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Thema: Studium mit praktischem Nutzen?

  1. #1
    PapaB
    Gast

    Frage Studium mit praktischem Nutzen?

    Guten Morgen zusammen,

    lange ists her das ich etwas schrieben, doch nun beschäftigt mich wieder etwas so intensiv, dass ich selbst keine direkte Antwort darauf finde und auf Ideen hoffe.

    Meine Tochter ist mittlerweile bald 16 und wird wohl ihre mittlere Reife hier in Bayern recht gut abschließen (sie ist da wirklich sehr ehrgeizig und Jungs sind zum Glück!! noch kein Thema).
    Als Ziel hat sie nun letztendlich das Abitur mit anschließendem Studium (via 3 Jahre FOS und allgemeines Abi).

    Auch wenn noch einige Jahre Zeit sind, macht sie sich jetzt schon Gedanken welche Art von Studium sie machen könnte. Das schwankte schon von "Ökotrophologie" (joah... Ernährungsforschung halt..) zur Medizin (Chirurgin) und Biologie (Pflanzen) oder auch Lehramt.

    Mir ist natürlich klar, dass sich in drei Jahren VIEL bei einem Pubertier ändern kann, aber letztendlich ist es ja die Pflicht und Ehre von uns Eltern unsere Kinder auf diesem Weg zu begleiten und Notfalls auch zu (sanft) führen.

    Jetzt überlege ich halt was bei den "interessanten" Zeiten die da kommen werden (und die kommen garantiert!) am sinnvollsten sein wird als Studiengang!
    Ich denke ein Studium der südbengalischen Ureinwohner-Dialekte wäre hier nicht Zielführend, genauso wie ein BWL-Studium.

    Medizin wiederum ist sicher etwas sehr gutes, aber hier sind die Einstiegsvoraussetzungen (zumindest hier in Bayern) richtig heftig.

    Mein Sohnemann wird nächstes Jahr seinen Quali machen und dann mit einer Lehre als Schreiner beginnen (auch sein Wunsch... da hab ich noch nicht mal eingewirkt ). Hier wird mir wohl jeder zustimmen, dass der Nutzen eindeutig ist.

    Nur eben mein Töchterchen... was könnte ich ihr außer Medizin vorschlagen, was dereinst einen großen Nutzen in einer düsteren Zukunft haben wird??

    Ich bin kein Schwarzmaler, aber die Augen vor den kommenden Zeiten zu verschließen und die Tatsachen (Immer mehr Waffen, immer mehr Kluft zwischen arm und Reich) zu negieren macht sicher keinen Sinn!

    Vielleicht gibt es hier ja schon g´studierte welche über den "Nutzen" ihres Studiums Auskunft geben können? Oder andere, welche sich ähnliche Gedanken machen und schon Ideen haben?

  2. #2
    KUPFERSALZ
    Gast

    Standard

    Da du auch Biologie mit aufgeführt hat würde eventuell auch ein Studium der Forstwirtschaft oder Forstwissenschaften für sie interessant sein. Die Berufsaussichten im Bereich Forstwirtschaft haben sich aufgrund des momentanen Gennerationenwechsels in den Forstverwaltungen und der abgeschlossenen zahlreichen Reformen der unterschiedlichsten Landesforstverwaltungen deutlich verbessert.
    Das Studium der Forstwirtschaft (FH) ist ein sehr praxisorientiertes Studium im Kern steht die Bewirtschaftung des Waldes viele andere Aspekte werden aber mit betrachtet. Das Studium ist allgemein sehr genneralistisch aufgebaut was meiner Meinung nach nichts verkehrtes ist. Nach dem Bachelor kann man sich dann noch immer weiter mit einem Master spezialisieren oder in den Forstdienst gehen.
    Das Studium der Forstwissenschaften (Uni) ist da schon deutlich theorielastiger und bereitet mehr auf die Arbeit in der Wissenschaft und der Forstverwaltung vor.

