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Thema: Proteine für Langzeitvorräte

  1. #17
    Firepot
    Gast

    Standard

    Ich glaube ich hab meinen Beitrag etwas mißverständlich formuliert. Aber das aufzuklären würde zu sehr ausufern.
    Geändert von Firepot (08.06.2011 um 23:11 Uhr)

  2. #18
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    Zitat Zitat von Frei's Petrollampen Beitrag anzeigen

    Ich sage ja auch nichts dagegen, dass Du unserm Steak die Nahrung weg isst! :rolleys:
    Was - mit Verlaub - einfach Quatsch ist!

  3. #19
    drudenfuss
    Gast

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    Wer sich den geschmacksneutralen Sojakram antun muss, bitteschön. Eine Zeit lang kann man sicher auf dieser Basis ohne größere gesundheitliche Probleme überleben, aber auf Dauer führt das Fehlen von Fett mit an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit zu Mangelerscheinungen.

    Wenn man sich durch Vorratshaltung auf Zeiten vorbereitet in denen man nicht mal fix in den Supermarkt springen kann um die eine oder andere Beilage zu erstehen, dann sollte das so vielseitig wie möglich geschehen.
    Ich persönlich ziehe sogar Fertiggerichte aus der Dose irgendwelchen dubiosen Sojapulvern vor.

    Und mal nebenbei: Wieviel Chemie muss man unter Soja rühren damit es irgend einem richtigen Lebensmittel im Geschmack ähnelt?

  4. #20
    AZI
    Gast

    Standard

    Keine Chemie, einfach nur Gewürze... Ich bin zwar Fleischfresser, aber ab und an mach ich auch Soja, mein Mitbewohner ist Vegetarier.....

    Wer Gewürze im Haus hat kann Soja ganz schön Lecker machen, ich ziehe trotzdem wenn ich die Wahl hab Fleisch vor... Allerdings kann man Sojamehl gut zum Backen verwenden, Das Schrotige Zeug eignet sich zum Panieren, und auch Tofu kann sehr lecker sein, wenn man ihn richtig zubereitet. Etwa Räuchertofu im Rührei oder Seidentofu in der Misosuppe :)

  5. #21
    Firepot
    Gast

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    Zitat Zitat von drudenfuss Beitrag anzeigen
    Wer sich den geschmacksneutralen Sojakram antun muss, bitteschön. Eine Zeit lang kann man sicher auf dieser Basis ohne größere gesundheitliche Probleme überleben, aber auf Dauer führt das Fehlen von Fett mit an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit zu Mangelerscheinungen.

    Wenn man sich durch Vorratshaltung auf Zeiten vorbereitet in denen man nicht mal fix in den Supermarkt springen kann um die eine oder andere Beilage zu erstehen, dann sollte das so vielseitig wie möglich geschehen.
    Ich persönlich ziehe sogar Fertiggerichte aus der Dose irgendwelchen dubiosen Sojapulvern vor.

    Und mal nebenbei: Wieviel Chemie muss man unter Soja rühren damit es irgend einem richtigen Lebensmittel im Geschmack ähnelt?


    Tschuldigung,



    Zur Erklärung:

    - Fett: Was der Körper braucht sind primär PROTEINE / EIWEISSBAUSTEINE. Und woher er das bekommt ist ihm schnuppe. Soja enthält übrigens Fett. Pflanzenfett. Aus Sojabohnen wird nebenbei Sojaöl gewonnen.

    Nährwerte pro 100g Sojatrockenprodukt:

    * Brennwert: 1251 kJ/295 kcal
    * Eiweiß: 47,0 g
    * Kohlenhydrate 22,7 g
    * Fett 1,8 g

    - Geschmack: der kommt auch bei Deinem Formfleisch von GEWÜRZEN. Und zwar von Kräutern. Ich kann Gerichte so zubereiten (vegan, d.h. ohne jegliche tierische Zusätze) dass Du den Unterschied nicht merken würdest.

