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Thema: Überwachungskameras - Welche Technik, Hersteller, ...?!?

  1. #1
    Maresi
    Gast

    Standard Überwachungskameras - Welche Technik, Hersteller, ...?!?

    Hi!

    Ich möchte gewisse Teile meines Grundstücks mit Kameras überwachen.
    Bitte an dieser Stelle keine Diskussion über Sinn/Moral/Legalität!

    Angedacht sind IP-Kameras mit 2MP (1080P), jeweils mit separatem LED-IR-Scheinwerfer.
    Meine Frage lautet: Welche Technik (CMOS, ...) ist hinsichtlich Lichtstärke, Lebensdauer und Temperaturstabilität optimal?
    Gibt es Hersteller die sich hinsichtlich Preis/Leistungsverhältnis vom großen Pool der Mitbewerber abheben?
    Gesucht ist nicht unbedingt ein "Mercedes", mir reicht ein "Octavia" :rolleys:.

    Besten Dank,

    Maresi

  2. #2
    PapaB
    Gast

    Standard

    Ich habe bei einem Kunden von mir letztens diese Kamera aufgestellt ( LINK ) in Zusammenspiel mit einem WLAN-Repeater.

    Ist jetzt erst mal nur für "Indoor", aber wir haben bei dem Kunden auch einige Kameras aufgestellt, die durch Scheiben nach Außen auf das Grundstück sehen was sehr gut funktioniert.
    Recht gut funktioniert auch die Smartphone-App dafür... alle Kameras schnell auf einen Blick... und all zu teuer war es auch nicht... und Infrarot... also recht gute Sichtbarkeit im dunklen...

  3. #3
    C71
    Gast

    Standard

    Gar nicht teuer aber im Aussenbereich hätte ich schon gern was wasserdichtes, IP66 aufwärts.

  4. #4
    Xeore
    Gast

    Standard

    Hallo Maresi

    Beachte bei deiner Evaluation, dass IP-Kameras, die Switche, die Router und der Rechner mit Spannung versorgt sein müssen. Ist die Notstromversorgung nicht gewährleistet ist bei einem Stromausfall alles dunkel. Warum nicht auf die analoge Technik abstützen und dem Recorder oder der Kreuzschiene und den Kameras Akkelchen verpassen?
    Soll es trotzdem IP sein dann würde ich mich einmal mit Axis befassen. Die PoE (Power over Ethernet) Modelle sind reizvoll.

    Gruss Xeore
    Geändert von Xeore (03.12.2015 um 20:55 Uhr)

  5. #5
    C71
    Gast

    Standard

    Ich dachte da braucht man den Rechner nicht dazu. Also meine FritzBox, ist auch an wenn ich nicht zuhause bin.
    Geändert von C71 (03.12.2015 um 21:16 Uhr)

  6. #6
    Maresi
    Gast

    Standard

    Hi Xeore,

    ich glaube dass die Notstromversorgung mit (den richtigen) IP-Kameras wesentlich einfacher geht:
    • In der Analogversion müsste ich den Recorder sowie jede einzelne Kamera mit Notstrom versorgen.
    • Bei den Digitalen reicht es, wenn der Rechner/Recorder (mit PoE-fähigem Router) an der USV hängt und die Kameras mitversorgt!


    LG,

    Maresi

  7. #7
    drudenfuss
    Gast

    Standard

    Schon mal an sowas gedacht?

    Da bist du zwar vom Mobilfunknetz abhängig, aber hast bei dessen Ausfall trotzdem noch den internen Speicher.

  8. #8
    Previval-Mitstreiter Avatar von Tutnix
    Registriert seit
    29.11.2015
    Ort
    Thurgau
    Beiträge
    160

    Standard

    Guten Morgen,
    ich habe gute Erfahrungen mit den 3MP Hikvision Kameras gemacht, bei Tag und Nacht. Die gibt es für indoor und outdoor beim Freundlichen Chinesen.
    http://www.aliexpress.com/wholesale?...Text=hikvision
    Mann sollte nur aufpassen, das das Webinterface auf English oder Deutsch ist, das steht meisst in der Beschreibung. Preis Leistung passt.
    Das ganze dann an ein Nas mit Surveillance station mit WD purple, wichtig es muss eine oder mehrere Nas Festplatten sein, da 1 Camera ca 40 GB pro Tag schreibt!
    Die Kameras unterstützen den POE+ Standard je nach Modell.

    Gruss
    Geändert von Tutnix (04.12.2015 um 09:52 Uhr)

  9. #9
    Maresi
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von drudenfuss Beitrag anzeigen
    Schon mal an sowas gedacht?
    Hi Drudenfuss,

    da die Kameras am bzw. im Gebäude montiert werden sollen (teilweise in 5m Höhe) ist eine fixe Daten- und Stromversorgung notwendig. Außerdem sind diese Kameras viel zu teuer (bei geplanten 6 Stück) und die Mobilfunkkosten würden mich erschlagen...

  10. #10
    Xeore
    Gast

    Standard

    Hallo Maresi

    Ich sehe, du hast an die Notstromversorgung gedacht. Da wir uns hier ja in einem Prepper-Forum befinden, dachte ich mir, dass Repariermöglichkeit und die Langlebigkeit ein Thema sind. Deshalb hab ich dir den Vorschlag für die analoge Überwachung gemacht. Soll eine Anlage mehrere Jahre funktionieren, ohne Ersatzmaterial zur Verfügung zu haben, würde ich einen grossen Bogen um aktive Komponenten wie Switch und Router machen.
    Bei meinen ganzen Vorbereitungen stütze ich mich nicht auf die Elektronik ab. Was aber nicht heissen will, dass ich mich beim Preppen nicht damit beschäftige. Drauf verlassen würde ich mich im Ernstfall einfach nicht. Ist sicher eine Frage auf was man sich vorbereitet. Viel Erfolg beim Evaluieren.