    Das vermittelte Wissen im Forststudium geht weit über die ökologischen Aspekte hinaus. Man lernt z.B. natürlich neben der Waldbewirtschaftung Dinge wie Vermessungskunde, Wegebau, Logistik, Werkstoffkunde, Arbeitslehre, Maschinenkunde, Jagd, Betriebswirtschaft und zahlreiche rechtlich Inhalte. Besser beschrieben ist es z.B. hier in der Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Forstingenieurwesen http://www.hswt.de/studium/studiengaenge/fi.html Neben Weihenstephan ist auch Göttingen zu empfehlen falls sie den Süden mal verlassen möchte. http://www.hawk-hhg.de/ressourcen/173483.php

    Insgesamt ein spannendes Studium mit vielseitigen Möglichkeiten neben dem klassischen "Revierförster/in"

    was könnte ich ihr außer Medizin vorschlagen, was dereinst einen großen Nutzen in einer düsteren Zukunft haben wird??
    Es liegt auf der Hand was für ein praktischer Nutzen es wäre jemanden als Revierförster/in in der Familie zu haben...
    Geändert von KUPFERSALZ (02.07.2015 um 09:03 Uhr)

  3. #3
    Asdrubal
    Gast

    Standard

    Ich würde unter Prepping- und auch unter allen anderen Gesichtspunkten immer raten: Sie soll sich möglichst umfassend über verschiedene Studiengänge informieren, dann aber das studieren, was ihr am meisten Spaß macht.

    Erstens bringt man nur dann gute Leistung, wenn man sich für das Fach interessiert und sich nicht mehr oder minder gezwungenermaßen durchquält, weil eventuell nachher die Karrierechancen (oder die Verwendbarkeit im Notfall, den ich persönlich aber nicht so zwangsläufig wie du kommen sehe) besser sind. Zweitens ist es für die persönliche Lebenszufriedenheit besser, sich mit Themen zu befassen, die Spaß machen. Drittens weiß man nie, welche Fähigkeiten nach einem Studium von drei bis sieben Jahren gebraucht werden. Eine Abi-Kollegin von mir hat beispielsweise Arabistik studiert. Wir haben uns damals alle an den Kopf gefasst. Als sie in den frühen 2000er Jahren fertig war, haben sich jeodch die Arbeitgeber um sie gerissen. Die war dann erst mal Mitarbeiterin bei einem MdB, was sicher hoch interessant war. Was sie heute macht, weiß ich nicht. Vielleicht sitizt die in irgendeinem NSA-Bunker.

    Die Fächer, für die sich deine Tochter interessiert, scheinen alle sehr interessant. Ökotrophologie ist sehr vielseitig und geht weit in Biologie, Medizin und je nach Uni auch in Agrarwissenschaften rein. Medizin bietet sehr gute Berufschancen, ist aber ein knochenhartes Studium. Da muss man schon sehr motiviert und fleißig sein, um das zu schaffen. Biologie ist sicher auch spannend, die Zahl der Stellen aber begrenzt, wobei mit Ausrichtung auf Pflanzen sicher bei dem einen oder anderen Agrotech-Konzern Möglichkeiten bestehen. Lehramt ist ein Massenstudium. Die späteren Jobchancen hängen wesentlich von der Fächerwahl ab. Tendenziell hat man da mit Naturwissenschaften (aber auch mit alten Sprachen) gute Stellenaussichten, wobei das in ein paar Jahren auch wieder anders aussehen kann. Ganz wichtig dabei: So früh wie möglich Praktika an Schulen machen, weil die Uni nur sehr unzureichend auf den Alltag im direkten Kontakt mit Schülern vorbereitet. Da erleben viele Referendare einen überaus unangenehmen Praxis-Schock.

  4. #4
    PapaB
    Gast

    Standard

    @Kupfersalz: Ei verflixt... stimmt ja... DANKE! Da hatte ich gar nicht dran gedacht! Und das obwohl ich Nebenberuflich für Forstfirmen arbeite!! (IT-Bereich).
    Muah... Wortspiel: Manchmal sieht man(n) den Wald vor lauter Bäumen nicht!

    ABER.... das müsste ich mal bei meinem Töchterchen erst anklingen lassen... sie fand schon als Kind unsere Wanderungen immer öde und seit knapp einem Jahr verweigert sie sich dem Wandern völlig... also so mit raus in die Natur hat sie es (im Moment) nicht so...

    Dennoch... DANKE!

  5. #5
    Cephalotus
    Gast

    Standard

    Ein Beruf muss Spaß machen und idealerweise auch gutes Geld einbringen und einem auch Freizeit lassen.