    - Fertiggerichte aus der Dose: Bitte nimm mal eine 20 Jahre alte Dose Thunfisch und ess nen Happen. Du hast danach für einige Zeit Spaß mit der Porzellanschüssel im WC und darfst ins Krankenhaus gefahren werden.

    - Mangelerscheinungen:
    Ich lebe seit etlichen Jahren vegetarisch. D.h. ohne jegliches Fleisch, Fisch oder anderes Getier auf meinem Teller. Ich gehe 3 Mal die Woche ins Fitnessstudio, bin absolut fit, halte 24-h-Arbeitsschichten durch und gehe alle 2 Monate Blut spenden (die hätten schon gesagt wenn ich z.B. Eisenmangel hätte - das wird da nämlich getestet und ich habe immer eine überdurchschnittlich gute Eisenversorgung). Ich habe schon 120kg-Männer aus Autos rausgezogen um ihnen zu helfen, radele regelmäßig etliche Kilometer und habe bisher keine wirkliche Grenze entdeckt was meine Leistungsfähigkeit angeht. Vielleicht den Mount Everest zu besteigen und bei 48h Schlafentzug ist bei mir auch Sense. Aber ich stecke fast jeden omnivoren (allesfressenden) Menschen locker in die Tasche.

    Chemie: Ich habs studiert. Und deshalb kann ich Dir aus allererster Hand erzählen was Du alles in Deinem Essen findest. Aber ich lass das lieber. Ich wills Dir nicht madig machen.

    -----------------------------------------------------------------

    Ich will hier nicht prahlen, aber es geht mir so auf den Zeiger dass immernoch die ollen Kamellen der Mangelerscheinungen umhergeistern. Wer einen toptrainierten Menschen sehen möchte, googelt mal nach Alexander Dargatz. Der ist Mediziner, Veganer und Bodybuilder. Der widerlegt jedes Gerücht wohl am Besten.

    http://www.schrotundkorn.de/2006/200603b07.html


    So. Und jetzt zurück zum Thema und bitte nurnoch ernstzunehmende Argumente gegen Soja wenns denn sein muß. Sonst muß ich wieder lachen. Und ich hab schon genug gelacht heut auf der Arbeit. Danke. :lachen: Und kommt mir bitte nicht mit Regenwald der für Soja abgeholzt wird sonst erzähl ich Euch was von Viehherden und wo die weiden und dass etliche Liter Wasser für die Produktion von einem einzigen Steak drauf gehen (1kg Rindfleisch = 15.455 Liter Wasser) etc.
    Geändert von Firepot (09.06.2011 um 18:00 Uhr)

  6. #22
    drudenfuss
    Gast

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    @Firepot

    Leben und leben lassen, ich hab nix gegen deinen Antifleischfetisch, ich mag nur nicht wie die Vegetarier-/Veganergemeinde versucht die sogenannten Allesfresser zu missionieren.
    Vergleiche mal den Verdauungsapparat von Fleisch-, Alles- und Pflanzenfressern, dann wirst du merken, dass du rein biologisch zu der zweiten Gruppe gehörst.

    Unbestritten ist Eiweiss ein wichtiger Energieträger, der Energieinhalt von Fett ist etwa doppelt so hoch und nebenbei fungieren Fette als Geschmacksträger.

    Hier stehen noch ein paar "Gerüchte":
    http://de.wikipedia.org/wiki/Veganis...Ern.C3.A4hrung

    Ich bin im Gegensatz zu dir sicherlich nicht der Fitteste, dafür genieße ich zu gern und orientiere mich in dieser Hinsicht eher an Sir Winston Churchill, der als leidenschaftlicher Raucher und Liebhaber erlesener Rotweine auf die Frage nach seinem Geheimnis für sein hohes Alter antwortete: "No Sports."

    Aber wie gesagt, jeder wie er mag.

    In Hinblick auf Toleranz habe ich übrigens feststellen müssen, dass von Vegatariern (die ich kennengelernt habe) die Fleischesser deutlich öfter für ihre Essgewohnheiten angefeindet als toleriert wurden. In der anderen Richtung habe ich nix in dieser Art erlebt.

