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Thema: Winter Übernachtungen

  1. #17
    Cephalotus
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Mondhain Beitrag anzeigen
    Zusätzlich: Ist ein -20°C-tauglicher Schlafsack zu warm für eine Übernachtung bei 0°C, schwitzt man dann zu sehr?
    Welcher Schlafsack soll das denn sein, der selbst bei -20°C noch warm hält.

    Sowas gibt es natürlich schon, es ist nur eher selten...

    Wenn Du die "Extremtemperatur" meinst dann sind -20°C passend für eine Übernachtung bei 0°C.

    ---

    Zum Ausgangsbeitrag: Die normale Neoair wäre mir im Winter wohl zu kalt. Den Schlafsack kenne ich nicht, ist das Daune?

    mfG

    - - - AKTUALISIERT - - -

    Zitat Zitat von StefanS Beitrag anzeigen
    Hosen im Wintereinsatz: Ich trage entweder eine Schöffel-Winterhose (gefüttert) mit dünnerer Unterwäsche (200er-Merino) oder die Lundhags Authentic mit Brynje Arctic-Unterwäsche. Bei sehr nasser Witterung kommt eine dünne Nässeschutzhose drüber. Auch wenn die Lundhags Stiefelhaken hat: immer Gamaschen, um nasse Socken zu verhindern und die Stiefel zu schonen. Nachts behalte ich die Klamotten (insofern trocken!!!) im Schlafsack an, dass man davon morgens schneller auskühlt, ist eine Mär..
    Die letzten beiden Winter waren ja nicht so kalt, daher noch ohne Gewähr: Die schnöde Goretexhose von Engelbert Strauss (mit irgendwas um die 150 Euro zwar nicht billig, aber auch nicht völlig jenseits von Gut und Böse) bin ich bei Kälte ganz zufrieden gewesen. Ist wie alle Kunstfasern aber nicht Lagerfeuerkompatibel und hat nen blöden Reflektorstreifen...

    - - - AKTUALISIERT - - -

    Zitat Zitat von Kiromanta Beitrag anzeigen
    Ich habe früher immer mein Wassersack mit im Schlafsack genommen. Erspart das Auftauen,
    (Kaltes) Wasser kann man über Nacht im Schnee vergraben, dort gefriert es über Nacht garantiert nicht...

  2. #18
    Previval-Interessierter
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    Themenstarter

    Standard

    So habe noch in wenig Gegoogelt und habe bezüglich des Schlafsack nicth richtig was herausgefunden
    auser dies vom Hersteller.

    Original Armee-Schlafsack Modell 95


    • - Mumienform
    • - maximaler Isolationswert dank versetzten Steppnähten
    • - Wohlfühlbereich bis minus 5°C
    • - Extrembereich bis minus 15°C
    • - zum Bestellformular


    Zusetzlich habe ich jetzt noch den Schlafsack mit meinem bivy erweitert
    http://www.snugpak.com/outdoor/tents...s/stratosphere
    und zusammen in den Kompressions Sack gestopft ob ich das Gestänge noch mitnehme wis ich noch nicht
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  3. #19
    Previval-Interessierter
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    Standard

    Doch doch da ich mit dem ding meine Militärdienst bestritten habe kenne ich das ding schon.
    Fals es mich trotzdem verarschen sollte packe ich zusammen und laufe los.

  4. #20
    Cephalotus
    Gast

    Standard

    Man kann die Temperatur eines Schlafsacks anhand seines Bauschvermögens abschätzen.

    Dazu legt man den Schlafsack ausgebreitet auf den Boden, schließt den Reißverschluss und legt einen dünnen Karton oben drauf. Dann misst man den Abstand zwischen Fußboden und Karton, das ist der Loft.

    Die Formeln gehen dann so:

    T-Komfort (eher für normale Frauen) 23,5 grad - (3,5 x loft in cm : 2)

    T-Limit (eher für normale Männer) 17,5 grad - (3,5 x loft in cm : 2)

    Der Loft bei meinem Tyin Exp 3 saesons (ein KuFa Sack mit ca. 1200g Füllung) liegt z.B. zwischen 12cm (Mitte) und 18cm (Fußteil).

    Bei angenommenen 15cm als Mittelwert ergeben sich gemäß o.g. Formel dann T komf. von -3°C und T Limit von -9°C. (der Hersteller sagt -12°C, da "Expeditionsschlafsack" muss er nicht nach EU Norm testen)

    Natürlich ist das nur ein grober Anhaltspunkt, die Luftfeuchte, Wind, Kleidung, Isomatte, Wärmebrücken/Undichtigkeiten, der Schnitt des Schlafsacks, persönliche Konstitution, usw. spielen da auch alle noch mit rein...