    Man sollte sich daran orientieren was heute ist und nicht daran, was vielleicht in 30 Jahren sein könnte. Es kommt eh immer anders als man denkt.

    Ich würde Deine Tochter nicht stressen, wenn sie das ABI machen will und ihr das Spaß macht soll sies tun. In zwei Jahren schaut sie dann weiter... Ich bin übrigens froh darum, dass mir meine Elteren nie reingeredet haben, was ich tun und werden soll... Dass man selber nicht weiß, was man eigentlich mal tun möchte ist auch völlig normal. Ich kenne fast niemandem, dem es nicht so ergangen ist.
    Geändert von Cephalotus (02.07.2015 um 09:27 Uhr)

  6. #6
    PapaB
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Cephalotus Beitrag anzeigen
    Ein Beruf muss Spaß machen und idealerweise auch gutes Geld einbringen und einem auch Freizeit lassen.
    Wohl wahr und ich wie auch schrieb, wollen wir unseren Kindern ihre freie Entscheidung lassen.
    Wir (mein Weibi und ich) zählen hier als bestes Beispiel, denn wir machen Jobs, welche uns keinen Spass machen, aber derzeit nötig sind, damit eben Geld rein kommt. Dieses erklären wir auch unseren Kindern und dass sie es besser machen sollen!

    ABER... wie gesagt... ein wenig Hinweise/Tipps/Rat wollen wir ihnen schon geben und auch ein bisschen die Zukunft im Auge behalten.

  7. #7
    KUPFERSALZ
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von PapaB Beitrag anzeigen
    ABER.... das müsste ich mal bei meinem Töchterchen erst anklingen lassen... sie fand schon als Kind unsere Wanderungen immer öde und seit knapp einem Jahr verweigert sie sich dem Wandern völlig... also so mit raus in die Natur hat sie es (im Moment) nicht so...
    Eine Affinität zum draußen sein muss natürlich gegeben sein ebenso sollte einem klar sein das der gesamte Bereich recht Männerlastig ist. (absolutes Gegenteil zum Studiengang Ökotrophologie)

    Insgesammt muss jeder für sich selbst frei entscheiden was er möchte sonnst zieht man kein Studium durch.

    Vom reinen Biologiestudium würde ich abraten, da dort die Berufsaussichten sehr schecht sind und ohne Promotion es nichts zu gewinnen gibt. Anstelle von reiner Biologie wären Fächer wie Biotechnologie usw. interessanter.

  8. #8
    KUPFERSALZ
    Gast

    Standard

    Meiner Meinng ist es falsch seine Berufswahl auf eine mögliche eventuell wie auch immer gearteter Krise auszurichten von der man überhaupt nicht weiß ob sie überhaut jemals eintreten wird. Der Beruf muss einem liegen und man sollte persöhnlich vertreten können was man den ganzen lieben Tag lang so macht. Ein Studium ermöglicht einem eine deutlich höhere Selbstbestimmung im späteren Berufsleben und finanziel ist man im Durchschnitt deutlich besser gestellt als der Rest. Auch wenn der Beruf nicht Krisenrelevant ist verdient ein guter Steuerberater ein vielfaches von einem Garten und Landschaftsgärtner der mit 40 schon die ersten Bandscheibenvorfälle hat und kann seine finaziellen Möglichkeiten besser zur Vorsorge einsetzen als jemand der immer knapp bei Kasse ist.

  9. #9
    Cephalotus
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Nudnik Beitrag anzeigen
    "Studieren für die Kriese" ist ein schwieriges Konzept. Wir haben jetzt schon eine Akademikerschwemme. Zu viele Häuptlinge zu wenige Indianer.
    In einer Krise wird der Bedarf an Akademikern vermutlich noch kleiner werden....
    Der Berufsmarkt in 30 Jahren vorher sagen zu wollen ist sehr schwierig. Man denke einfach mal 30 Jahre zurück...

    Eine mögliche Tendenz ist, dass viele "handwerkliche" Tätigkeiten in unserem Industrieland durch Maschinen/Robotorer ersetzt oder ins Ausland verlagert wird, der Trend ist ja heute schon da.

    Denk- und Planungsleistung durch Akademiker erscheint mir schwerer zu ersetzen.