    Dein Chemiestudium in Ehren, aber meinst du nicht dass du dich ein wenig weit aus dem Fenster lehnst wenn du behauptest zu wissen was sich in meiner Nahrung befindet? Schon allein die Unterstellung ich esse Formfleisch ist zumindest frech.

    Gewürze sollen Geschmack verstärken, wenn sie der einzige Geschmacksträger sind, bähh.


  7. #23
    Buddelbär
    Gast

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    Zitat Zitat von bommel Beitrag anzeigen
    Was - mit Verlaub - einfach Quatsch ist!
    Naja , kommt drauf an.

    Man beachte nur die ganzen Wiesen die nicht zur Getreideproduktion taugen zB Milchland Allgäu.
    Also auch die Vorurteile gegenüber den Vorurteilen lieber überdenken .
    Von den Substituten die die Lebensmittelchemie derweil auf den Markt wirft halt ich zwar persönlich wenig, aber Getreide und Hülsenfrüchte?
    Ja Bitte!
    Ich rette den Planeten indem ich mir lieber n kleineres aber dafür besseres Stück Fleisch auf den Teller hau.
    Dafür gibt es halt dann nen extra Knödel.

  8. #24
    Firepot
    Gast

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    Zitat Zitat von drudenfuss Beitrag anzeigen
    @Firepot
    Leben und leben lassen, ich hab nix gegen deinen Antifleischfetisch, ich mag nur nicht wie die Vegetarier-/Veganergemeinde versucht die sogenannten Allesfresser zu missionieren.
    Vergleiche mal den Verdauungsapparat von Fleisch-, Alles- und Pflanzenfressern, dann wirst du merken, dass du rein biologisch zu der zweiten Gruppe gehörst.
    Vegetarier versuchen nicht zu "missionieren". Ist ja keine Religion. Ein Fetisch ist etwas anderes als eine Ernährungsform. Und ansonsten hast Du in diesem Absatz genau das geschrieben, was ich weiter oben schon ähnlich gesagt habe (inklusive "leben und leben lassen").

    Und auf den Rest antworte ich mal nicht. Sonst würde das hier echt zu weit gehen. Es nervt mich ohnehin schon, dass manche hier wohl denken es würde mich irgendwie stören wenn sie Fleisch essen.

    Als Versuch zu einer sachlichen Grundlage zurückzukehren, ohne Wikipedia zu zitieren, weil einem die Argumente ausgehen, schlage ich vor dass wir uns wieder dem Thema des Threads widmen oder es einfach geschlossen wird, denn ich wollte niemandem auf den Schlips treten oder seine Ernährungsweise madig machen sondern lediglich darauf hinweisen dass man Sojaprodukte als Langzeitvorrat nehmen kann und dann keine Mangelerscheinungen hat weil es absolut alles beinhaltet was der Mensch braucht der nicht als Alternative Trockenfleisch nutzt. Punkt.

    Sorry wenn Du Dich angegriffen gefühlt hast. War nicht so gedacht. Aber es ist nicht "frech" zu behaupten dass Du wahrscheinlich Formfleisch zu Dir nimmst, weil Du das unter Umständen gar nicht bemerkst. Außerdem wäre es nicht schlimm wenn Du es tun würdest. Das ist ja keine Diskriminierung sondern sind normale Produkte im Supermarktsortiment wo nicht grad Formfleisch drauf steht.
    Geändert von Firepot (09.06.2011 um 22:41 Uhr)

  9. #25
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    Hui hier ists ja am Dampfen.
    Was ich bisher im Medizinstudium gelernt habe, ist dass wir mindestens 30g Protein täglich zu uns nehmen müssen, ansonsten droht ein Gewichtsverlust. Das ist aber eine extreme Mindestdurchschnittsmenge, wenn man etwas Sport treibt müssten es sicher 70g sein.
    Auf Fett und Kohlenhydrate sind wir nicht zwangsläufig angewiesen. Diese geben zwar viel Energie und schmecken gut, aber unser Körper kann aufgenommenes Protein in Triglyceride (Fett) oder Glucose umwandeln. Eine Ausnahme bilden die essentiellen Fettsäuren, welche vorwiegend in Pflanzen- und Fischölen zu finden sind.