    Ein KuFa Sack der für den normalen Mann bei -20°C tatsächlich noch angenehm warm ist dürfte meiner Einschätzung nach ca. 3kg wiegen und ein gigantisches Packmaß haben. Ich kenne natürlich die ganzen Geschichten von Leuten, die auf der 4mm dünnen Bundeswehr Isomatte und dem Defence 4 (ohne Wärmekragen!) bei -25°C noch geschwitzt haben wollen.
    Für mich ist das schwer nachvollziehbar, ich würde bei diesen Bedingungen eher darum kämpfen müssen, während der Nacht keine bleibenden Schäden durch Erfrierungen davon zu tragen...

    mfG
    Geändert von Cephalotus (25.11.2015 um 20:28 Uhr)

  5. #21
    Rocky
    Gast

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    Mir fällt noch als Tipp ein:
    Regen-/Winterponcho
    Trinkflasche mit Isoüberzug, kann man auch als Wärmflasche nutzen und früh ist das Wasser nicht gefroren
    Taschenofen
    Thermounterwäsche
    Beil
    Den Mammut/Ajungilak Tyin Winter kann ich nur empfehlen. Bei -10°C war mir angezogen mit langer Unterwäsche und Socken in der Sahara Neujahrsnacht 99/00 darin sehr warm.

  6. #22
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    Standard

    Zitat Zitat von Rocky Beitrag anzeigen
    Mir fällt noch als Tipp ein:
    Regen-/Winterponcho
    Trinkflasche mit Isoüberzug, kann man auch als Wärmflasche nutzen und früh ist das Wasser nicht gefroren
    Taschenofen
    Thermounterwäsche
    Beil
    Den Mammut/Ajungilak Tyin Winter kann ich nur empfehlen. Bei -10°C war mir angezogen mit langer Unterwäsche und Socken in der Sahara Neujahrsnacht 99/00 darin sehr warm.
    Hallo Rocky

    Bitte mit ein wenig mehr Gefühl für den Text.

    Ich habe zum Beispiel jetzt gar nichts verstanden .........., was nimmst Du?

    Ernst
    Usque ad finem!

  7. #23
    Rocky
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Frei's Petrollampen Beitrag anzeigen
    Hallo Rocky
    Bitte mit ein wenig mehr Gefühl für den Text.
    Ich habe zum Beispiel jetzt gar nichts verstanden .........., was nimmst Du?
    Ernst
    Und das verstehe ich jetzt nicht.

    Der Tröötstarter hat eine Liste der Dinge veröffentlicht, die er auf eine 4..5d Wintertour mitnehmen will. Und das Inputs und Kritiken gewünscht sind. Nicht mehr habe ich getan.
    Aber lösch doch einfach meine beiden Beiträge hier, wenns nicht erwünscht ist...

  8. #24
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    Ich würde auf jeden Fall noch ein, zwei große Esbitwürfel einpacken, auch wenn du in der Hauptsache mit deinem Holzvergaser kochen willst. Es gibt immer Situationen, wo man dankbar ist, mal eben ein warmes Getränk zubereiten zu können ohne noch aufwendig Holz zu sammeln.

    Auf Herstellerangaben zu den Temperaturbereichen würde ich mich nicht verlassen, auch nicht auf Aussagen von Mitforisten, in welchem Temperaturbereich ein Modell noch gut warm hält. Das ist alles sehr stark von der verwendeten Isomatte, individuellen Voraussetzungen und weiteren Faktoren abhängig. Gehst du satt und durchgewärmt in den Schlafsack hast du vielleicht eine weitgehend komfortable Nacht, während du bei gleicher Temperatur ausgehungert und erschöpft die ganze Nacht im Schlafsack nicht warm wirst.

    Mein Eindruck ist, dass im Winter bei längeren Touren der Schlafsack zum Ende hin nicht mehr so gut wärmt. Bei -10 grad ist es halt auch schwierig den Schlafsack ordentlich auslüften und trocknen zu lassen. Grade wenn zwischendrin noch Tauwetter ist, habe ich nach einigen Tagen immer Probleme gehabt abends mit trockener Kleidung in den Schlafsack zu kommen. Da kommt dann eins zum anderen, feuchte Kleidung + feuchter Schlafsack = kalte Nacht.

