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Thema: Wildfleisch lange haltbar machen

  1. #17
    Previval-Neuling
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    10.01.2016
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    Sanitz
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    7
    Themenstarter

    Standard

    Solange du das Fleisch keinen Dritten anbietest mir egal du bist nur dir selbst und deiner Familie gegenüber verpflichtet.
    Immer mit der Ruhe. Dazu ist ein Forum doch da, um ein Thema zu diskutieren und verschiedene Sichtweisen zusammen zu bringen bzw. zu beleuchten.
    Im Normalfall wird das Fleisch ja immer Trichinenuntersucht.
    In einem K-Fall, sollte dies nicht mehr möglich sein, ist das Risiko zumindest für mich hinnehmbar.
    Von daher geht die Gefahr beim herstellen von Trockenfleisch aus dem Fleisch von Frischlingen ohne Unterscuhung gegen 0,0003% und mit Untersuchung noch geringer.
    Oder siehst du das anders? Wenn ja, dann bitte mit Begründung.

    Fleisch trocknen ist die Lösung für den der diesen Snack mag, aber da nimmt man Sorten die einfach und preiswert zu beschaffen sind, und das ist für den Nichtjäger immer noch das Rind.
    Da ich Trockenfleisch sehr gerne esse, ist dies eine zusätzliche Verarbeitungsmethode die ich hinzufügen möchte. Rind ist deshalb nicht meine erste Wahl, da ich es mir kaufen müsste. Das ist bei Reh und Frischlingen nicht der Fall.

  2. #18
    KUPFERSALZ
    Gast

    Standard

    Ich bin ruhig jedoch kommt mir nur durchgegartes Schweinefleisch auf den Tisch es sind ja nicht nur Trichine sondern z.B. auch Hepatitis, Würmer usw. Gerade in der Krise sollte man zusätzlichen Wert auf Hygiene legen.

  3. #19
    Previval-Neuling
    Registriert seit
    10.01.2016
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    Sanitz
    Beiträge
    7
    Themenstarter

    Standard

    Ok, dann sag ich es mal so.
    Zum erstellen von Vorräten aktuell wird das Fleisch untersucht und kann durch verschiedene Weisen haltbar gemacht werden.
    Im K-Fall kommt das Fleisch eh frisch durch Neubesorgung ran und kann dann auch gut durchgebraten werden, da man dann keine Vorräte mehr groß neu anlegt.

  4. #20
    KUPFERSALZ
    Gast

    Standard

    Genau so sehe ich das auch

  5. #21
    Maresi
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von DoomsdayChris Beitrag anzeigen
    Ok, dann sag ich es mal so.
    Zum erstellen von Vorräten aktuell wird das Fleisch untersucht und kann durch verschiedene Weisen haltbar gemacht werden.
    Im K-Fall kommt das Fleisch eh frisch durch Neubesorgung ran und kann dann auch gut durchgebraten werden, da man dann keine Vorräte mehr groß neu anlegt.
    Hi Chris, ich habe da eine interessensfrage: Nehmen wir an du erlegst einen ÜL-Keiler mit ca. 25kg verwertbarem Fleischanteil (was ja schon mal vorkommen soll). Wie konservierst du das Fleisch in diesem Fall?!?

  6. #22
    KUPFERSALZ
    Gast

    Standard

    Spannende Frage!

    In meiner jetzigen Situation als Stadtbewohner, wenn ich mal davon ausgehe das ich diesen 50 kg wiegenden Überläufer unbemerkt in meine Wohnung bekomme würde, versuche ich soviel wie möglich einzukochen. Da ich meine Nachbarschaft als recht resilient einschätze würde ich versuchen einen gewissen Teil gegen nützliche Dinge ein zu tauschen und den Rest Grillen und im Straßenzüge verteilen. Die Nachbarschaftswache Aufbautruppe etc. will ja auch nicht mit knurrenden Magen aufräumen oder aufpassen.

    Das wäre in jeden Fall je nach Situation mein Vorgehen.

  7. #23
    Previval-Anfänger
    Registriert seit
    12.02.2011
    Beiträge
    63

    Standard

    Fleisch trocknest Du am besten im Winter (trockene Luft) !
    Im Sommer ist es ausserdem doch eher zu warm um Fleisch längere Zeit aufzuhängen .
    Geändert von ibex (13.01.2016 um 19:01 Uhr)

  8. #24
    beprudent
    Gast

    Standard

    ...Also möglichst viel Salz bevorraten, um Fleisch darin zu konservieren ?

  9. #25
    Maresi
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von mopedstruppi Beitrag anzeigen
    HI,


    Ich denke, gerade im K-fall muß ich recht sparsam sein und MUß das Fleisch, welches ich nicht heute oder morgen verzehre, haltbar machen können.

    Was für ein Verlust, wenn ichś dann nicht kann.

    Wenn mir in der jetzigen Zeit ne halbe Sau verdirbt ist das ein finanzieller Verlust.

    Im K-fall, warscheinlich, eine Katastrophe.

    Und genau deshalb machen und üben, Frau und ich, immer wieder "haltbarmachen ohne Strom", weil: (mit Strom kann doch jeder).


    LG M

    Zum Salz noch, es sollte dann " Nitiriedpökelsalz" sein, nur das tötet alle " Mitbewohner" zuverlässig.
    Aber Salz einzulagern kann nicht verkehrt sein.
    Ich habe von jemandem gehört der seine Familie nur durch seinen Salzvorrat durch die Nachkriegszeit gebracht hat.
    Wir haben 137 Kg eingelagert ( ohne Pökelsalz gerechnett).
    M
    Hi mopedstruppi,

    bezüglich dem Haltbarmachen im Krisenfall sehe ich es genau so wie du!

    Allerdings: Woher hast du die Info dass Pökelsalz auch gegen Trichinen hilft? Ich weiss nur dass es duch den Wasserverlust gegen Bakterien hilft (wie normales Salz aus) und die zersetzung des Myoglobins verhindert (= das Fleisch wird nicht grau sondern bleibt rot).

  10. #26
    Varminter
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Maresi Beitrag anzeigen
    ...

    Übrigens: Ich möchte hier die Warnung von KUPFERSALZ noch einmal eindringlich wiederholen: WILDSCHWEINFLEISCH ROH ZU VERARBEITEN IST EINE GANZ, GANZ, GANZ BLÖDE IDEE!!!


    LG,

    Maresi

    Dem kann ich nur zustimmen.

    Die wülden Schweinderl haben einen gewissen Trichinenbefall und Trichinen sind absolut ungemütliche Mistviecherl, die den Rohwurst-Esser gesundheitlich schwer schädigen und langfristig sogar töten können.

    Wer sowas ohne Trichinenbeschau in den Verkehr bringt, handelt grob kriminell!

    Bin etwas in Eile, aber hier ein Link für euch:

    http://www.amazon.de/Wildbret-Hygien.../dp/3937431470

    Ist gebraucht zu bekommen und nicht sooo teuer-

    Da sind Beschreibungen drinnen, die sowohl dem Laien auch dem Jäger, der sich mehr mit Wildbret-Eigenverarbeitung beschäftigt, sehr helfen.

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