    Beim Verzehr von Protein ist entscheidend, dass es genügend essentielle Aminosäuren enthält. Hier lässt sich sowohl durch allein pflanzliche Ernährung als auch durch eine Mischform eine vollwertige Versorgung erreichen.

    Was meine persönliche Meinung angeht, so erfahren Vegetarier meine vollste Unterstützung. Ich selbst bin leider zu undiszipliniert und faul, um meine Ernährung umzustellen.
    Geändert von ID 1769 (09.06.2011 um 22:04 Uhr)

  10. #26
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    Zitat Zitat von Cyrioz Beitrag anzeigen
    Hui hier ists ja am Dampfen.
    Was ich bisher im Medizinstudium gelernt habe, ist dass wir mindestens 30g Protein täglich zu uns nehmen müssen, ansonsten droht ein Gewichtsverlust. Das ist aber eine extreme Mindestdurchschnittsmenge, wenn man etwas Sport treibt müssten es sicher 70g sein.
    Hallo Cyrioz,

    ich bin kein Mediziner, weder angehend noch praktizierend. Ich habe mal die Faustformel 1g pro Tag und Kilogramm Körpergewicht für Erwachsene gehört. Ist da was dran? (Wobei ich jetzt mal voraussetze, dass nicht 20% des Körpergewichts aus einer Bier-Endlager bestehen.:lächeln:) So gesehen scheinen mir die 30g wenig.

    Meines Wissens ist die einzige biologisch verwertbare Stickstoffquelle für unseren Körper die Verstoffwechselung stickstoffhaltiger Aminosäuren. Wenn die nicht reinkommen, muss halt die Muskelmasse dran glauben.


    Viele Grüsse

    Matthias

  11. #27
    Firepot
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    Das wären bei mir 100g Protein pro Tag + Mehrbedarf durch Sport. Das kann nicht sein. Sonst müßte mein Körper schon seine Muskeln aufgezehrt haben. Soviel nehme ich niemals zu mir...zumindest nicht dass ich es wüsste. Und ich trinke keine Proteinshakes oder esse irgendwelche Sportriegel oder sowas.

  12. #28
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    Hallo zusammen

    Obwohl ich nicht Ernährungsberater bin ......., kann ich Tant Gurgel bedienen und die sagt: Klick mich

    Grundsätzlich denke ich; ist jetzt ein durchatmen angesagt!

    Versucht dieses kontroverse Thema "Fleisch / kein Fleisch" so zu diskutieren wie es sich gehört.

    Jeder wie er möchte .......,

    O.K. ????

    Viele Grüsse, Ernst
    Usque ad finem!

  13. #29
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    Zitat Zitat von Waldschrat Beitrag anzeigen
    Ich habe mal die Faustformel 1g pro Tag und Kilogramm Körpergewicht für Erwachsene gehört. Ist da was dran? (Wobei ich jetzt mal voraussetze, dass nicht 20% des Körpergewichts aus einer Bier-Endlager bestehen.:lächeln:) So gesehen scheinen mir die 30g wenig.

    Meines Wissens ist die einzige biologisch verwertbare Stickstoffquelle für unseren Körper die Verstoffwechselung stickstoffhaltiger Aminosäuren. Wenn die nicht reinkommen, muss halt die Muskelmasse dran glauben.
    Hab gerade nachgeschaut. Bei mir steht 32g als Minimum (sogar rot geschrieben). Interessant ist noch der Grund dafür, und zwar gehen 10g über den Stuhl verloren, 20(-70)g über den Urin und 2g über die Haut.

