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Thema: Ein Prepper greift ins Klo: was bisher schief lief

  1. #17
    Previval-Großmeister
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    Zitat Zitat von tecneeq Beitrag anzeigen
    Inspiriert vom Thread Null-Vorbereitungen-getroffen-und-keine-Mittel-zur-Verfügung nebenan, hier einige Erfahrungen über Sachen die man als Prepper irgendwie suboptimal gelöst hat.

    Hier geht es also um den berühmten Griff ins Klo. Ich fange an:



    • Vor 15 Jahren ein Survival Messer von Räer für 70 Mark gekauft. Das Messer ist bei der ersten Benutzung im Wald zerbrochen. Ich habe daraus gelernt das man besser Messer kauft die aus einem Stück sind.
    • 12 Liter Billigst-Speiseöl in Plastikflaschen gekauft. War schon nach rund einem Jahr ranzig und musste entsorgt werden. Seitdem kaufe ich Öl nur in Glasflaschen, das tuts zwei, vermutlich auch 3 Jahre.
    • 24 mal 500g Haferflocken eingelagert. Wurde nach kurzer Zeit von einer Mottenzivilisation begrüßt. Deshalb: Haferflocken, Mehl und sowas einzeln und luftdicht verpacken.
    • Habe mir ein teures ziviles Tragegeschirr besorgt. Nur einmal benutzt. Ein Rucksack ist einfacher. Vor allem aber billiger und definitiv unauffälliger. Schien vorher aber aus irgendeinem Grund wie eine gute Idee ;).
    Die Mottenzuchtanlage kommt mir sehr vertraut vor ...

    Oder ein Luftwagenheber (Air Jack), den ich mir mal gekauft habe und den man nach Verkaufsprospekt in sandigem oder schlammigem Gelände schlicht und einfach unters steckengebliebene Auto schmeißt und mit Abgasen aus dem Auspuff aufbläst. Hebt das Auto sehr schön hoch, bis ein spitziges Metallstück am Unterboden für den Pffft .... Effekt sorgt.

    Merke, lieber mit einer Holzplatte unterfüttern, die man im Ernstfall natürlich nicht dabei hat.

    Es bleibt die Methode nach alter Väter Sitte: Wir nehmen den Klappspaten und graben das Auto aus, schmeißen ggf., ein paar geschnittene Knüppel und Zweige als Anfahrhilfe vor die Räder.

    Nothilfe in der Sandwüste: Das Reserverad 1,5m tief im Sand verbuddeln und als Anker für den Greifzug nehmen. Funktioniert sehr gut

    Viele Grüß

    Matthias

  2. #18
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    Zitat Zitat von Moski Beitrag anzeigen
    Ich habe mir auch einmal eine Drahtsäge (einzeln) gekauft. Die einschneidenden Erlebnisse hielten sich bei mir aber in Grenzen. Dies liegt jedoch nicht an besseren Ringen oder irgendwelchen starken Fingern, sondern daran, dass die Drahtsäge rasch seinen Geist aufgegeben hat.
    Hallo zusammen

    Wer mehr zu einer guten Taschenkettensäge wissen möcht klickt bitte auf den Link.

    Viele Grüsse, Ernst
    Usque ad finem!

  3. #19
    tecneeq
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    Zitat Zitat von KBS Beitrag anzeigen
    Ok sinnvoll ist ein gutes stichwort: Da ich weder kletter(bis jetzt) noch skate(sagtman das so??) wäre es als anfänger überhaupt sinnvoll einen Helm(ausser für Karneval) zu kaufen.
    Wir reden einmal von einem Helm der gegen Beschuss helfen soll. Wenn du den brauchst hast du schon so viele falsche Entscheidungen gemacht das die Frage nicht mehr beantwortet werden muss.

    Ein Helm der gegen Steine beim Klettern schützt macht natürlich Sinn, aber da du nicht kletterst ... .

    Ich habe einen orangefarbenen Plastikhelm den man oft bei Baustellenarbeitern findet. Den kannst du für unter 10 Euro im Laden für Arbeitskleidung kaufen. Für weitere 5 Euro gibt es ordentliche Lederhandschuhe. Damit könnte man ein eingefallenes Haus nach Überlebenden durchsuchen.