    Das setzt natürlich voraus, dass es in diesen 30 Jahren einen Fortschritt gibt und keinen technologischen Rückfall in die Vergangenheit.

    In Anlehnung an meinen letzten Beitrag kann man sich überlegen, was zum Preppen braucht:

    1. Lust (also einen Job, der einem nicht Antrieb und Freude am Leben raubt)
    2. Reichlich überschüssiges Geld (war zur Vorbereitung schon immer extrem nützlich)
    3. Zeit / Freunde (der Job darf nicht das ganze Leben ausfüllen)
    4. Gesundheit (ist im Schnitt bei Akademikern auch besser, aus diversen Gründen)

    mfG
    Geändert von Cephalotus (02.07.2015 um 12:50 Uhr)

  10. #10
    AndreasH
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von PapaB Beitrag anzeigen
    was könnte ich ihr außer Medizin vorschlagen, was dereinst einen großen Nutzen in einer düsteren Zukunft haben wird??
    Da würde ich ihr doch vorschlagen eine Ausbildung zur " Krankenschwester " zu machen.
    ( sorry mir fällt eben die richtige Berufsbezeichnung nicht ein )

    Das ist schonmal berufswunschbezogen,anschliessend ein darauf aufbauendes Medizinstudium wäre dann natürlich ideal !

    So kann sie in den Beruf schonmal reingucken,uns wenn es ihr gar nicht mehr gefallen mag kommen eben doch die südbengalischen Ureinwohner-Dialekte dran

    Und..
    Das mit den Jungs kommt noch,verlass Dich drauf

  11. #11
    Mr. White
    Gast

    Standard

    Wie wäre es denn evtl. mim Bereich kartographie was zu studieren? Die alten Karten auf dem Papier sind etwas am aussterben, aber ich denke mal gerade
    Karten für die Navis, Smartphones etc. werden auch in Zukunft noch Bestand haben. Hat soweit ich weiss auch einiges mit Vermessung zu tun und ich denke
    für die Vorsorge ist es sicher sinnvoll Karten lesen, erstellen und verstehen zu können.

    Für nach dem Studium: soweit ich weiss wird man mit solch einem Studium bei Y-Tours gern, ADAC, DAV etc. genommen.

  12. #12
    nashua
    Gast

    Standard

    Was hält sie von Entwicklungshelfer?

    Eine Möglichkeit ist das Studium „Internationale Beziehungen und Entwicklungshilfe“, das seit 2006 an der Universität Duisburg / Essen angeboten wird. Darüber hinaus gibt es Aufbaustudiengänge wie „Humanitäre Hilfe”, die in Bochum auf dem Lehrplan steht.

  13. #13
    PapaB
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Mr. White Beitrag anzeigen
    Wie wäre es denn evtl. mim Bereich kartographie was zu studieren? Die alten Karten auf dem Papier sind etwas am aussterben, aber ich denke mal gerade
    Karten für die Navis, Smartphones etc. werden auch in Zukunft noch Bestand haben. Hat soweit ich weiss auch einiges mit Vermessung zu tun und ich denke
    für die Vorsorge ist es sicher sinnvoll Karten lesen, erstellen und verstehen zu können.

    Für nach dem Studium: soweit ich weiss wird man mit solch einem Studium bei Y-Tours gern, ADAC, DAV etc. genommen.

    Was es nicht alles gibt... schnell mal gegooglet... tatsächlich "Studium im Vermessungswesen"... Interessant.. wäre ich nie drauf gekommen... klingt im ersten Moment auch ein wenig trocken, aber wer weiss? Ich sammel ja Sachen die ich meiner "Zumpfel" (ein liebevoller fränkischer Ausdruck für Weibsvolk) zeigen kann

    - - - AKTUALISIERT - - -

    Zitat Zitat von nashua Beitrag anzeigen
    Was hält sie von Entwicklungshelfer?

    Eine Möglichkeit ist das Studium „Internationale Beziehungen und Entwicklungshilfe“, das seit 2006 an der Universität Duisburg / Essen angeboten wird. Darüber hinaus gibt es Aufbaustudiengänge wie „Humanitäre Hilfe”, die in Bochum auf dem Lehrplan steht.
    ARGH.. pscht!! Nix! Keine solchen Flausen in Kopf setzen!! Sie murmelte letztens schon was von Au Pair in USA oder so machen....