  9. #25
    Jaws
    Gast

    Standard

    Sofern Delete den Schweizer Armeeschlafsack meint... Wir haben damals, als Jaws noch jung war, damit auch im Schnee biwakiert. Mit der wasserdichten Hülle ging das ganz gut. das "Flauschi" (ein Fleece-Inlet) kannten wir damals noch nicht. Mit allem zusammen sollte Delete also nicht wirklich frieren.


    en Gruess

    Jaws

  10. #26
    Previval-Interessierter
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    47
    Themenstarter

    Standard Übernachtung

    So mit etwas Verspätung noch ein zwei eindrücke von meiner Übernachtung, das verwendete Setup war von der wärme her mehr als genügend und bereitete mir eine sehr gemütlich Nacht im Wald bei milden -1 bis +2°C.
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  11. #27
    Previval-Interessierter Avatar von elfer11
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    28

    Standard

    Hallo delete

    Ich erlaube mir Deinen Winterübernachtungsbeitrag mit meiner eben erst durchgeführten Übernachtung weiterzuführen. Meine dafür verwendeten Ausrüstungsgegenstände waren:

    -Tasmanian-Tiger Rucksack
    -Mammut Alpine Winterschlafsack (-8Grad Comforttemperatur)
    -Tranga-World Schlafunterlage
    -1 Tarp, Abspannseile
    -Messer gross, Messer klein
    -Armeefeldstecher
    -Gamelle, Feldflasche
    -xbionic Unterwäsche, Schöffel-Socken
    -Arcterixwärmehose, -wärmejacke
    -Arcteerixregenhose, -regenjacke
    -Schnittfestehandschuhe
    -Ledlampe
    -etwas Essen (2-Tagesration)
    -Haix-Winterschuhe

    IMG_0109.jpg IMG_0110.jpg

    Mein in die Jahre gekommener Armeeschlafsack ist nicht mehr wintertauglich. Mit dem Mammut Alpine fahre ich vom Packmass und dem Gewicht her um einiges besser.

    Wenn es o.K. ist würde ich mit meinem Tourbericht weiterfahren.

    Gruss elfer11
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  12. #28
    Macohe
    Gast

    Standard

    Toller Trööt, den Du da wieder hochgeholt hast. Lese höchst interessiert mit und sauge Eure Tipps auf, denn ich habe vor, am Silbersee meine allerersten Erfahrungen im Wintercamping / Outdoorübernachten zu sammeln.

    Meine kälteste Nacht bisher ging nur bis auf +5°C runter. In der habe ich mich unter'm Tarp, im Defence 4 Schlafsack, bekleidet mit Strumpfhose und langem T-Shirt sehr wohlig warm gefühlt. Meine Schlafstelle hatte ich mit Holzstangen etwas erhöht und meine Klymit Insulated Static V Matte draufgelegt. War selbst ganz überrascht, dass ich manch andere Ungemach "erleiden" musste, aber jedenfalls hat das Frieren nicht dazugehört. Und ich als Frau friere wohl schon einiges schneller, als ihr Männer.

    Das hat mich auf jeden Fall dazu ermutigt, am Silverseetreffen teilzunehmen, denn zusammen mit dem Tropen und notfalls noch einer anderen Matte zusätzlich drunter sollte das wohl schon machbar sein, auch wenn's -15°C oder so gibt. Notfalls wird halt noch mit Kleidung gezwiebelt und ne Edelstahltrinkflasche mit Neoprenüberzug mit heißem Wasser mit in den Schlafsack reingenommen. Und im Auto hab ich dann noch nen alten Schaffell-Sitzbezug und ne warme Fleecedecke, wenn selbst all das nicht reichen sollte. Jedenfalls trau ich mich das jetzt.

  13. #29
    Previval-Interessierter Avatar von elfer11
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    28

    Standard

    ...also dann, der Wetterbericht hat für übernächste Nacht schlechtes Wetter angesagt. Konkret Starkschneefall und Starkwind. Da bin ich aber gemäss meiner Planung schon wieder zuhause in der warmen Stube.... Ich habe nur einen Kurztripp in Planung und lasse meine Schneeschuhe zuhause. Also mache ich mich von zuhause auf den Weg und starte bei 900 müM.

    IMG_0111.jpg
    ..der Weg vor mir...
    IMG_0112.jpg
    ...weiter bergwärts..
    IMG_0114.jpg
    ...und dank wenig Schnee komme ich gut voran.
    IMG_0116.jpg
    Der Blick zurück.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  14. #30
    Opa
    Gast

    Standard

    Hi,

    grundsätzlich ist bei solchen Unternehmungen vorzüglich über Ausrüstung zu streiten.