    Aber als Anfänger würde ich die Prioritäten anders legen:

    1. Wasser für eine Woche (10 mal 5 Liter für je 99 Cent aus dem Baumarkt)
    2. Lebensmittel für 2 Wochen (Was man eben so mag)
    3. Licht und Kochenergie für 2 Wochen (Teelichter und Camping-Gaz Kocher)
    4. Fluchtrucksack (Dokumente und Addressen, Geld, Waschzeug, Klamotten)

    In der Reihenfolge. Wenn du das im Sack hast stehst du besser als 90% der Bevölkerung da und bist kein Anfänger mehr.

  4. #20
    omawa
    Gast

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    Ich habe mehrer Sachen gekauft u.a. Rucksack die noch im (ganz vergessen) Keller rumlagen. Deshalb erst ausmisten bevor man anfängt Geld auszugeben.

    Viel wichtiger war aber folgender "Fehlgedanke":

    Ich hätte fast angefangen mir ein Vorratslager aufzubauen, dass sich an unseren aktuellen Essgewohnheiten orientiert.
    = Viel Abwechslung, am besten schön Ferttiggerichte aus der Dose und zehn verschiedene Schokoladensorten (ich übertreibe)
    Folge: Vorratshaltung wird sehr sehr teuer und Rotation sehr kompliziert.

    In einer Krise reichen, einfache Basislebensmittel für einfachste Gerichte. Kein Schnick schnack. Am besten schaut man sich an wie die Menschen in sehr armen Ländern essen. -> Einfach und günstig. Abwechslung gibt es wenig.
    Ich baue meinen Vorrat jetzt so auf und kann ohne das Sparbuch komplett zu plündern einen 360 Tage Vorrat für 3 Personen aufbauen.
    Voraussetzung ist allerdings, dass man ein bisschen kochen lernt und das ein oder andere Basisgericht zubereitet kann.

  5. #21
    Weiher
    Gast

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    Habe vor kurzem in der Bucht Militäressen in Dosen gekauft. Die Dosen waren alle aus den 60er Jahren. Wollte das ganze dann mal im Labor mikrobiologisch untersuchen lassen - auch wenn ich weiss, dass da eigentlich nichts dran sein dürfte. Bin halt neugierig, ob das noch als "Verzehrtauglich" eingestuft wird. Habe selber leider nix was auch nur annähernd so alt ist (das älteste ist Dosenbrot von 1988).
    Als dann die Lieferung kam: Dosen waren alle aus den 60ern, soweit gut - allerdings war statt der erhofften Lebensmittelrationen nur Getränkepulver drinnen.... Mist! Mit Porto warens noch keine 15 Euro, trotzdem Schade.

    Ich hätte fast angefangen mir ein Vorratslager aufzubauen, dass sich an unseren aktuellen Essgewohnheiten orientiert.
    = Viel Abwechslung, am besten schön Ferttiggerichte aus der Dose und zehn verschiedene Schokoladensorten (ich übertreibe)
    Folge: Vorratshaltung wird sehr sehr teuer und Rotation sehr kompliziert.
    Mein Langzeitvorrat reicht i.M. für drei Personen gute drei Monate. Die Hälfte davon besteht aus Epa, Mre, Nrg sowie BP-5, die andere Hälfte aus Dosenfertiggerichten (von Ravioli über Rouladen zu Ölsardinen), mehrere Schokoladenhersteller Dosenbrot- und Wurst.
    Es sind auch ein paar Dosen "Leckereien" wie schwarze Oliven dabei. Hat zum einen den Vorteil, wenn mal dringend was fehlt hab ich da noch was in der Hinterhand. Zum anderen wenn wirklich der K-Tag kommt und ich auf den Langzeitvorrat zurückgreifen muss (der "normale" Hausvorrat reicht meist schon für mehrere Wochen), also die Notsituation entsprechend ernst ist, habe ich die Hoffnung, dass die Laune durch einigermaßen gut schmeckende Nahrung nicht ins Bodenlose fällt. Mal ehrlich, fast nichts kann so schnell die Stimmung heben wie ein gutes Essen.
    Der finanzielle Aspekt ist natürlich eine andere Sache, Abwechslung kostet leider. Kann mir in den nächsten Monaten keine Leckerlis zum Einlagern leisten, jetzt kommt der Reis dran, dann Nudeln aufstocken sowie Zucker und Mehl. Die Dosen kommen dann wieder ab Herbst wenn die Outdooraktivitäten nicht mehr so kostspielig sind. Lieber Grundnahrungsmittel als gar keine.

