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Thema: Ordentlicher Vorrats-Kalkulator ?

  1. #1
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    Standard Ordentlicher Vorrats-Kalkulator ?

    Es ist doch zum Mäusemelken!

    Und kaum vorstellbar, daß das Netz geflutet ist mit halbseidenen Vorratskalulatoren oder halbfertigen Versuchen, aber es weder hier drin, noch da draussen ein KOMPLETTES Produkt zu geben scheint, in dem man als formenhinterlegte Tabelle oder Datenbank folgendes kann:

    - Festlegung der Zielgröße: Reichweite des Vorrats in Tagen / Monaten
    - Festlegung Nutzer in Anzahl Erwachsener / Kinder
    - Festlegung Zielgröße KJ/KCal pro Tag
    - Berücksichtigung Inhalte Protein / KH / Fette in %
    - Berücksichtigung Ernährungswissenschaftliche Vorgaben (% Anteile Inhalte pro Durchschnittstag)
    - Eingabe eigener / bevorzugter Produkte und Anrechnung auf die Soll-Vorgaben

    um mit den eigenen, bevorzugten Produkten zu prüfen, was und wieviel ich lagern muss, um für X Personen für X Tage eine ausgewogene Ernährung mit Zielvorgabe X KJ pro Tag zu erreichen.

    letztendlich geben alle Kalkulatoren, wie dieser oder im englischsprachigen Raum die LDS (Heilige der Letzten Tage) Tabellen Produkte oder Produktgruppen vor, ich will aber meine eigenen Produkte mit ihren jeweiligen Nährwertangaben eingeben können und gegen die Vorgaben prüfen.

    So könnte jeder "Seine" individuelle Vorratsliste erstellen und muss sich nicht auf vorgegebene Produktgruppen beschränken.

    Einen Teil der Vorgaben kann man sich ja HIER errechnen, finde ich ganz gut, denn da lässt sich für jeder Familienmitglied ein Verbrauchstag definieren und der Tagesbedarf der Familie sowohl an Kcal, Protein, KH und Fett berechnen.
    Zumindest die Vorgabe wäre also machbar.

    Bin ich zu doof, so einen zu finden, oder gibt´s das einfach nicht?
    Wenn letzteres, wer schafft Abhilfe (Ich Exel-doof, nix helfen kann).
    Ich suche ja gar nicht mal ein LagerHALTUNGStool oder gar eine App, eine schlichte Tabelle würde schon reichen...

    Gruß,
    Maro
    Geändert von ID 3605 (14.12.2015 um 19:43 Uhr)
    [COLOR=#006400][/COLOR]

  2. #2
    Hjördis
    Gast

    Standard

    Hey Maro,

    das gleiche Problem hatte ich auch. Nirgendwo gab es genau das, was ich gesucht habe.
    Meine Lösung: Informatiker geheiratet.

    Klingt blöd und hilft dir nicht weiter. Aber mein Mann hat mir genau das Programm geschrieben, das ich haben wollte. Und er kann es nach belieben erweitern oder verändern. Das ist die mit Abstand beste Lösung, die es gibt.
    Such dir jemanden, der das kann.
    SO wahnsinnig viel Arbeit ist es nicht. Glaube ich...

    Viel Glück!
    Hjördis

  3. #3
    Unabhäniger
    Gast

    Standard

    Hallo zusammen


    Klingt blöd und hilft dir nicht weiter. Aber mein Mann hat mir genau das Programm geschrieben, das ich haben wollte. Und er kann es nach belieben erweitern oder verändern. Das ist die mit Abstand beste Lösung, die es gibt.
    Wir wären alle dankbar, für ein Forums " Apokalculator "


    wäre doch Toll.


    gruss unabhäniger

  4. #4
    LagerregaL
    Gast

    Standard

    ---
    Geändert von LagerregaL (15.12.2015 um 16:47 Uhr) Grund: Nicht mehr aktuell

  5. #5
    Hjördis
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Unabhäniger Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen

    Wir wären alle dankbar, für ein Forums " Apokalculator "


    wäre doch Toll.


    gruss unabhäniger
    Hab meinen Männe danach schonmal gefragt..
    Er sagt:
    Es ist in php geschrieben, man benötigt einen Webserver und eine MySQL-Datenbank... und die muss strukturgleich zu unserer sein.