    Luma oder Feldbett mit Isomatte drauf ist bei mir im Schnee Mittel der Wahl. Jedenfalls nie niemals nicht nur wenige cm über dem Schnee schlafen. Ein Lüftchen, und das Gesicht ist voller Schnee.

    Einen weiteren Tipp: Wenn Du nicht von Eltern oder Großeltern oder sonst jemandem, der Erfahrung hat, das beigebracht bekommst, dann !!!tus nicht!!!
    Langsam anfangen, dann steigern: Erst mal draußen schlafen, dann im Winter auf dem Balkon, dann im Winter im Schnee im eigenen Garten (oder wo eventuelles Aufwärmen nicht weiter als fünf Minuten weg ist).
    Wenn Dir das nicht mehr unangenehm ist, sondern Spass macht, dann kannst Du in die Wildnis bei Frost und Schnee. Sowas kann wirklich lebensgefährlich sein, oder zumindest Finger und Zähne kosten.


    Nick

  15. #31
    Macohe
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Opa Beitrag anzeigen
    Einen weiteren Tipp: Wenn Du nicht von Eltern oder Großeltern oder sonst jemandem, der Erfahrung hat, das beigebracht bekommst, dann !!!tus nicht!!!
    Ich weiß jetzt nicht, ob sich das wirklich auf mich bezog, aber falls doch:

    das Silbersee Treffen findet 1. auf einem Campingplatz statt und nicht in der Wildnis, 2. sind da einige Wintererfahrene dabei, von denen ch viel lernen kann, 3. sind das alles Prepper, die eh tendenziell immer noch Reservezeugs dabei haben und sich gegenseitig helfen, 4. wird garantiert irgendwer ein beheiztes Zelt oder einen Wohnwagen / Wohnmobil haben, indem man sich mal aufwärmen kann, wenn's notwendig ist und 5. selbst wenn keiner mit einem ofenbeheizbaren Zelt oder mit einem Wohnwagen anrückt, hätte ich in der Not ja auch noch mein Auto, in dem ich mich aufwärmen könnte. Und wenn selbst das alles so nicht klappen sollte, dann ist eine echte Krise am Start und 6. dann kann ich sicher irgendwo auf dem Campingplatz in einem Gebäude Unterschlupf finden.

    So meine Überlegungen. :lächeln:

  16. #32
    Previval-Interessierter Avatar von elfer11
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    28

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    Anhang 37593
    Einige Zeit später auf gut 1300müM höre ich im Rucksack mein Handy. Auf Anordnung meiner Frau muss ich es für den Notfall mitführen :rolleys:. Geht aber völlig o.K. da ich neben der Papierkarte auch Offlinekartenmaterial auf dem Handy habe. Ausserdem ist zu sagen, dass ich in meiner bevorzugten Tourgegend meistens eh keinen Empfang habe. Also mache ich eine Pause und schaue bei dieser Gelegenheit nach.
    IMG_0216.jpg

    Oha, offensichtlich ist die Front schneller hier als vorausgesagt. Und da ich noch Empfang habe, schaue ich gleich noch nach dem Radarbild. Gemäss diesem habe ich noch etwa 2 Stunden Zeit und sehe, dass das Wetter von Norden kommt. Der prüfende Blick in den Himmel nützt nichts, da ich gegen Norden wegen der Topographie keine Sicht habe. Meine Optionen sind umkehren oder einen Unterschupf bauen. Ich entscheide mich für einen Unterschlupf. Auch weil ich...
    IMG_0120.jpg
    ...,links im Bild zu sehen, ein grösseres Blech liegen sehe. Dieses wird mir gute Dienste leisten. Wie dieses Blech hier in den Wald kam ist mir schleierhaft. Denn der nächste Weg ist weit weg und der Platz absolut unzugänglich.
    IMG_0121.jpg
    Auch liegen ein paar Steine für eine Feuerstelle, grössere Äste und kleinere umgefallene Tannen herum. Ich würde sagen ideal.

    - - - AKTUALISIERT - - -

    Hallo Nick

    Deine Hinweise im zweiten Abschnitt finde ich gut. Genau so habe ich es gemacht, als ich meinen altbewährten Armeeschlafsack mit dem Mammut Alpine ausgetauscht habe, da ich nicht wusste wie dieser bei tiefen Temperaturen funktiert.
    Das mit dem Feldbett und der Luftmatratze ist in meiner unwegsamen Gegend und aufgrund von Gewichtsüberlegungen für mich keine Option.

    Gruss elfer11

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