    Gruß Weiher

  6. #22
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    Über so manchen Fehlkauf könnte ich bzw. mein Keller berichten.

    Spontan fällt mir z.B. ein, wie ich für 19,90 Euro Bundeswehrrucksack-Nachbauten im Internet für die Familie bestellt habe. Im darauffolgenden Winter und erstem Gebrauch brach der Reißverschluß. Jetzt liegen die Sch***-Dinger irgendwo im Keller und warten auf bessere Zeiten.

    Dann war da noch der Petromax-Nachbau, welcher sich an einem lauen Sommer-Grillabend zur Freude der Nachbarschaft beim ersten Anzünden in einer 3m hohen Stichflamme verabschiedete.

    Unmengen von Taschenlampen, Messern und sonstigen Gimmicks stapeln sich gleich daneben - ich nutze eigentlich immer die gleichen Lampen (Fenix LD20 + Minimaglite) und immer die gleichen Messer.

    Mein Gesamt-Fazit ist: wer billig kauft, kauft zweimal - daher versuche ich mich bei vermeintlichen Schnäppchen zurückzuhalten.

    Naja - mal abgesehen von einem sündhaft teurem Jagdmesser, bei der die Klinge so hart ist, dass ich Stunden brauche, um es wieder scharf zu kriegen und es daher nicht mehr benutze.
    Es wird zuviel erzählt von zu wenig Erlebtem

  7. #23
    In Memoriam Avatar von Keusen
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    Geb das Jagdmesser einfach mal zu einem Metzger
    mit der bitte das zu schleifen, funzt prima

    Wir haben hier im Nachbarort so einen Laden für
    Metzgerbedarf, da kann man alles kaufen was des
    Metzgers Herz höher schlagen lässt, ud die schleifen
    einem für harte zwei Euro jedes Messer wirklich gut nach

    dafür kann man es in der Qualität nicht selber machen

    Grüße

    Eugen j.keusen

  8. #24
    austriake
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    Ich wiederum hab die blöde Marotte, dass ich mir von Sachen, die mir wirklich gefallen, gleich mehrere Stück zulege - weil es könnte ja etwas kaputt gehen....

  9. #25
    omawa
    Gast

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    Hab Gestern in meinem Keller ganz unten in einem Karton ein GPS Gerät gefunden

    und mich dann erinnert, dass ich das vor Jahren zum Geochaching gekauft aber nicht 1x benutzt habe

    Schon wieder was gespart:) Mehr Geld für Funk & Solar

  10. #26
    ehrmann
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    Habe auch schon den Einen oder Anderen "Fehlgriff" getan (Walkie Talkies mit gerade mal 10 Meter Reichweite, Messer die sich beim Anblick eines Astes in ihre Bestandteile auflösten, usw.). Das Schlimmste daran ist aber der mitleidige Blick der Familie wenn Papa mal wieder eingestehen muss was für einen Schrott er sich geleistet hat.
    Zum Glück gibt es aber die Kernausrüstung, welche sich über Jahre aufgebaut hat. Das macht´s dann wieder wett!

    Dietmar

  11. #27
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    Meine Preparedness-Fehlkäufe der letzten zehn Jahre:

    -PMR-Handys von einem Discounter, maximal 50m Reichweite, wenig benutzt und anno 2004 mit eingelegten Batterien eingelagert. Letztens fand ich sie beim Aufräumen mit den festgegammelten Zink-Kohle Batterien in einer Kiste.

    -Aus demselben Zeitraum stammen vier mini-Radios mit Ohrstöpseln, deren Kabel sich dank aggressiver Weichmacher mit den Gehäusen Verschweißt haben, um welche sie gewickelt wurden.
    Waren als Radios für Fluchtrucksäcke vorgesehen.

    -Gefühlte 10 billige Taschenlampen von Discountern, welche heute allesamt kaputt sind.

    -Schweizer Messer Kopien: Im Sonderangebot gleich zwei gekauft und festgestellt, dass die Federn so schwach sind, dass diese Teile in einem Notfallrucksack den Notfall geradezu heraufbeschwören.