    Gruss Xeore

  11. #11
    Maresi
    Gast

    Standard

    Hi Xeore,

    auch wenn ich grundlegende Elektronikkenntnisse habe bin ich kein passionierter Elektroniker, daher sind die Repariermöglichkeiten sowieso limitiert :schmeichel:.
    Gedacht ist die Videoüberwachung eigentlich für Vorkrisenzeit, da ich da deutlich mobiler bin - wenn erst mal "bug in" angesagt ist brauch' ich die eh nicht mehr

    NACHTRAG: Analog hätte den Vorteil dass man eine solche Videoanlage nicht bei der DSK anmelden braucht. Da ich mich aber bereits registriert habe darf ich legal eine digitale Überwachungsanlage betreiben
    Geändert von Maresi (04.12.2015 um 21:51 Uhr) Grund: Nachtrag

  12. #12
    Previval-Großmeister Avatar von Udo (DL 8 WP)
    Registriert seit
    17.06.2011
    Ort
    S/W Deutschland
    Beiträge
    2.145

    Standard

    Hallo zusammen,

    im heutigen Aldi-Süd Prospekt wird eine Überwachungskamera(ab 12.12.) angeboten,die wohl über eine APP (iOS und Android) einen weltweiten Zugriff bieten soll. Weiterhin Cloud Supra Space und WLAN 7 LAN möglich.... Integrierte Nachtsichtfunktion,
    kostet nicht ganz 70€ ...

    Gruss, Udo (DL 8 WP)

  13. #13
    Asdrubal
    Gast

    Standard

    Ich poste das einfach mal hier rein, weil es der jüngste Kamera-Thread ist: Offenbar gibt es bei einem bestimmten Kamerahersteller Vorkehrungen, durch die das US-Militär bei den Geräten "mitsehen" kann: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...a-1114252.html

    Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es wohl um Systeme, die für professionelle Überwachungssysteme gedacht sind und nicht für Privatanwender, aber zumindest erscheint denkbar, dass sowas auch bei anderen Fakbrikaten und Herstellern angelegt ist.

  14. #14
    Previval-Experte
    Registriert seit
    03.07.2014
    Ort
    Zentralschweiz
    Beiträge
    901

    Standard

    Hoi Asdrubal

    Leider ist es Fakt, dass in so ziemlich allen "spannenden" Geräten solche Hintertüren verbaut sind und aktiv genutzt werden :(
    Cisco ist da in jüngster Zeit auch sehr in Verruf geraten.

    Ich bin als ITler vorbelastet und sowas überrascht mich kein bisschen, aber einfach als Tipp für alle:
    Wenn das Gerät irgendwie über eine Netzwerkverbindung verfügt, dann kann es grundsätzlich abgehört/ferngesteuert/mitgesehen werden. Egal ob Handy, PC, Smart-TV, Überwachungskamera, Switch oder Sonos Lautsprecher.

    Es ist ein bisschen wie mit Doping in gewissen Sportarten. Alle tun es, alle wissen es. Aber wehe es wird jemandem nachgewiesen, dann tun alle so überrascht :rolleys:

    Gruess, Anti

  15. #15
    Asdrubal
    Gast

    Standard

    Nö, überrascht bin ich nicht. Ich gehe, auch als IT-Laie, davon aus, dass grundsätzlich alle diese Geräte fremdgesteuert und abge"hört" werden können. Ich denke, dass das auch ein Großteil der Bevölkerung so annimmt und die neue Enthüllung deshalb wenig Aufsehen erregen wird. Man kann sich nur fragen, warum offenbar die breite Mehrheit bereit ist, die Überwachung einfach zu akzeptieren, aber die Frage haben wir hier ja schon mehrfach diskutiert.

  16. #16
    Previval-Neuling
    Registriert seit
    31.08.2016
    Beiträge
    6

    Standard

    Ich selbst überwache mein Grundstück auch mit 2 Panasonic HD SDI Kameras und zeichne das mit einem digitalen Festplattenrecorder (3GB) mit Full HD auf.
    Kann nur dazu raten wenn man sowas vorhat wirklich auf Qualität zu setzen, um mit den Aufnahmen dann auch was anfangen zu können.
    Die Anlage läuft nun seit 3 Jahren absolut stabil und ich konnte auch schon mehrere (kleine) Sachen damit eindeutig belegen.
    So hat ein Kurierfahrer eine Zustellungspflichtige Sendung mit geöffnetem Kuvert (Ware fehlte) einfach in meinen Briefkasten geworfen. Der Anruf bei DPD brachte
    ziemlich schnell eine Entschuldigung und Schadensersatz seitens des Depotleiters mit sich. Fahrer und Kennzeichen sowie der Vorgang waren einwandfrei belegbar.
    In seinem Minicomputer hatte der Zusteller sogar noch die Zustellunterschrift gefälscht.

    Also keine billige Baumarkt oder W-Lan Technik kaufen, sondern auf was richtiges setzen!

    PS: Den blau hinterlegten Link zu den Panasonic Kameras hab nicht ich gemacht, sondern wohl die Forensoftware.
    Geändert von König Ludwig (28.09.2016 um 19:57 Uhr)

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