    EDIT:
    Ich hab euch mal nen Screenshot gemacht.
    Das obere Bild zeigt einen Fuchs, die anderen geschwärzten Teile sind Symbole. Allerdings könnte auf allen Bildern ein Copyright liegen, deshalb muss ich sie "zensieren".
    Der "Schnellschnuss"-Button ist mit einem Handscanner verbunden. So muss ich nicht alles einzeln eingeben.
    Vorratsübersicht.jpg
    Geändert von Hjördis (14.12.2015 um 20:53 Uhr)

  6. #6
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    Standard

    Kalkulator.jpg

    So, schlecht gelaunt habe ich mich mal an eine Probetabelle in Exel gesetzt, nur um das Prinzip auszutesten.
    Ich bin maximal unbegabt, was Exel betrifft, aber ich lerne minütlich

    Ausgangsbasis war das "Designen" eines durchschnittlichen Apokalypsetages und Festhalten des zu erwartenden Tagesbedarfs für das Rudel.
    Die Maske erlaubt die Eingabe der zu preppenden Monate und rechnet mit Multiplikator den Vorratsbedarf in Kcal, davon Protein, KH und Fetten aus.
    Das wird der Soll-Wert.
    Weiter unten können jetzt die Bestände mit ihren jeweils auf den Gebinden angegebenen Nährwerten eingegeben werden, danach berechnet sich Gebinde und Vorratswert des jeweiligen Artikels.
    Diese Vorratswerte werden mit den SOLL-Vorgaben sowohl in Kcal, als auch Einzelinhalten verglichen und erlauben die Auswertung.

    Zur Motivation wird die aktuelle Reichweite des Vorrats in gerundeten Tagen angegeben.

    Ich könnte mir ja selber in den Arsch beissen, da meine BEVA so eine Tabelle schon erstellt hatte (nur schöner) und ihr ihr eingeredet habe, auf die Berechnung der Einzelinhalte der Produkte käme es gar nicht an, allein der Energiegehalt zähle.
    Ist natürlich Schwachsinn, wenn man mit den eigenen Produkten rechnen will und klappt nur bei einer vorgegebenen Produktpalette.

    ARGGGH-

    Egal, Prinzip scheint zu stehen, die Tage mach ich das mal schön.
    Vor Allem die Auswertung muss ich überarbeiten - ich möchte ablesen können, welche Inhaltsstoffe ich im Schwerpunkt noch nachkaufen muss, um auf den angestrebten SOLL-Wert zu kommen.
    Und die Sortierung in Produktgruppen (Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse,...) sollte ich vielleicht noch anstreben.

    So edel wie bei Hjördis wirds natürlich nie - aber Hauptsache die Inhalte sind da.

    Gruß,
    Maro

    - - - AKTUALISIERT - - -

    Jetzt wird´s kniffelig:

    Ein zusätzlicher Warnmonitor muss rein, sonst erreiche ich mein Jahresziel allein durch den Einkauf von 1800 Dosen Frühstücksfleisch - rechnerisch.
    Und sterbe an Mangelernährung.
    Also gegenrechnen lassen.

    Dazu benötige ich grob das Verhältnis von Protein zu Fett zu KH für eine halbwegs ausgewogene Ernährung.
    Gibt´s da einen Anhalt?

    Ich habe was von 15% - 50-65% - 20-25% gefunden, haut das hin?

    Danke,
    Maro
    Geändert von ID 3605 (14.12.2015 um 21:50 Uhr)
    [COLOR=#006400][/COLOR]

  7. #7
    Previval-Mitstreiter Avatar von Tutnix
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    Standard

    Zitat Zitat von Nudnik Beitrag anzeigen
    Kannst gerne mal meine ausprobieren.

    LG. Nudnik
    Hallo

    Danke, sieht gut aus, werde es Morgen mal umsetzen!

  8. #8
    Hjördis
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Marodeur Beitrag anzeigen
    Dazu benötige ich grob das Verhältnis von Protein zu Fett zu KH für eine halbwegs ausgewogene Ernährung.
    Gibt´s da einen Anhalt?

    Ich habe was von 15% - 50-65% - 20-25% gefunden, haut das hin?

    Danke,
    Maro
    Guten Morgen, Maro!

    Da wirst du so direkt nicht die Patentlösung zu finden. Frag 10 Leute, dann wirst du 20 verschiedenen Antworten bekommen. Denn es ist wichtig, was du vorhast:
    "Nur" überleben? Dann nimm das ruhig so.
    Möchtest du allerdings Muskelmasse aufbauen (nicht als Bodybuilder, sondern z.B. für harte [Feld-]Arbeit) - erhöhe den Proteinanteil zu Ungunsten des KH-Anteils.
    Beim Fett solltest du auf ein gutes Omega3 zu Omega6-Verhältnis achten. Der Omega3-Anteil kann ruhig 3-4 mal höher liegen. Leider sind solche Fette, wie Leinöl oder Butter von grasgefütterten (!!!) Kühen nicht lange haltbar.