    Grüße,
    Tao

  12. #28
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    Zitat Zitat von Tao-Sinn Beitrag anzeigen
    Meine Preparedness-Fehlkäufe der letzten zehn Jahre:

    -PMR-Handys von einem Discounter, maximal 50m Reichweite, wenig benutzt und anno 2004 mit eingelegten Batterien eingelagert. Letztens fand ich sie beim Aufräumen mit den festgegammelten Zink-Kohle Batterien in einer Kiste.
    Hallo Tao-Sinn,

    deswegen predige ich ja hier im Forum: Kauft euch Amateurfunkgeräte. Die kosten zwar je nach Ausstattung 100 - 400 € das Stück, aber dafür gibt es ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis, eine solide Qualität, eine Punkt zu Punkt Reichweite von 10-30 km und darüber hinaus die Infrastruktur eines in DACH flächendeckenden Relaisfunkstellennetzes - inclusive VoIP Internetanbindung und teilweise eingebautem GPS. Von meiner Gegend aus kann ich in einer etwas exponierten Stellung (Hügel) mit 5 Watt das Relais auf dem Säntis (so ungefähr 2.500m Höhe) auftasten, da kann sich jeder die erzielbare Reichweite vorstellen ...

    Für das Lagern von batteriebetriebenen Geräten gibt es übrigens eine eiserne Grundregel: Geräte werden IMMER (groß, fett, fünfundzwanzig Ausrufezeichen) mit entfernten Batterien gelagert. Die Batterien lagern separat.

    Viele Grüsse

    Matthias

    P.S. Auch hier gilt: Macht den Kurs. (Bezüglich des vermittelten Wissens ist die Amateurfunklizenz erste Sahne, das Seefunkzeugnis zweite, aber immer noch gute Wahl) Wer beispielsweise nicht weiss, dass er bei Relaisbetrieb eine Ablage zwischen TX- und RX-Frequenz einzustellen hat, bei 2m, 70cm oder 23cm je eine andere, wer nicht weiss, in welchem Frequenzschlitz Relaisfunkstellen zu suchen sind, wer nicht weiss, dass die Zuordnung von Simplex- und Duplexkanälen im Seefunk keiner Logik folgt, sondern schlicht und stupide gelernt werden muss, der wird die Möglichkeiten der High Tech in seiner Hand nicht nutzen können, für den wird die Nutzung von zum Beispiel Relaisfunkstellen im Notfall unmöglich sein, obwohl er die Mittel dazu in der Hand hält.

  13. #29
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    Guten Abend!

    Eine kleine Anekdote die vielleicht hierher passt:

    Ich habe einen VW Bus Quattro Formaggi ( Allrad ).
    Heute, direkt vor der Haustür, Platten vorne links. Normal kein Problem.

    Ersatzrad nicht vorhanden. Notfallkid stattdessen. Hat mich schon mal überrascht.

    Na gut. Pampe eingespritzt, beigelegten Kompressor angeschlossen, gewartet.
    Kein Druckaufbau.
    Hin und her gefahren um die Pampe im Rad zu verteilen. Pampe verteilt sich auf der Straße.

    Normal kein Problem.

    Ich hab ja noch einen Satz Winterreifen.

    Wagenheber nicht vorhanden. Erneute Überraschung.
    Keine Ahnung ob der vom Vorbesitzer verschlampt wurde oder er wegen Notfallkid einfach nicht mitgeliefert wird.

    Na gut. Vom Nachbarn Wagenheber ausgeliehen und Karre hochgebockt.
    Karre rutscht ab. Tür verschrammt.
    Nach anschließendem Studium der Gebrauchsanweisung war ich deutlich klüger: "Verwenden Sie nur für dieses Fahrzeug zugelassene Wagenheber"

    Na gut. ADAC angerufen. Ist natürlich Klasse als Prepper nicht mal einen Radwechsel hinzukriegen.
    ADAC kommt. Karre wird hochgebockt. Zylinder vom MonsterLKWriesenADACwagenheber platzt. "Ziemlich schwer ihr Fahrzeug" kommentiert der ADAC Mann.