    Meine Frau ist die Wand hoch gegangen... von wegen des Kind in einem anderen Land so weit weg von ihr..

  14. #14
    KUPFERSALZ
    Gast

    Standard

    Auslandserfahrung ist heutzutage der Schlüsse zu vielen Jobs und 1-2 Fremdsprachen (richtig) zu beherrschen schon fast Pflicht. 1 Jahr mit dem Rucksack irgendwo (zu meiner Zeit war Australien hip) zu bereisen und zu arbeiten macht einen in jedem Fall krisenfester und reifer!

    Wer Heutzutage einen anspruchsvollen Job möchte und kein vernünftiges Englisch beherrscht ist schnell aussortiert. Die Kenntnis von anderen Kulturkreisen und sei es der der US Amerikaner zu haben hilft ungemein flexibler auf unterschiedlichste Situationen reagieren zu können.

    Wenn von Interesse gibt es auch Studiengänge im Bereich Kathastrophenschutz und Safety / Security

    https://studieren.de/suche.0.html?&m...gefahrenabwehr

    https://studieren.de/security-and-sa...89.c-8184.html

    Ich persönlich würde das aber nicht vorschlagen auf solch spezielle Studiengänge muss man schon richtig Lust haben.
    Geändert von KUPFERSALZ (02.07.2015 um 13:51 Uhr)

  15. #15
    Mr. White
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von PapaB Beitrag anzeigen

    Was es nicht alles gibt... schnell mal gegooglet... tatsächlich "Studium im Vermessungswesen"... Interessant.. wäre ich nie drauf gekommen... klingt im ersten Moment auch ein wenig trocken, aber wer weiss? Ich sammel ja Sachen die ich meiner "Zumpfel" (ein liebevoller fränkischer Ausdruck für Weibsvolk) zeigen kann
    Gibt es tatsächlich meine Freundin hat das in Bayern studiert (und hiess korrekt: Kartographie und Geomedientechnik) und arbeitet nun in einem Verlag. Ich habe auch länger gebraucht bis ich mir ihr Studium merken und aussprechen konnte
    Ich glaube so trocken war das gar nicht...es Gab viele interessante Projekte die die machen mussten (Karten erstellen, ein eBook erstellen aber auch draussen diverse Plätze vermessen) Es gab aber auch Exkursionen
    in die Alpen (glaube Montafon? müsste das noch mals nachfragen) und ich glaube dass sogar mal Studiengänge auf Santorin in Griechenland waren...

  16. #16
    PapaB
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von KUPFERSALZ Beitrag anzeigen
    Auslandserfahrung ist heutzutage der Schlüsse zu vielen Jobs und 1-2 Fremdsprachen (richtig) zu beherrschen schon fast Pflicht. 1 Jahr mit dem Rucksack irgendwo (zu meiner Zeit war Australien hip) zu bereisen und zu arbeiten macht einen in jedem Fall krisenfester und reifer!

    Wer Heutzutage einen anspruchsvollen Job möchte und kein vernünftiges Englisch beherrscht ist schnell aussortiert. Die Kenntnis von anderen Kulturkreisen und sei es der der US Amerikaner zu haben hilft ungemein flexibler auf unterschiedlichste Situationen reagieren zu können.
    Aye, da stimme ich dir natürlich zu! Mein "Pscht" war auch mehr oder minder spaßig gemeint, denn meine Frau wird massive Abnabelungsprobleme haben (hat ja schon die Krise, wenn die Kinder mal eine Woche im Schullandheim sind).

    Ich hatte mal eine Freundin, welche in jungen Jahren spontan nach Paris gegangen ist... einfach so... OHNE Französisch zu können... dort war sie dann drei Jahre und kam wieder nach Deutschland zurück... meine Herren... die hatte eine selbstbewusste Ausstrahlung und Selbstsicherheit.. das sah ich seit dem nicht mehr so (ausser bei meinem Weibi... ).

    Töchterchen hat derzeit Englisch und Französisch auf der Realschule... schon mal kein schlechter Start... und wenn sie wirklich mal Auslandserfahrung machen möchte, werde ich ihr hier sicher beistehen in der Diskussion mit meiner Frau

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