    Wenn ich mir den Link von "Frei's Petrollampen" ansehe, so müsstest du mit deinen 1g pro Kilogramm Körpergewicht sicher im gesünderen Bereich liegen. Das mit den Aminosäuren als einzige Stickstoffquelle ist richtig.
    Geändert von Frei's Petrollampen (10.06.2011 um 07:56 Uhr) Grund: Rot nur für die Moderation

  14. #30
    Firepot
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    Danke für diese Info. Das ist gut zu wissen, denn mit diesen Richtlinien kann man die optimale Versorgung im Krisenfall gut berechnen.

    Das bedeutet im Fall der Fälle dass 1g/kg Körpergewicht am Tag ideal wären (da wäre dann schon eine etwas bessere Versorgung aufgrund der Mehrbelastung durch Stress, evtl. Schlafmangel, körperlicher Anstrengung etc. mit drin).



    Berechnung des Vorrats:

    Auf mein Beispiel bezogen wären das 100g/Tag (um eine Grundlage zur Berechnung zu haben).

    Bei 47g Eiweiß/Protein pro 100g Trockensubstanz in Soja würde das bedeuten dass ich rund 213g pro Tag zu mir nehmen sollte um auch im Krisenfall meinen Körper optimal zu versorgen.

    Bei 30 Tagen/Monat wären das 6,39kg Soja (Schnitzel, Medallions, Granulat) pro Monat für einen Langzeitvorrat. Allerdings nur wenn man alle anderen Quellen vernachlässigt, die man ja auch mit aufnimmt (Reis, Nudeln, Getreide, Mehl, Gemüse wenn man im Krisenfall Glück hat etc.).

    Soja hat etwa einen doppelt so hohen Proteingehalt wie Fleisch.



    Allgemeines:

    Der Proteingehalt variiert immer, da es auf die Art der Proteinquelle (Fleisch, Getreide, Hülsenfrüchte etc.), die Frische (frisch/gepökelt etc.) und die Zubereitung ankommt wieviel Protein vorhanden ist. Wobei auffällt, dass gegarte Proteinquellen mehr verfügbares Protein enthalten als ungegarte. Spricht für die Kulturtechnik des kochens der Nahrung und die Wichtigkeit einer Kochmöglichkeit im Krisenfall.

    Und es fällt auf, dass der Proteingehalt von Mehl geringer ist wenn es aufgereinigt wird (also die Typen-Zahl niedriger ist).


    Grundlagen:

    - http://www.proteintabelle.de
    - die Gehaltsangaben meines Herstellers für meine Berechnung

    Da kann man doch mal konkrete Schlüsse ziehen was und wieviel man einlagern sollte...




    Viele Grüße und ein schönes Wochenende

    Tobias

    alias Firepot
    Geändert von Firepot (10.06.2011 um 20:48 Uhr)

  15. #31
    Sunnhild
    Gast

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    *fingerheb*

    Firepot, mich würde ganz konkret deine Rezepte interessieren. Vielleicht in einem neuen Thread?

  16. #32
    Firepot
    Gast

    Standard

    Da schreib ich sehr gern was zu. Aber dann bei den Rezepten. Hier ist ja nur der Thread um diese Alternative grundsätzlich vorzustellen.

    Und es kann sein dass es etwas dauert und nicht allzu genau bei den Angaben ist. Ich koche / experimentiere gerne und bin in der Küche jemand der nichts absolut genau abmisst. Das passt immer nach Augenmaß.

    Hab zum Beispiel grad Kekse gemacht (ich weiss - krank im Sommer) und da einfach ne Rest-Menge Mehl (so ne Drittel Packung), n halbes Tütchen Backpulver, einiges an Rapsöl, Zucker und etwas Wasser vermengt und dann bei 150°C 15 Min. lang gebacken. Sind lecker geworden, aber ich könnte Dir nicht sagen wieviel Mehl etc. das jetzt war. Ist an die Rapstaler von Eva Marbach angelehnt. Aber ohne Salz und mit etwas Wasser.

    Fazit - ich werd gern was dazu schreiben wenns gewünscht ist.

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