    Na gut. Zweiter ADAC Mann kommt. Karre wird hochgebockt. Klappt.
    Muttern werden gelöst. Rad läßt sich nicht abnehmen. Festgerostet. "Stahl Alu ganz normal", sagt der ADAC Mann. "Und grad wenn diese Ganzjahresreifen nicht regelmäßig abgenommen werden".

    Na gut.
    Klappte nach einer halben Stunde dann doch. Man muss häufig hin und her fahren und dabei immer wieder links und rechts einschlagen. Dies nur so als Tipp am Rande.

    Na gut.
    Ich fuhr also zum Reifenhändler um wenigstens zwei neue Reifen, soll man ja so machen, aufziehen zu lassen. Und weil ich ja einen Satz Winterreifen habe dachte ich mir Sommerreifen wären schlau.
    Gibt es aber nicht für die Felgengröße. Für diese Felgengröße gibt es nur Winterreifen oder Ganzjahresreifen. Und bei Allrad empfehlen sie immer alle Reifen zu wechseln und nicht nur jeweils pro Achse. Hat mich schon wieder überrascht.

    Na gut. Da ich ja zwei Satz Felgen habe, hab ich nun auf meinen Winterradfelgen komplett neue Sommerreifen. Das ist jetzt nicht ganz so schlimm, da laut Auskunft des Reifenhändlers die Winterreifen eh fast hinüber waren, was mich wiederum überraschte.

    Der Spass hat mich, neben einem kompletten Vormittag, fast 1000 Euronen gekostet.
    Außerdem werde ich das ganze preppen jetzt bleiben lassen. Mir ist klar geworden daß ich vermutlich bereits bei einem kurzen Stromausfall sterben muß und mich damit abgefunden. Darwin eben.

    Gruß
    O.Bey

  14. #30
    Pirx
    Gast

    Standard

    Also, Klappspaten um 9,90 EUR mit integrierter Säge und Hacke kann man voll vergessen! Der Plastikgriff um den Stiel verrutscht ständig und Säge sowie Hacke geben selbst bei dünnsten Fichtenästchen w.o. Der Spaten taugt mittlerweile nur mehr für den Sandkasten, wenn da nicht die Verletzungsgefahr für die Kleinsten wäre...

  15. #31
    omawa
    Gast

    Standard

    Nachdem ich ca. 70KG Lebensmittel in eine meiner 120L Weithalstonnen gepackt habe, kam die ganz große Überraschung:

    ->>>>>Das Ding wiegt jetzt 70KG!!!!!. Diese Erkenntnis traf mich völlig überraschend.

    Zum Glück kann man die Tonnen auf der Kante rollen. Aber Treppen hoch in den 3 Stock macht kein Spaß!!!!


    Aber: Ich würde es wieder machen. Da ich 90% des Inhalts vakuumiert habe und dadurch viele viele rechteckige Pakete entstehen gibt es leider viel zu viel Freiraum in der Tonne. Bei einer kleineren Tonne wäre das ganze noch schlimmer. Vor allem weil bei vielen 60L Tonnen die Öffnung relativ eng ist.

    Lösung: Bei ebay Sackkarren gekauft (mit 3 Rädern zum Treppensteigen).

    Das Gute daran: der Sackkaren hat keine 1.000€ gekostet und der ADAC war auch nicht da

  16. #32
    Gresli
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von omawa Beitrag anzeigen

    ...viele rechteckige Pakete entstehen gibt es leider viel zu viel Freiraum in der Tonne. Bei einer kleineren Tonne wäre das ganze noch schlimmer..
    Zusammen wären wir stark!

    Wollte letztes Wochenende meinen Halbjahresvorrat schlau verpacken (Schrank war voll). Zu diesem Zweck 6 neue Fässer à 30 Liter (20 CHF/Stk) gekauft, da schön handlich. Will mir ja nicht ausgerechnet in einer Krise einen Bruch heben!

    Das ganze Zeugs gleichmässig auf sechs Stapel verteilt, da sah alles noch super aus.

    Beim Einpacken wurde mir mein Denkfehler immer klarer: Keine Chance das Zeug alles da rein zu kriegen!

    Montags war ich halt wieder Fässer kaufen. Diesmal 60 Liter (25 CHF/Stk)

    Das positive ist wenigstens, dass ich die 30L Fässer möglicherweise, irgendwann, eventuell, für irgend etwas anderes gebrauchen kann.

    Gruss, Gresli

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