 6 Kühlschrank
    Weizenkeimöl 24 kühler Raum
    Monate natürlich!

    LG Wolfgang

  14. #14
    Isuzufan
    Gast

    Standard

    Hallo Witchcraft,

    natürlich hast Du recht das ich das zu einfach betrachtet habe aber ich habe Olivenöl bei uns noch nie(zumindest bewusst) raffiniert gesehen.

    Ich bin Heute in der Nacht beim Metro und werde schauen ob ich wenigstens dort etwas derartiges finde.

    LG Wolfgang

    PS Bei mir kommt Olivenöl zB über die Pizzen nachdem sie fertig aus dem Ofen gekommen sind oder zum Insalata Caprese.

  15. #15
    Previval-Interessierter
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    Standard

    Zitat Zitat von Isuzufan Beitrag anzeigen
    Hallo Karin,
    kurzer Überblick:
    Distelöl 9 kühler Raum
    Erdnussöl 12 kühler Raum
    Hanföl 9 Kühlschrank
    Haselnussöl 6 kühler Raum
    Kürbiskernöl 12 Kühlschrank
    Leinöl 3-4 Kühlschrank
    Mandelöl 10 kühler Raum
    Mohnöl 9 Kühlschrank
    Olivenöl 12 kühler Raum
    Rapsöl 12 Kühlschrank
    Sesamöl 12 kühler Raum
    Sonnenblumenöl 9 kühler Raum
    Traubenkernöl 18 Raum
    Walnussöl 6 Kühlschrank
    Weizenkeimöl 24 kühler Raum
    Monate natürlich!

    LG Wolfgang
    Danke für die Tabelle, Wolfgang.
    Kürzlich machte ich eine Flasche Olivenöl auf. Eine dieser viereckigen Literflaschen aus dem Aldi. Etikett "Natives Olivenöl extra". Die hatte als MHD 9.7.2003 und dazu die Angabe "Ernte 2001-2002"; ich hatte sie erst vergessen und dann bewusst stehen gelassen. Sie stand in einem ungeheizten Raum, in dem es im Winter friert und im Sommer auch schon mal 30 Grad herrschen. Im Winter flockte das Öl immer aus, im Sommer war es wieder klar. Im April 2015 habe ich die Flasche geöffnet. Der Inhalt war, nach mehr als einem Dutzend Jahren, einwandfrei. Wobei nicht ich allein das festgestellt habe, sondern drei Mitkoster. Das fand ich bemerkenswert. Es würde mich interessieren, ob andere mit anderen Ölen (oder auch mit Olivenöl) ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

    Schöne Grüße von Karin,
    die überzeugt davon ist, dass eine Zeit kommen wird, in der das aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) für viele nur noch von marginaler Bedeutung sein wird.

  16. #16
    Previval-Mitstreiter
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    178

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    Also ich habe bemerkt, daß Öle auf jeden Fall länger halten, als das aufgedruckte MHD! So "krass" lange schaffte ich es noch nicht, da ich ja rotiere und immer wieder Öl brauche.

    Walnuß und Haselnußöl (speziell für Salate) allerdings ausgenommen. Aber solange der Originalverschluß noch zu ist, hält es deutlich länger, zumindest Raps-, Sonnenblumen- und Pflanzenöl(mischungen). Auch das Öl mit Buttergeschmack hat sich länger gehalten. Kürbiskernöl hält sich auch länger, solange es dunkel und kühl aufbewahrt wird. Diese Aufbewahrung ist für alle Öle gut.


    Einmal hatte ich ganz leicht (!) ranziges Öl noch weiterhin zum Braten verwendet (geringe Mengen), und man merkte nicht einmal etwas. Und wenn es arg ranzig schmecken sollte (bekam mal eines aus einer Haushaltsauflösung einer alten verstorbenen Frau), dann verwende ich es in kleinen Mengen um Futtermais für die Hühner und Schweine zu kochen, damit sie im Winter was Warmes bekommen.

    Da wir ja das Schweinefett selbst "herstellen" (auslassen), habe ich auch in Krisenzeiten immer genügend Fett zum Herausbacken. Ebenfalls stellen wir die benötigte Buttermenge selbst her. Und für Salate habe ich immer genügend Kürbiskern- und Olivenöl in Glasflaschen daheim.
    Geändert von Selbstversorgerin (15.05.2015 um 18:58 Uhr)

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