    Auch, wenn du die Sache - welche auch immer - nur aussitzen willst, würde ich den KH-Anteil reduzieren. Besonders, wenn die Carbs überwiegend kurzkettig sind (Weißmehlprodukte oder viel Zucker in jeglicher Form), denn diese kurzkettigen KH lassen deinen Blutzuckerspiegel (EDIT: Insulinspiegel wäre korrekt, danke an ksbulli!) schnell ansteigen, schnell wieder absinken und du riskierst damit, viel zu viel aufgrund von rasch wiederkehrendem Hunger zu futtern. Auf Kosten deiner Gesundheit und auch deiner Figur. Willst du nach nach der "Aussitzkrise" nicht korpulent und mit erhöhtem Diabetes-Risiko rauskommen: KH senken.

    Zum SATT werden eignen sich langkettige Kohlenhydrate natürlich gut. Also Vollkornprodukte z.B.
    Langkettige KH sorgen auch nicht für diese extremen Blutzuckerspitzen.

    Grundsätzlich würde ich den Proteinanteil auf locker 25% erhöhen, Fett 25% und den Rest KH (*). Und dabei - auch im Vorrat - auf Qualität achten. Wenn du zur Mikronährstoffversorgung eine andere Möglichkeit als Ergänzungsmittel hast, nutze sie! Ergänzungsmittel sind künstlich und isoliert. Hast du frisches Obst und Gemüse zur Verfügung, iss es! Dein Körper wird es dir danken.


    *Langkettige, natürlich. Diese enthalten auch einen höheren Ballaststoffanteil. Das beugt im Normalfall Verstopfungen vor. Geregelter Stuhlgang während einer Krise ist sicher erstrebenswert.


    EDIT:
    Hab grad nochmal deinen Beitrag gelesen.
    Hast du tatsächlich SO die Verteilung gefunden?
    Protein zu Fett zu KH - 15% - 50-65% - 20-25%??
    Ich hoffe, du hast nur die Reihenfolge verwechselt. Wenn dir einer wirklich 65% Fett am Tag empfiehlt, dreh dich um und lauf!!
    Geändert von Hjördis (15.12.2015 um 14:17 Uhr) Grund: Anmerkung von ksbulli ergänzt

  9. #9
    KUPFERSALZ
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Marodeur Beitrag anzeigen

    Dazu benötige ich grob das Verhältnis von Protein zu Fett zu KH für eine halbwegs ausgewogene Ernährung.
    Gibt´s da einen Anhalt?

    Ich habe was von 15% - 50-65% - 20-25% gefunden, haut das hin?
    Moin Marodeur,

    ich habe dazu mal dies gefunden und hochgerechnet für einen Vorrat an Grundnahrungsmitteln. Ich Denke die von dir angegebenen 50-65% müssten KH sein und die 20-25% Fett

    Zitat Zitat von KUPFERSALZ Beitrag anzeigen




    http://www.ernaehrung.de/tipps/allge.../ernaehr13.php

    Ich habe die Ernährungsempfehlung mal hochgerechnet und bin auf folgendes Ergebnis gekommen.

    Verteilung auf Basis von 10 kg Kohlehydrate
    10 kg Kohlehydrate
    2,5 kg Fett
    2,7 kg Eiweiß
    Geändert von KUPFERSALZ (15.12.2015 um 08:23 Uhr)

  10. #10
    ksbulli
    Gast

    Standard

    Moin Hjördis, moin @ll,

    sehr gut zusammengefasst und auch die wesentlichen evtl. notwendigen Veränderungsparameter angerissen.
    Gerade bei Ernährungsfragen gibt es weder eine feste Wahrheit noch wirklich viele über andere als statistische Werte untermauerte Studien - das ist halt eben doch höchst individuell.

    Lediglich beim Thema "Hungergefühl" würde ich gerne eine Kleinigkeit anmerken:

    Beim "normalgesunden" Menschen ist das Hungergefühl weniger vom aktuellen Blutzuckerspiegel sondern mehr vom Insulinspiegel abhängig.

    Dieser schwankt bei der Zufuhr von Kohlehydraten sehr schnell / stark und daher erklärt sich das schnelle wiederkehren des Hungergefühls im Anschluss an die Aufnahme von kurzkettigen "schnellen" Kohlehydraten.

    Die Vollkornprodukte wirken zusätzlich durch ihren Ballaststoffanteil, der die Darmpassage verlangsamt. Der Körper beschäftigt sich also länger mit der gleichen Menge Nahrung um sie auszunutzen. Dementsprechend flacht zum einen die Insulinkurve ab und die Nahrung "sättigt" länger...

    Ganz nebenbei enthalten Vollkornprodukte noch Spurenelemente, die der Körper auch gut gebrauchen kann - Doppelnutzen also.

    @Maro: Diese Verhältnisse sind nur schwer zu quantifizieren, allein deshalb sind die Empfehlungen die da so im Netz rumschwirren recht variabel.

    Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) führt hierzu auf ihrer Homepage aus:

    "Eine vollwertige Ernährung ist die Basis für bedarfsgerechtes, gesundheitsförderndes Essen und Trinken. Sie kann dazu beitragen, Wachstum, Entwicklung und Leistungsfähigkeit sowie die Gesundheit des Menschen ein Leben lang zu fördern bzw. zu erhalten."

    Die 10 Regeln zur vollwertigen Ernährung der DGE finden sich hier:

    https://www.dge.de/fileadmin/public/...ln-der-DGE.pdf
    Interessant ist, dass hier keinerlei "absolute" Werte angegeben werden, sondern ausschließlich ausformulierte Tipps - warum wohl? :rolleys:

    Selbst der "Ernährungskreis" der DGE gibt seine Empfehlungen im Konjunktiv ab:
    "So könnte beispielsweise die Lebensmittelauswahl entsprechend dem DGE-Ernährungskreis aussehen:" :rolleys:

    Zu finden hier:

    https://www.dge.de/ernaehrungspraxis...aehrungskreis/

    Ich habe schon sehr bittere Kommentare zu Ernährungsempfehlungen und ihren Begründungen gesehen - das ist auch forschungsseitig ein schwieriges weil im wesentlichen nur übe Statistiken zu beackerndes Feld...

    Nur um einen Parameter zu zeigen der höchst individuell ist: Ein gut trainierter Mensch hat allein wegen der vorhandenen größeren Muskelmasse einen höheren "Grundumsatz" sprich er verbrennt in Ruhe schon mehr Kalorieen...

    Im Prinzip müsste der Vorratskalkulator also auf den persönlichen Werten aufsetzen und diese mit dem ggfs. erhöhten oder erniedrigten Bedarf in der Krise in Relation setzen. Hjördis hat dies mit dem Beispiel der "Aussitzkrise" sehr schön angerissen...

    Be prepared!

    Christian

  11. #11
    ksbulli
    Gast

    Standard

    Hallo Nudik,

    genau in diese Richtung wollt ich auch - nur auf einem anderen Denkweg, weniger von den Daten her, als mehr aus der individuellen Erfahrung heraus.

    Aber wie auch immer - genial, wenn Du das mit eine Excel-Tabelle hin bekommst!!!

    Habe selbst zu lange nicht mehr mit Excel rumgebastelt und mit den neuen Office-Versionen komme ich mit der Bedienoberfläche gar nicht zurecht. Aber egal, das ist eine andere Tasse Tee - vielleicht komme ich im laufe des nächsten Jahres mal deswegen auf Dich zu. Im Moment habe ich genug andere Baustellen...

    Be prepared!

    Christian

  12. #12
    Previval-Anfänger
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    80

    Standard

    Die Google-Suche nach einem Online-Kalkulator, der auch Nichtfleischesser berücksichtigen soll, blieb leider erfolglos. Hier bin ich dann auf diesen zuerst erfolgversprechend zu glaubenden Thread gestossen. Jedoch scheint sich das Thema wieder verflüchtigt zu haben.

    Interessiert's niemand mehr?

  13. #13
    Fleck1975
    Gast

    Standard

    Hallo Ryma,

    falls Du den Vorratskalkulator von Nudnik suchst, den findest Du hier.

    Da du die Datenbank nach belieben mit Lebensmitteln Deiner Wahl füllen kannst und auch sonst alle Daten anpassen kannst,
    ist es egal welche Ernährung Du bevorzugst.
    Ist halt erst mal einiges an Arbeit die man reinstecken muss aber es lohnt sich meiner Meinung nach.

    Ich komme super zurecht damit.

    Viele Grüße
    Fleck

  14. #14
    Previval-Anfänger
    Registriert seit
    18.09.2016
    Beiträge
    80

    Standard

    Zitat Zitat von Fleck1975 Beitrag anzeigen
    Hallo Ryma,

    falls Du den Vorratskalkulator von Nudnik suchst, den findest Du hier.
    Hallo Fleck

    Die Excel-Datei kenne ich. Allerdings eher als "Vorratsdatenbank". Excel ist halt nicht so mein Freund. Habe mir etwas leichteres vorgestellt unter Berücksichtigung, dass man selektiv Nahrungsmittel aktivieren/deaktivieren könnte.

    Beste Grüsse, Marcel

  15. #15
    Previval-Experte
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    Zentralschweiz
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    Standard

    Hoi zäme

    Das hier ist nicht der Thread für eine Vegie-Diskussion, also habe ich das mal weggemacht.
    Persönlich kenne ich Nudniks Excel-Datei nicht, aber es ist doch sowas von egal von was man sich ernähren möchte...das ist doch eine Vorratsdatenbak und nicht eine Fleischdatenbank?

    Gruess, Anti
    Geändert von Anti (03.10.2016 um 12:23 Uhr) Grund: Typos

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